AIUCD 2017 Conference, Call for papers: „The Reverse Telescope: Big Data and Distant Reading in the Humanities“

The Associazione per l’Informatica Umanistica e le Culture Digitali (AIUCD) is pleased to announce the sixth edition of its annual conference and invites all interested scholars to submit a proposal.

The AIUCD 2017 Conference will be held from January 26th to 28th in Rome, Italy, and it is organized by DigiLab (Sapienza University), in collaboration with the DiXiT Marie Curie network  (Digital Scholarly Editions Initial Training). The DiXiT workshop “The educational and social impact of Digital Scholarly Editions” is planned before the Conference. AIUCD 2017 will also host the third edition of the EADH Day, on January 25th.

The AIUCD 2017 Conference will take place at Sapienza University, Palazzo delle ex Vetrerie Sciarra, via dei Volsci 122, Rome.

For more information, please visit the Conference website http://aiucd2017.aiucd.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7236

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Reformhoffnung oder politischer Büttel? Papst Hadrian VI. (1522-23) aus Pariser Perspektive

Über Papst Hadrian VI. (1459-1523) gehen die nationalen und konfessionellen Meinungen in Europa seit Jahrhundert weit auseinander. Mal galt der gebürtige Niederländer als Vorbote der katholischen Reform, mal als verhasster Austeritätsprediger aus Nordeuropa. Manche sahen in ihm einen ungeeigneten, schwächlichen Staatsmann, andere heben seine ansatzweisen Bemühungen um Ausgleich zwischen den rivalisierenden politischen Blöcken Habsburg und Frankreich hervor. Eine zeitgenössische Pariser Quelle schärft dabei den Blick auf die spezifisch französische Wahrnehmung des letzten nicht-italienischen Papstes vor Johannes Paul II. Meist wurde besonders die unterschiedliche Wahrnehmung im Alten Reich und Rom betont. Während altgläubige deutsche Flugschriftenautoren kurzfristig große Hoffnungen in den neuen Mann auf dem Stuhl Petri setzten, lästerten die Römer bald über den angeblich kunstfeindlichen Biertrinker aus dem Norden. Anfängliche Sympathie schlug in Ablehnung und Feindseligkeit um. Dieser Papst passte nicht in das Mikrosystem des römischen Klientelismus, zumal vor der Konklavereform von 1621/22. Im Reich hingegen beeindruckte Hadrian mit einer auf dem Reichstag von Nürnberg 1523 durch Nuntius Chieregati abgegebenen Erklärung, die Missstände in der Kirchenhierarchie anerkannte und in drastischen Worten Abhilfe versprach. Bei meinen Recherchen habe ich einen zeitgenössischen französischen Blick auf Hadrian VI. gefunden, der insofern überrascht, als dass er die Reformfrage völlig außen vor lässt, auch auf die [...]

Quelle: http://catholiccultures.hypotheses.org/1741

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aventinus varia Nr. 39 [23.07.2013]: „Addidit et cellam divi Andreae…” Die Bauten Pius’ II. in Rom und im Kirchenstaat

Der Schwerpunkt der Forschung zu Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) liegt in der Regel auf seinen literarischen Werken sowie seinem Pontifikat, wobei die politischen und theologischen Aspekte im Vordergrund stehen. Größten­teils vernachlässigt wurde bislang seine umfangreiche Tätigkeit als Bauherr. bit.ly/131jCq4

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/07/4598/

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Antrittsvorlesung des neuen Direktors am DHI Rom, Prof. Dr. Martin Baumeister

Am Montag dem 10. Dezember hat Martin Baumeister seine Antrittsvorlesung »Tiber alone, transient and seaward, bent remains of Rome« am Deutschen Historischen Institut Rom gehalten.

Prof. Dr. Martin Baumeister – Jahrgang 1958 – studierte Geschichte, Germanistik und Hispanistik in München und Madrid. 1985–1989 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU, wo er 1992 mit einer Arbeit zur Sozialgeschichte des ländlichen Spanien promoviert wurde. 1992–1999 arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent an der HU Berlin, 2001 erfolgte die Habilitation mit einer Schrift zur Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs. Nach einer Privatdozentur an der HU Berlin (2002–2003) hat er seit 2003 den Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (Schwerpunkt Südeuropa) an der LMU München inne. 2010/11 war er bereits Gastwissenschaftler am DHI Rom, im Oktober 2012 trat er dort das Amt des Institutsdirektors an.

