Verwissenschaftlichung des Sozialen – Politisierung der Wissenschaft? Zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik in der Geschichtsschreibung des 19. und 20. Jahrhunderts
Abstract
Scientization of the Social – Politization of Knowledge? On a Narrative of the History of the Twentieth Century. The spread of scientific methods and expert cultures in the social, political and economic fields represents a key aspect of twentieth century history. In German-speaking historiography, the “scientization of the social” (Lutz Raphael) has advanced to an influential concept for research into the role of social and human sciences within this development. Exploring this analytical framework against the background of methodological debates, this paper raises the question of how the relationship between the academic and the political spheres in modern societies can be theoretically conceived.
Quelle: http://onlinelibrary.wiley.com/resolve/doi?DOI=10.1002%2Fbewi.201701835
Die Neutronentherapie: Ein Experimentalsystem der Radioonkologie
Abstract
Neutron Therapy: An Experimental System in Radiooncology. The history of the use of neutrons in radiotherapy will be revisited by focusing on the ideas, theories and experiments that led to first clinical studies. For addressing epistemological questions regarding biological effects of fast neutrons, the notion of an “experimental system” is employed and its evolution over time discussed. Taking up the analytical framework of Hans-Jörg Rheinberger, biological effects and the physical instrument “cyclotron” are conceptualized in terms of epistemic and technical objects. It is shown that the epistemic object “biological effects of neutrons” could never reach the status of a technical object and – more strikingly – that the cyclotron itself returned to being an epistemic object in the context of medicine. So there is a misunderstanding of the different roles epistemic and technical objects have to play in the framework of an experimental system. This misunderstanding led to today's highly controversial discussions about the application of neutrons in radiotherapy.
Quelle: http://onlinelibrary.wiley.com/resolve/doi?DOI=10.1002%2Fbewi.201701871
Rezensionen Ausgabe 169
»Reichsbürger«
von Kai Budler
Rund 15.000 Personen sollen aktuell bundesweit zur »Reichsbürger«-Szene gehören, die immer häufiger durch Prozesse von sich reden macht. Trotzdem aber musste erst ein Polizist durch Schüsse eines »Reichsbürgers« sterben, damit die Gefahr dieser Bewegung in der Öffentlichkeit ernst genommen wird. Insofern nimmt der Untertitel »Die unterschätzte Gefahr« mit seinen drei Worten vieles aus den zehn Kapiteln des Sammelbandes »Reichsbürger« vorweg. Während Herausgeber Andreas Speit, der auch regelmäßig für »der rechte rand« schreibt, in der Einleitung die Milieus und Projekte der Reichsbürgerideologie erläutert, skizziert er zusammen mit David Begrich die Entwicklung der Reichsideologie und ihrer ProtagonistInnen in der extremen Rechten. Prägenden Figuren der Szene in Deutschland spüren Gabriela Keller und Jean-Philipp Baeck nach, während sich andere Kapitel der Bewaffnung sowie den Themen Antisemitismus und Gender in der Bewegung widmen. Ein besonderer Erkenntnisgewinn für die alltägliche Praxis sind die Kapitel, in denen es um die Auseinandersetzung mit »Reichsbürgern« verschiedener Couleur in der öffentlichen Verwaltung und auf kommunaler Ebene geht. Und auch bisher in der Öffentlichkeit marginalisierte Aspekte greift das Buch auf, wenn Paul Wellsow die langjährige Verharmlosung durch die Verfassungsschutzbehörden akribisch nachzeichnet. Hinnerk Berlekamp hingegen blickt über den deutschen Tellerrand und beleuchtet »Reichsbürger« in Österreich, der Schweiz, Kanada, den USA, Australien und Neuseeland. Er kommt zu dem Schluss, diese seien »ein globales Netzwerk« mit »direkte(n) Verbindungen zwischen einzelnen dieser Staatsleugner-Gruppen und ihren Gesinnungsgenossen«. In ihrer Gesamtheit bilden die zehn Kapitel ein gut lesbares Grundlagenwerk, das fundierte Einblicke in die Bewegung der ReichsbürgerInnen ermöglicht. Das Buch zeigt, dass die jetzt öffentlich thematisierte Radikalisierung der AkteurInnen aus der Bewegung bereits in ihrer Idee begründet liegt. Die Selbstermächtigung als »Souverän« beinhaltet immer auch das angebliche Recht auf Selbstverteidigung gegen den vermeintlich unrechtmäßigen Staat. Eine Gefahr, vor der Opferberatungsstellen und antifaschistische Recherchen wie in »der rechte rand« schon länger warnen. Diese langjährig gesammelten Erkenntnisse werden im Buch aufgegriffen und beweisen ihren Wert für die Problemanalyse, was sich auch in der Zählung von »Reichsbürgern« zeigt: Anders als die Behörden kommen GerichtsvollzieherInnen derzeit auf etwa 40.000 ReichsbürgerInnen, mit denen die JustizbeamtInnen tagtäglich konfrontiert sind.
