In der aktuellen Ausgabe der „Archivnachrichten für Hessen“ hat Prof. Dr. Andreas H...
Thomas von Fritsch (1700-1775). Ein sächsischer Reformpolitiker im Ancien Régime
Von Marian Bertz Der Siebenjährige Krieg machte auch vor Thomas von Fritsch nicht Halt. Die dre...
Die Reise der sächsischen Prinzessin Maria Josepha nach Frankreich (1747). Analyse eines Reiseberichtes und Vergleich mit der Reise der österreichischen Prinzessin Marie-Antoinette nach Frankreich
Von Josephine Behrens und Amelie Gais Seit jeher geht für viele Menschen von den Königsh&a...
Quelle: https://safra.hypotheses.org/341
Der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer und die SPD

Konrad Adenauer – Oberbürgermeister zu Köln (1917-1933), Quelle: konrad-adenauer.de / Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.
In der Phase der Kooperation und Konkurrenz in der Kölner Stadtpolitik und den Infrastrukturprojekten der 1920er Jahre hatten sich zahlreiche persönliche Bindungen Adenauers zu Führungsgestalten der Kölner SPD vertieft. Ob und wie diese Beziehungen durch die Brüche der nationalsozialistischen Diktatur trugen behandelt der dritte Teils dieses Beitrags.
Konrad Adenauer hatte bei seiner Politik große Entschlossenheit bewiesen, seinen Willen gegen starke Widerstände durchgesetzt – auch gegen die der SPD. Wie entwickelte sich die Beziehung von Bürgermeister und Sozialdemokratie in den späten 1920er Jahren bis hin zu Adenauers Absetzung durch die Nationalsozialisten 1933? Und wie kam der Oberbürgermeister in seiner zweiten – wenn auch sehr kurzen – Amtszeit 1945 mit den Sozialdemokraten zurecht? Über die späten 1920er Jahre geben Dokumente Aufschluss, die im Quellenband von Günther Schulz abgedruckt sind.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/12/adenauer-spd-iii/
Zwischen Feen und Cowboys: Bücher für Mädchen, Bücher für Jungen?
Von Eric Sasse Betritt man heute ein Geschäft für Kindermode, ist sehr schnell klar, welch...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/1545
Was in Pilsen geschah, II
Wieso kam es im Herbst 1618 überhaupt zur Belagerung und Erstürmung der Stadt Pilsen? Aus ...
Die letzte Zukunft des Herren Christ: Apokalyptik und Geschichtsschreibung in der Frühen Neuzeit
von Tilman Haug Der im Rahmen der unter dem Leitthema„Geschichteschreiben als Zukunftshande...
5 Fragen an Georg Schelbert – Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin
Sie sind der Leiter der Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) an der Berl...
5 Fragen an Georg Schelbert – Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin
Sie sind der Leiter der Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) an der Berl...
Ferdinand Franz Wallraf (1748–1824) – digital vermittelt
Das Wissen um den Kölner Sammler Ferdinand Franz Wallraf und seine Zeit in ganz unterschiedlichen digitalen Formaten zugänglich zu machen und anschaulich zu vermitteln, ist das Ziel von Wallraf digital am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität zu Köln (Prof. Gudrun Gersmann). Wir vom Team Wallraf (Elisabeth Schläwe, Kim Opgenoorth und Sebastian Schlinkheider) haben uns mit der Präsentation von Wallraf digital deshalb sehr gern in die Diskussionen der Bonner Herbsttagung 2018 eingereiht, auch wenn das Motto in unserem Fall weniger „Die Stadt und die Anderen“, sondern vielmehr „Die andere Stadt und ihr Sammler“ lautete.
Ferdinand Franz Wallraf (1748–1824), der einflussreiche Kölner Gelehrte, Universitätsrektor, Stadtreformer und Sammler, ist seit Ende 2014 der zentrale Gegenstand sowohl für unterschiedliche Forschungsprojekte als auch für die Entwicklung von Wallraf digital als Modellkonzept für breitere digitale Wissensvermittlung aus der Forschung. Gute Gründe, sich wissenschaftlich mit Wallraf zu beschäftigen, gibt es genug: Als Zeitgenosse des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts hat Wallraf einschneidende Phasen der Stadtgeschichte und ganz unterschiedliche Regime erlebt: Herrschte im ausgehenden Ancien Régime noch der traditionsreiche Kölner Stadtrat, eroberten im Oktober 1794 die Truppen der Französischen Revolution das linksrheinische Territorium und auch die Kölner Herrschaft. Die fast zwanzigjährige Periode ihrer Regierung wurde 1814 beendet, als das Rheinland schließlich an Preußen fiel. Als Zeitzeuge dieser politisch, gesellschaftlich und kulturell wichtigen Umbruchszeiten bietet Wallraf einen idealen Ausgangspunkt für die stadtgeschichtliche Forschung.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/12/wallraf-digital/