The Associative Life in the Netherlands in the 16th / 17th century I OM DE ONDERLI...
Wo sind all‘ die Studis hin, wo sind sie geblieben? Universität und Archiv, Prof. Dr. Hiram Kümper, Universität Mannheim
Prof. Dr. Kümper hat für seinen Impulsvortrag Rapid Research („früher Oberflächlichkeit genannt...
History, Historians, and Traumatic Pasts
20th-century experiences of political violence have motivated discussions about history as a field and about historians and their social functions.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-8/traumatic-pasts/
History, Memory, and Violent Pasts in Latin America
The histories of most Latin American countries and peoples carry strong legacies of human rights violations.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-8/latin-america-history-reconciliation/
Die „Sendlinger Mordweihnacht“ – Verteidiger der Heimat oder Rebellen? | #Deutungskämpfe
Die Deutungen der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705 changieren. Im Kern geht es darum, ob die Aufs...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/7990
Wandernde Färbergesellen in Hornburg
– Ein Beitrag von Sibylle Heise, Hornburg – Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hornburg zwei Färber...
Distant Learning: Ein Rückblick auf die Umfragen zur Evaluation der Online-Lehre am IDH
Der Kontakt und die Kommunikation zwischen Dozierenden und Studierenden haben sich durch die Online...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1724
Peter Haber Preis für digitale Geschichte 2021: And the winner is…
Die Gewinner:innen des erste Peter Haber Preis stehen fest und wurden gerade im NFDI4Memory Café be...
Peter Haber Preis für digitale Geschichte 2021: And the winner is…
Die Gewinner:innen des erste Peter Haber Preis stehen fest und wurden gerade im NFDI4Memory Café bekannt gegeben:
Platz 1: Jana Keck, DHI Washington: Text Mining America’s German-Language Newspapers, 1830-1914: Processing Ger(wo)manness
In diesem Dissertationsprojekt werden deutschsprachige Zeitungen des 19. Jahrhunderts, die in den Vereinigten Staaten erschienen sind, mit digitalen und hermeneutischen Methoden ausgewertet und u.a. daraufhin befragt, welche Themen dort im Vordergrund standen, wie bestimmte Texte in den Zeitungen zirkulierten, welche örtlichen Zusammenhänge es gab und auch, in welchen Genres und Diskursen Frauen auftauchten.
Die Jury schätzt das Projekt als wegweisend dafür ein, wie Presseauswertung aktuell aussehen kann und zukünftig verstärkt aussehen wird: nämlich in einer Verknüpfung von verschiedenen Methoden wie Text Mining, Topic basierte Annotation, maschinelles Lernen, Netzwerkgraphen, kombiniert mit einem klassischen hermeneutischen Ansatz. Das Projekt zeigt dadurch sehr schön auf, wie durch die Kombination von digitalen und analogen Methoden Erkenntnismöglichkeiten erweitert und neue Fragestellungen ermöglicht werden.
Gelobt wird ebenso die Präsentation der Ergebnisse: nämlich einmal im Hinblick auf die historische Fragestellung zu Identitätsfragen der deutschen Einwander:innen in den USA im 19.
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„Mein Bild der Demokratie und ich“ – Dokumentation eines Workshops auf der Langen Nacht der Demokratie in Regensburg
„Wie malt man eigentlich Demokratie?“ Und: „Wo komme ich in meinem Demokratiebild vor?“ Im Workshop...