Andreas Speit (Hg.): Reichsbürger. Die unterschätzte Gefahr. Berlin 2017, Ch. Links Verlag, 215 Seiten, 18 Euro.
»Autonome Nationalisten«
von Jan Nowak
In der Folge des Aufkommens der »Autonomen Nationalisten« (AN) ab dem Jahr 2003 ist viel Papier beschrieben worden. Dabei ging es oft sensationsheischend zu, ungewollt dienten nicht wenige Veröffentlichungen der Reproduktion des Selbstbildes der Neonazis. Dem entgegen stehen fundierte Arbeiten wie die soeben veröffentlichte Dissertation von Christoph Schulze, in der das Phänomen mitsamt seiner Vorgeschichte umfassend analysiert wird.
Der Autor versteht die AN als vorläufigen Höhepunkt einer Modernisierung des deutschen Neonazismus, der mit dem Modell der »Freien Kameradschaften« (FK) ab Mitte der 1990er Jahre erheblich an Dynamik gewonnen hat. Zwar existierten mit den neonazistischen Skinheads bereits zuvor jugendkulturelle Einflüsse. Als Träger einer umfassenden Kulturalisierung und Verszenung auf dem Weg zu einem Neonazismus als Soziale Bewegung taugte der Typ »Glatze« allein jedoch ebenso wenig wie der bis Ende der 1980er Jahre dominierende »Scheitel«. Erst die FK ermöglichten organisatorische und stilistische Innovationen, aus denen heraus sich die AN entwickeln konnten. Diese begreift Schulze als Subströmung der FK, als neonazistische Bewegungsszene.
Detailliert und kenntnisreich stellt der Autor dar, welche Formen und Symbole aus der Popkultur und der Linken vor und nach der Entstehung der AN aus welchen Gründen und mit welchen Folgen durch den Neonazismus übernommen wurden. Dabei gibt es kaum einen Aspekt, der nicht praxisnah und zugleich theoretisch fundiert behandelt wird: von Alltagspraktiken wie dem Zusammenleben in WGs oder identitätsstiftenden Ernährungsgewohnheiten über den wichtigen Bereich Musik bis hin zu Parolen und Symboliken sowie den ‹Schwarzen Block› als Hauptausdrucksform der AN. Besondere Beachtung verdient dabei die Auseinandersetzung mit neonazistischem Rap, die bisher in Qualität und Umfang nicht in vergleichbarer Form vorlag. Ergänzt werden die Analysen durch den Rückgriff auf Ernst Blochs Überlegungen zu den »Entwendungen aus der Kommune«, das heißt Übernahmen des historischen Nationalsozialismus aus der linken ArbeiterInnenbewegung.
