Advocating for the cause of the “victims of Communism” in the European political space: memory entrepreneurs in interstitial fields
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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1364230?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1364230?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1378491?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1377888?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1349740?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1360853?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
In vier Einzelfallanalysen aus der deutschsprachigen und skandinavischen Moderne verhandelt Jenny Bauer in ihrer literaturwissenschaftlichen Arbeit geschlechtliche Subjektentwürfe zwischen Hegemonie und Marginalisierung. Geleitet wird die Auseinandersetzung mit verschiedenen Konzeptionen von Männlichkeit und Weiblichkeit, von Heterosexualität und Homosexualität durch die übergreifende Frage nach den Interdependenzen zwischen Raum und Geschlecht, denen sich Bauer durch eine methodologische Engführung verschiedener Ansätze aus der Raum- und der Gendertheorie nähert.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1221
Gegenstand der 2016 erschienenen Ausgabe des Jahrbuchs Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft ist eine Auslotung des Potentials, das Theoreme aus den Gender, Queer und Disability Studies für das aktuelle Paradigma der Inklusion bieten. Im Fokus stehen dabei gesellschaftliche Normen und Normalisierungsprozesse. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Intersektionalität, Care und die Frage nach einer anderen, weniger auf Autonomie und stattdessen auf zwischenmenschliche Abhängigkeiten und Beziehungen ausgerichteten Ethik.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1228
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