Ein über 200 Jahre alter Fehler und die Folgen – Die Urkunde von 1292 und die vermeintliche Erstnenn...
Die Grenzen der Multiperspektivität?
Kontroversität im Unterricht als Herausforderung Von Team China-Schul-Akademie Multiperspekt...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5078
Die neue Laurenz-Folge ist online!
Diesmal besucht Staubmaus Laurenz kein Archiv, sondern Jörg und seine Orgel in Bottrop. Er lernt nic...
Quelle: https://tdad.hypotheses.org/4149
Blogs für die Geisteswissenschaften. Über die Institutionalisierung einer digitalen Infrastruktur, Teil 2
#tl;drIn Teil zwei des Beitrags über die Institutionalisierung von de.hypotheses geht es um die (st...
Die vierbändige „Geschichte der Sorben“ (1974–1979). Vorgeschichte und Umsetzung
(Peter Schurmann) Weichenstellungen* Im Sommer 1979, pünktlich zum 30. Jahrestag d...
Schwebende Strukturen und unsichtbare Systeme im Werk Reinhart Kosellecks
Kirill Postoutenko - Bei all seiner wissenschaftlichen Kreativität und intellektuellen Neugierde hat...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/21513
Rezension: Tristan Donovan – Replay: The History of Video Games
Tristan Donovan - Replay: The History of Video Games (Hörbuch)
Noch immer sind Videospiele ein vergleichsweise junges Medium. Wenn sie überhaupt als Kunst anerkannt werden, dann üblicherweise in einem sehr eingeschränkten Rahmen. Diejenigen, die das ändern wollen, versuchen durch allerlei Meinungsstücke, Analysen und Geschichtsschreibung, hier Fortschritte zu machen. Ein solcher Versuch liegt mit „Replay“ vor, dessen Autor Tristan Donovan versucht, eine Gesamtgeschichte des Mediums vorzulegen, die sich vor allem auf die Innovationen und wichtigen Entwicklungsschritte und weniger auf die berühmtesten und bekanntesten Titel fokussiert.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/11/rezension-tristan-donovan-replay_01444276452.html
Quo vadis, Forschungsbibliothek?
Die Landesbibliothek Gotha wurde 1969 in Forschungsbibliothek Gotha umbenannt, die Herzog August Bi...
Rittergüter: Die Archivbestände wachsen
Rittergüter gibt es seit 1945 nicht mehr. Dennoch wächst die Überlieferung dazu heute noch regelmäßi...
Rezension: Frank Bösch – Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann (Teil 1)
Frank Bösch - Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann
Die Frage, wann die Moderne beginnt, ist eine in der Geschichtswissenschaft hochumstrittene. Der untere Rand des Spektrums wird üblicherweise durch die Aufklärung und die bürgerlichen Revolutionen ab der Mitte des 18. Jahrhunderts gebildet. Frank Bösch legt die Latte in seinem vorliegenden Buch wesentlich höher: er lässt unsere moderne Welt 1979 beginnen. Dabei behauptet er nicht, dass Schlag am 1.1.1979 ein neues Zeitalter anbrach, sondern eher, dass in dieses Jahr viele Ereignisse fielen, deren Genese und Folgewirkungen besonders prägend waren. Diese Ereignisse und Dynamiken, die üblicherweise fernab deutscher Grenzen stattfanden, hatten doch immer Rückwirkungen auf das damals noch geteilte Deutschland. Trotz des internationalen Ansatzes der Ereignisse legt er daher den Schwerpunkt darauf, ihre Auswirkungen auf die beiden Deutschland zu beschreiben. Inwieweit dieser Ansatz trägt, soll die folgende Rezension erkunden.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/11/rezension-frank-bosch-zeitenwende-1979.html