In »Etikettenschwindel« ist umfangreiches Wissen der antifaschistischen Bildungsarbeit und Publizistik eindrucksvoll wissenschaftlich aufgearbeitet und erweitert worden. Der Publikation sind viele LeserInnen zu wünschen, zur theoretischen Fundierung, zum Nachschlagen und Entdecken mühevoll freigelegten Detailwissens. Fragen bleiben offen bei den Quantifizierungsversuchen der AnhängerInnenschaft, die Schulze 2007/2008 und 2014 bei gleichbleibend etwa 1.000 sieht. Interessant wäre zudem ein Blick auf die transnationale Dimension der AN und die eingangs erwähnte mediale Rezeption gewesen.
Christoph Schulze: Etikettenschwindel. Die Autonomen Nationalisten zwischen Pop und Antimoderne. Baden-Baden 2017, Tectum Verlag, 562 Seiten, 44,95 Euro.
»Compact« in der Diskursanalyse
von Sascha Schmidt
Das »Compact-Magazin« erreicht nach Eigenaussage eine Auflage von 85.000 Heften pro Ausgabe. Die professionell erstellten, online-abrufbaren Videos werden bis zu 50.000 Mal abgerufen. Treten Prominente wie Ken Jebsen auf, erreicht »CompactTV« schon mal rund 350.000 Zugriffe. Zahlen, die verdeutlichen, warum der Soziologe Felix Schilk die Zeitschrift als »wesentlichen Teil der jüngsten rechtspopulistischen Mobilisierungen« bezeichnet. Schilk hat im Rahmen seiner Diplomarbeit eine lesenswerte Diskursanalyse über »Compact« erstellt, die im Frühjahr 2017 vom Duisburger Institut für Sprach-und Sozialforschung in überarbeiteter Form unter dem Titel »Souveränität statt Komplexität« veröffentlicht wurde.
Das »Compact-Magazin« versteht sich selbst als »Querfront-Debatten-Magazin«und nimmt für sich in Anspruch, »weder links noch rechts« zu sein und stattdessen »jenseits veralterter Definitionen« zu stehen. An diesem Selbstverständnis anknüpfend setzt sich Schilk zunächst im Rahmen eines historischen Exkurses mit den Kategorien ‹Links› und ‹Rechts› sowie mit dem Phänomen der »Querfrontbewegungen« des 20. und 21. Jahrhunderts auseinander. Schilk verfolgt damit das Ziel, Strukturähnlichkeiten zwischen gegenwärtigen Krisenkonstellationen und historischen Phänomenen aufzuzeigen. In der darauf folgenden Gegenwartsdiagnose widmet sich der Autor theoretischen Beschreibungen moderner, gesellschaftlicher Transformationsprozesse. In den vielfach damit einhergehenden Integrations-und Legitimationskrisen gesellschaftlicher Institutionen und politischer Bewegungen sieht Schilk eine der Grundlagen populistischer Tendenzen, an denen »Compact« erfolgreich ansetzt. Dem Magazin gelinge es, »unmittelbare Deutungsmuster für die Krisen der Gegenwart« bereitzustellen und an »realen Folgeproblemen des sozialen Wandels anzudocken«.
Die Analyse des Magazins ergänzt der Autor durch Informationen zum Entstehungshintergrund von »Compact«, zum Mitbegründer und Chefredakteur Jürgen Elsässer, zu zahlreichen AutorInnen und InterviewpartnerInnen sowie zur inhaltlichen Ausrichtung und zu Themen-Schwerpunkten verschiedener Ausgaben. Schilk kommt zu dem Ergebnis: »Im Compact-Magazin dominieren negative Feindbilder und Manipulationsthesen« sowie »eine Besinnung aufs nationale Wir (…) als Selbstermächtigung gegen äußere Feinde.«
Felix Schilk: Souveränität statt Komplexität – Wie das Querfront-Magazin COMPACT die politische Legitimationskrise der Gegenwart bearbeitet. Münster 2017, Edition Diss/Unrast Verlag, 190 Seiten,
19,80 Euro.
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rechts, rechts, rechts
Auf dem Bundesparteitag in Hannover feierte sich die Alternative für Deutschland (AfD) selbst. Die Wahl der Parteispitze war keine neue Häutung der Partei, sie zeigt die Macht des völkischen Flügels in der Partei.

