Jungius‘ Zettelkasten – Ausstellung in Hamburg
An der Stabi Hamburg findet vom 6.9.-28.10.2012 die Ausstellung Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors statt.
[via G+/Stefan Heßbrüggen]
[via G+/Stefan Heßbrüggen]
Seminar Ordnungstechniken in der Geschichte der Neuzeit
Kommendes Wintersemester halte in an der Universität Wien ein Seminar mit dem Titel Ordnungstechniken in der Geschichte der Neuzeit, das so unterschiedliche Themen wie die alphabetische Sortierung, die Schränke und Klassifikationen der Naturforscher, Standardisierung von Waffen, Flussbegradigungen und Monster, die sich der Einordnung entziehen zu versuchen, behandeln soll. Nähere Informationen dazu gibt es unter http://tantner.net/Seminar/.
Konrad Zuse Internet Archive – Relaunch Event
Ende August, am 30.8.2012 findet in Berlin von 11-15:30 der Relaunch des Konrad Zuse Internet Archive statt.
Ö1-Radiokolleg zum Handel mit digitalen Adressen
Klingt spannend, die Ankündigung folgender, in der nächsten Woche ausgestrahlten Sendungsreihe des Ö1-Radiokollegs (13.8.2012, 14.8.2012, 16.8.2012, jeweils 9:30-9:45):
Die digitale Anschrift
Über das Geschäft mit den Adressen
Gestaltung: Mariann Unterluggaer
Ohne Adresse geht im Internet gar nichts. Wenn man sich am digitalen Leben beteiligen will, dann braucht man davon nicht nur eine, sondern gleich mehrere. E-mail Adresse, Website-Adresse und selbst die Empfangsgeräte brauchen eine Adresse, um im Netzwerk gefunden zu werden.
Dafür dürfen sie aber, im Gegensatz zum Postkasten, auch ihren Standort verändern. Im Internet spricht man auch nicht mehr von der einen Postadresse, sondern vom Adressraum, welcher gerade erweitert werden muss. Ganz einfach, weil man nie mit einem derartigen weltweiten Erfolg des Experiments Internet gerechnet hat.
Aber das ist nicht die einzige Umstellung, an der derzeit im Netz gearbeitet wird. Anfang des Jahres begann das Feilschen um die Erweiterung der Internet Namen, der sogenannten "generic top level domains".
Statt "mayer.at" könnte in Zukunft auch "mayer.rock" stehen. Vorausgesetzt es findet sich jemand, der bereit ist 185.000 US Dollar allein für den Antrag auf den Tisch zu legen. Adressen und deren Verwaltung sind im Internet nicht gratis. Ganz im Gegenteil.
Adressen gelten im Internet als eine Art Gelddruckmaschine, die von so manchen Organisationen und Unternehmen nur allzu gerne weiter angekurbelt wird.
Die digitale Anschrift
Über das Geschäft mit den Adressen
Gestaltung: Mariann Unterluggaer
Ohne Adresse geht im Internet gar nichts. Wenn man sich am digitalen Leben beteiligen will, dann braucht man davon nicht nur eine, sondern gleich mehrere. E-mail Adresse, Website-Adresse und selbst die Empfangsgeräte brauchen eine Adresse, um im Netzwerk gefunden zu werden.
Dafür dürfen sie aber, im Gegensatz zum Postkasten, auch ihren Standort verändern. Im Internet spricht man auch nicht mehr von der einen Postadresse, sondern vom Adressraum, welcher gerade erweitert werden muss. Ganz einfach, weil man nie mit einem derartigen weltweiten Erfolg des Experiments Internet gerechnet hat.
Aber das ist nicht die einzige Umstellung, an der derzeit im Netz gearbeitet wird. Anfang des Jahres begann das Feilschen um die Erweiterung der Internet Namen, der sogenannten "generic top level domains".
Statt "mayer.at" könnte in Zukunft auch "mayer.rock" stehen. Vorausgesetzt es findet sich jemand, der bereit ist 185.000 US Dollar allein für den Antrag auf den Tisch zu legen. Adressen und deren Verwaltung sind im Internet nicht gratis. Ganz im Gegenteil.
Adressen gelten im Internet als eine Art Gelddruckmaschine, die von so manchen Organisationen und Unternehmen nur allzu gerne weiter angekurbelt wird.
Medienimpulse 2009-2011 im Papieruniversum
Eine Auswahl von 2009 bis 2011 in der Online-Zeitschrift Medienimpulse erschienenen Beiträgen ist nun auch im Papierform erschienen, darunter mein Artikel zum Selbstmanagement in der Kontrollgesellschaft:
Tantner, Anton: Selbstmanagement in der Kontrollgesellschaft: Weblogs und persönliche Homepages, in: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 2009 2011. Hg. von Alessandro Barberi u. a. Wien: Braumüller (nunmehr: New Academic Press), 2012, S. 324332.
Verlagsinfo: http://www.newacademicpress.at/?page_id=237
Tantner, Anton: Selbstmanagement in der Kontrollgesellschaft: Weblogs und persönliche Homepages, in: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 2009 2011. Hg. von Alessandro Barberi u. a. Wien: Braumüller (nunmehr: New Academic Press), 2012, S. 324332.
Verlagsinfo: http://www.newacademicpress.at/?page_id=237
Aufzählen, klassieren, abhaken
Downloads meines E-Booklets
Na bitte, gestern nachmittag habe ich angekündigt, dass mein E-Büchlein Zuversicht und Sorgen des Informationsprofessionisten Caspar Rieß - Epub: http://goo.gl/UcNLU / Kindle: http://goo.gl/Lh6hm - zum Gratisdownload zur Verfügung steht (mittlerweile übrigens in der Version 1.1), und bis heute früh wurde die Epub-Version 75mal, die Kindle-Version 38mal downgeloadet.
Downloads meines E-Booklets
Na bitte, gestern nachmittag habe ich angekündigt, dass mein E-Büchlein Zuversicht und Sorgen des Informationsprofessionisten Caspar Rieß - Epub: http://goo.gl/UcNLU / Kindle: http://goo.gl/Lh6hm - zum Gratisdownload zur Verfügung steht (mittlerweile übrigens in der Version 1.1), und bis heute früh wurde die Epub-Version 75mal, die Kindle-Version 38mal downgeloadet.
Meckels Google-Mensch
Gedanken von Miriam Meckel zum Google-Menschen, zum Googlem, zu dem wir durch Verschmelzung mit unseren technischen Hilfsmitteln werden, veröffentlicht heute die NZZ; die Langfassung des am 7.6.2012 in Zürich gehaltenen Vortrags ist auf NZZ Podium abrufbar, dort der Vortrag samt Diskussion (TeilnehmerInnen: Kathrin Passig, Peter Hogenkamp und Martin Meyer) auch als Podcast.
[via Perlentaucher]
[via Perlentaucher]
Font Henriette, angeregt durch die Schrifttype der Wiener Straßentafeln

Die Typejockeys haben die Schrifttype Henriette entworfen, die inspiriert ist durch diejenigen Schrifttypen, die bei den ab 1923 in Wien eingeführten Straßentafeln verwendet wurden.
[Hinweis von Josef Pauser]