Baumeister forscht zur italienischen, spanischen und deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, zur Geschichte der populären Kultur und des Theaters, zur Religionsgeschichte, zur Geschichte des Zeitalters der Weltkriege und des Faschismus sowie dem Mittelmeerraum als historische Region. Er ist Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung (seit 2008), im Beirat der Zeitschrift »Historia del Presente« (seit 2009), eines von der DFG finanzierten internationalen Graduiertenkollegs der LMU in Kooperation mit der Karls-Universität Prag zum Thema »Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts« (seit 2009), im Beirat der Zeitschrift »Semata. Ciencias Sociales y Humanidades« (seit 2010) und der Leibniz Graduate School »Enttäuschung im 20. Jahrhundert. Utopieverlust – Verweigerung – Neuverhandlung« des Instituts für Zeitgeschichte und des Historischen Seminars der LMU (seit 2012).  Er gibt u. a. die Zeitschriften »IMS – Informationen zur modernen Stadtgeschichte« (seit 2003), »Münchner Beiträge zur Jüdischen Geschichte und Kultur« (seit 2007) und das Themenportal Europäische Geschichte (clio online) (seit 2010) mit heraus. Prof. Dr. Martin Baumeister, Direktor des DHI Rom.
Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Duchhardt, Präsident der Max Weber Stiftung. Prof. Dr. Martin Baumeister, Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Duchhardt und Prof. Dr. Gabriele B. Clemens, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats des DHI Rom. Concerto Romano Zur Begrüßung von Prof. Dr. Martin Baumeister fand am DHI Rom ein Concerto Romano statt. Concerto Romano

 

 

Quelle: http://mws.hypotheses.org/1668

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“Tiber alone … remains of Rome.” Antrittsvortrag von Martin Baumeister am DHI Rom

  Das Deutsche Historische Institut in Rom lädt am 10. Dezember 2012 um 18.00 Uhr zum Antrittsvortrag des neuen Direktors Martin Baumeister ein. Antrittsvorlesung Martin Baumeister am DHI Rom GRUßWORTE Heinz Duchhardt Präsident der Max Weber Stiftung Gabriele B. Clemens Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats des DHI Rom MUSIKALISCHE INTERMEZZI Concerto Romano Martin Baumeister “Tiber alone, transient and seaward bent, remains of Rome.” Städtischer Wandel, urbanistische Debatten und das Imaginäre der Stadt im Rom der Nachkriegszeit ANSCHLIEßEND EMPFANG Via Aurelia Antica, 391 – I – 00165 Rom Tel.: +39.06.6604921 – Fax: +39.06.6623838 www.dhi-roma.itpost@dhi-roma.it    

Quelle: http://mws.hypotheses.org/1381

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aventinus antiqua Nr. 19 [12.09.2012]: Faschismus und Altertum. Die Antike als Vermittler der romanità im ventennio [=Skriptum Ausg. 2/2011]

http://www.aventinus-online.de/altertum/allgemeines/art/Faschismus_und/html/ca/view Die folgende Untersuchung gewährt einen Einblick, welche Denkmuster in der Inszenierung der Antike zur Zeit des Faschismus in Italien zusammenflossen. Gleichzeitig wird aber auch gefragt, welche Mittel eingesetzt wurden, um den Mythos Rom in die Öffentlichkeit zu tragen.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/09/3267/

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Lexikon zur Computergeschichte: ROM-BASIC

Frühe Versionen des IBM-PCs enthielten in ihrem ROM-Speicher neben einem BIOS auch einen BASIC-Interpreter, welcher das Ausführen von BASIC-Programmen erlaubte. Letzte Relikte sind bis heute auftretende Fehlermeldungen beim Booten eines PCs; ist beispielsweise kein bootfähiges Medium vorhanden, versuchen manche PCs auf das ROM-BASIC zuzugreifen.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/09/1897/

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Lexikon zur Computergeschichte: ROM

Abkürzung für Read-Only-Memory; kommt in der Bezeichnung für nicht beschreibbare CDs vor (CD-ROM). In den 1980er und 1990er Bezeichnung für interne Speicherchips, welche entgegen dem Arbeitsspeicher (RAM) von Computern, nicht beschreibbar sind. Verwendung finden ROM-Bausteine bis heute zur Speicherung der Firmware wie der BIOS-Daten beispielsweise des Motherbords oder der Grafikkarte. Der Namensgebung nach fälschlicherweise werden [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/04/1185/

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Lexikon zur Computergeschichte: BIOS

Das Basic Input Output System stellt die Software dar, welche beim Start eines PCs noch vor dem Betriebssystem ausgeführt wird und unter MS-DOS die Schnittstelle zwischen Hardware und Software darstellte. Heutzutage dient das BIOS nur noch dem Power on Self Test (POST), welcher nach dem Systemstart die Hardware initialisiert. Darüber hinaus bietet das BIOS die [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/03/1121/

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