Björn Höcke, Vorsitzender der AfD in Thüringen und Chef der dortigen AfD Landtagsfraktion beim Parteitag in Hannover am 2. Dezember 2017
© Roland Geisheimer
„So viele Polizisten habe ich in Hannover das letzte Mal bei Putin oder Obama gesehen“, wundert sich eine Anwohnerin, die auf ihren Bus wartet. Es ist der Vorabend des AfD-Bundesparteitags in Niedersachsens Landeshauptstadt, doch schon jetzt sind massive Polizeikräfte im Viertel rund um das Kongresszentrum zusammengezogen worden. Am nächsten Morgen schaffen es dann tausende DemonstrantInnen mit Sitzblockaden, dass der Parteitag mit rund 550 Delegierten erst eine Stunde später als geplant beginnen kann. Die Veranstaltung ganz zu verhindern, gelingt den AntifaschistInnen jedoch nicht. Um die Wartezeit zu überbrücken, greifen einige Mitglieder der AfD bereits am Vormittag in der Tagungshalle zum Alkohol. Ihr Kommentar: „Jetzt erstmal ein Konterbier“. Andere vertiefen sich in die aktuelle Ausgabe der neu-rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“, die umsonst ausliegt, oder greifen am Stand der Parteijugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) zum neuen rechten Lifestyle-Magazin „Arcadi“. Darin schreiben AutorInnen aus dem Burschenschaftermilieu, der AfD-Jugend und der „Identitären Bewegung“ (IB).
Nachdem die Delegierten sich zur Eröffnung des Parteitags mit einem Propaganda-Video selbst bejubelt haben, kündigt AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen an, es werde keinen Showdown wie 2015 in Essen geben. Damals war Parteichef Bernd Lucke überraschend abgewählt und Frauke Petry zur neuen Vorsitzenden bestimmt worden. Inzwischen ist auch Petry passé, Meuthen musste die Partei zeitweilig alleine führen. Doch bevor es in Hannover zur Wahl der neuen Parteispitze kommt, müssen die Delegierten erst einmal klären, wie viele SprecherInnen sie überhaupt haben wollen. Dabei geht so mancher Delegierter mit anderen Mitgliedern hart ins Gericht, wie zum Beispiel Andreas Handt aus dem nordrhein-westfälischen Düren. Er votiert vehement für eine Einzelwahl und gegen die vorgeschlagene Wahl von zwei SprecherInnen auf einmal. Der Grund: Er traue „einigen Leuten hier im Haus nicht zu, sich zwei Namen bis zur Abstimmung zu merken“.
Immer wieder muss der stellvertretende Versammlungsleiter Fabian Jacobi die Delegierten zur Ordnung rufen, wenn die Lärmkulisse wieder einmal zu laut wird. Es ist schon später Nachmittag, als Jörg Meuthen in seinem Amt als Parteisprecher bestätigt wird. Doch gegen die Kandidatur des als „gemäßigt“ geltenden Berliners Georg Pazderski regt sich Widerstand, vor allem aus dem Spektrum des völkischen Flügels um die AfD-Landeschefs Björn Höcke (Thüringen) und André Poggenburg (Sachsen-Anhalt). Sie stellen die Landessprecherin der AfD Schleswig-Holstein und dortige Landtagsabgeordnete, Doris Sayn-Wittgenstein, für das Amt an Meuthens Seite auf, um Pazderski zu verhindern. Der „Flügel“ beweist, dass er nur ein wenig die Muskeln spielen lassen muss, um auf Bundesparteitagen Mehrheiten von bis zu 50 Prozent zu erreichen. Nach zwei Stichwahlen zogen schließlich beide ihre Kandidatur zurück und überließen dem AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Alexander Gauland das Feld, der dann zu Meuthens Co-Sprecher gewählt wurde. Beide stehen politisch hinter Höcke.
Anders als in vielen Medien behauptet, ist das Ergebnis des Parteitags kein Beweis für einen weiteren Rechtsruck der Partei. Vielmehr zementiert sich der Rechtsruck, der bereits im Zentrum der AfD stattgefunden hat und aus dem schon lange völkische Positionen offen vertreten werden.
