Lexikon zur Computergeschichte: ROM-BASIC

Frühe Versionen des IBM-PCs enthielten in ihrem ROM-Speicher neben einem BIOS auch einen BASIC-Interpreter, welcher das Ausführen von BASIC-Programmen erlaubte. Letzte Relikte sind bis heute auftretende Fehlermeldungen beim Booten eines PCs; ist beispielsweise kein bootfähiges Medium vorhanden, versuchen manche PCs auf das ROM-BASIC zuzugreifen.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/09/1897/

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Lexikon zur Computergeschichte: ROM

Abkürzung für Read-Only-Memory; kommt in der Bezeichnung für nicht beschreibbare CDs vor (CD-ROM). In den 1980er und 1990er Bezeichnung für interne Speicherchips, welche entgegen dem Arbeitsspeicher (RAM) von Computern, nicht beschreibbar sind. Verwendung finden ROM-Bausteine bis heute zur Speicherung der Firmware wie der BIOS-Daten beispielsweise des Motherbords oder der Grafikkarte. Der Namensgebung nach fälschlicherweise werden [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/04/1185/

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Lexikon zur Computergeschichte: BIOS

Das Basic Input Output System stellt die Software dar, welche beim Start eines PCs noch vor dem Betriebssystem ausgeführt wird und unter MS-DOS die Schnittstelle zwischen Hardware und Software darstellte. Heutzutage dient das BIOS nur noch dem Power on Self Test (POST), welcher nach dem Systemstart die Hardware initialisiert. Darüber hinaus bietet das BIOS die [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/03/1121/

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