Lexikon zur Computergeschichte: NTFS

Dateisystem (New Technology File System) für die Windows NT – Familie, welches erstmals 1993 für Windows NT 3.1 eingeführt wurde und auf der Technologie von HPFS basiert. Gegenwärtig findet es bei den auf Windows NT basierenden Windows-Versionen (Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7) Anwendung. Es zeichnet sich gegenüber FAT insbesondere dadurch aus, dass [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/05/1315/

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Lexikon zur Computergeschichte: VFAT

Dateisystemerweiterung (Virtual FAT), welche es ermöglicht, lange Dateinamen (bis zu 255 Zeichen), mit 8.3 [8 Zeichen Dateiname + 3 Zeichen Dateierweiterung] DOS-Dateinamen kompatibel zu halten. Dies geschieht durch eine Kombination mehrerer “alter” 8.3 Dateinamen. Verfügbar war VFAT für Windows for Workgroups 3.11 als Erweiterung und war ab Windows 95 standardmäßig im Betriebssystem enthalten. Lange Dateinamen [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/05/1313/

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Lexikon zur Computergeschichte: FAT

Von Microsoft etabliertes Dateisystem (File Allocation Table), welches die Adressierung bestimmter Bereiche eines Datenträgers (Cluster) durch Dateinamen ermöglicht. Ursprünglich mit 12 Bit als FAT12 auf den Markt gekommen, konnten Datenträger bis zu 16 MiB verwaltet werden, es findet bis heute Anwendung auf Disketten. Ferner gab es seit 1983 eine 16 Bit Version (FAT16), welche Datenträger [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/05/1310/

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Lexikon zur Computergeschichte: ROM

Abkürzung für Read-Only-Memory; kommt in der Bezeichnung für nicht beschreibbare CDs vor (CD-ROM). In den 1980er und 1990er Bezeichnung für interne Speicherchips, welche entgegen dem Arbeitsspeicher (RAM) von Computern, nicht beschreibbar sind. Verwendung finden ROM-Bausteine bis heute zur Speicherung der Firmware wie der BIOS-Daten beispielsweise des Motherbords oder der Grafikkarte. Der Namensgebung nach fälschlicherweise werden [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/04/1185/

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Lexikon zur Computergeschichte: BIOS

Das Basic Input Output System stellt die Software dar, welche beim Start eines PCs noch vor dem Betriebssystem ausgeführt wird und unter MS-DOS die Schnittstelle zwischen Hardware und Software darstellte. Heutzutage dient das BIOS nur noch dem Power on Self Test (POST), welcher nach dem Systemstart die Hardware initialisiert. Darüber hinaus bietet das BIOS die [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/03/1121/

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Lexikon zur Computergeschichte: CONFIG.SYS

Bei der Datei CONFIG.SYS handelte es sich um die erste, nach dem Start des Computers ausgeführte Datei. Nach dem Laden des Betriebssystemkerns in der IO.SYS und MS-DOS.SYS wurden die in der CONFIG.SYS aufgeführten Befehle abgearbeitet. Überwiegend wurden Gerätetreiber (e.g. DISPLAY.SYS, ANSI.SYS) und Treiber für XMS und EMS (e.g. EMM386.EXE, HIMEM.SYS) geladen sowie allgemeine Systemkonfigurationen (e.g. [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/01/987/

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Lexikon zur Computergeschichte: FPU

Unter FPU (Floating Point Unit) verstand man in den 1980er und 1990 er Jahren auch mathematische Coprozessoren genannte, zur zusätzlich zur CPU eingebaute Einheiten. Sie beschleunigten besondere Berechnungen (CAD etc.), welche ansonsten von der CPU hätten berechnet werden müssen. Aufgrund der Serien-Nummer spricht man auch von der x87-Familie; jeder x86-Prozessor hatte somit ein entsprechendes Pendant: [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2010/11/849/

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Lexikon zur Computergeschichte: Z80

Der Z80 ist ein 1976 auf den Markt gebrachter Prozessor, welcher als Urgroßonkel der Intel x86-Prozessoren bezeichnet werden kann. Er stellt eine abwärtskompatible Weiterentwicklung von Intels 8080 Prozessor durch die Firma Zilog dar. der 8080 ist als Vorgänger des 8086 Prozessors einer der Urväter der Prozessorenfamilie. Der Z80 sollte bald den 8080 überflügeln und wurde [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2010/11/823/

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