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Editorial der 169
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ein Antifa-Kongress im Münchner DGB-Haus? Das wollten der rechte Blog »Journalistenwatch«, die nach rechtsaußen gerne mal offene »Deutsche Polizeigewerkschaft« (DPolG) und Teile der DGB-Gewerkschaft »Gewerkschaft der Polizei« (GdP) nicht akzeptieren. Die GdP übte Druck auf den DGB-Bundesvorstand aus, den dieser an den DGB in Bayern weiterleitete. Daraufhin kündigte letzterer Mitte Oktober den OrganisatorInnen des »Antifa-Kongress Bayern«, der für Anfang November geplant war, die Räumlichkeiten.
Nachdem bundesweit über den Anti-Antifa-Vorstoß berichtet worden war, solidarisierten sich zahllose Einzelpersonen, GewerkschafterInnen und Einzelgewerkschaften mit dem »Antifa-Kongress Bayern«. In der Folge konnten sich OrganisatorInnen und DGB schnell einigen und der Kongress fand wie geplant im DGB-Haus statt – mit so großem Erfolg, dass es bald hieß: »Wir sind restlos ausgebucht.« Glückwunsch!

Zwei Dinge hat uns der Wirbel um den Kongress gezeigt:
Vom Erfolg der »Alternative für Deutschland« (AfD) beflügelt, hat das rechte, konservative und anti-linke Lager deutlich Oberwasser bekommen. Wir dürfen freilich nicht vergessen, dass es Distanzierungen, Ausladungen, Kündigungen von Räumlichkeiten in der antifaschistischen Bündnispolitik schon immer gegeben hat. Nun wird allerdings daraus »große Politik« gemacht, denn das ist die AfD leider jetzt: »große Politik«. Das gibt einen Fingerzeig darauf, wie es in den nächsten Jahren mit der AfD in den Länderparlamenten und im Bundestag weitergehen könnte. Die Partei bemüht sich nach Kräften, Antifaschismus und linke Ideen zu delegitimieren, ganz im Interesse derer, die ohnehin zum Angriff gegen Links(-»Extremismus«) geblasen haben.
Zum zweiten haben die Vorkommnisse offenbart, dass jetzt, nachdem sich die AfD als politische Kraft endgültig festgesetzt hat, Aushandlungsprozesse darüber stattfinden, wie wir uns als aktive AntifaschistInnen gemeinsam positionieren wollen: Haben wir – Antifas, GewerkschafterInnen, Linke – doch jahrelang als gute PartnerInnen im Kampf gegen rechts und gemeinsam auf der Straße gegen Neonazis zusammen gestanden. Das wollen wir weiterhin, auch wenn deutlich wird, dass wir noch so manche kontroverse und hoffentlich solidarische Diskussion führen müssen. So billig sollte es die Anti-Antifa nicht bekommen.
Die Redaktion des antifaschistischen Magazins »der rechte rand«
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Inhalt Ausgabe 169
Seite 3 Mit Rechten reden?
- Buchmesse: Feindliche Übernahme 4
- Burschenschaft: »Beschränkter Teutomanismus« 6
- Das »Ein Prozent« Recherchenetzwerk 8
- Eine neue »Querfront«? 10
- Und ewig grüßt das Chamäleon 12
AfD
- Bundestag mit brauner Fraktion 14
- Sieg an der Grenze zu Sachsen 15
- Enttäuschung in Niedersachsen 17
- Südniedersächsische Querelen 18
- Blaue Zahnräder gesucht 20
- Einordnung des Attentats am Münchner OEZ 22
- Leugnen als politisches Programm 24
kurz und bündig I 25
Geschichte
- Dauerbrenner Rudolf Heß 26
International
- Weiter rechts in Österreich 28
- »Emmerde le Front« 30
- »Pivert«: Keine Halbgötter, nur Spechte 32
kurz und bündig II 33
Rezensionen 34
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