studiosa. Links für das Geschichtsstudium

http://links.andreashofmann.eu Anders als umfassende Linklisten wie historicum.net – Geschichtswissenschaften im Internet und Clio-online – Fachportal für die Geschichtswissenschaften bietet studiosa nur für den Einstieg und als Einführung geeignete Internetressourcen. Für jedes historische Teilfach werden somit nur Ressourcen genannt, welche weiterführende Arbeiten und Recherchen ermöglichen. Das Angebot ist hierbei entlang den Disziplinen der Geschichtswissenschaft sowie deren [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/03/1079/

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Heeresreform

Ich sitze derzeit u.a. an den Vorbereitungen für mein Seminar zum preußischen Verfassungskonflikt 1862-1864. In der neueren deutschen Geschichte stellt dies Ereignis eine wichtige Wendemarke dar, scheiterten doch nicht nur die heerespolitischen Vorstellungen der preußischen Liberalen, sondern auch deren gesamte politische Konzeption. Das war zwar absehbar, die Folgen haben sich aber bis weit in das 20. Jahrhundert bemerkbar gemacht. Interessant, dass derzeit eine der größten Reformen einer deutschen Armee so fast "nebenbei" erfolgt. Der abgetretene Minister hatte, zwar zu Recht, viel Kritik wegen seines Plagiats erfahren, aber die Reform der Armee wurde und wird kaum kommentiert.

Quelle: http://digireg.twoday.net/stories/14658135/

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Radio Orange zu Olympe de Gouges

Eine etwas kurzfristige Ankündigung: Heute (1.3., 13:00-14:00) bringt Globale Dialoge auf Radio Orange einen Beitrag zu Olympe de Gouges:

Die Sendung widmet sich der großen – heute noch weitgehend unbekannten – feministischen Vorkämpferin Olympe de Gouges, die während der französischen Revolution für ihr politisches Engagement am Schafott hingerichtet wurde. Auch heute – über 200 Jahre nach ihrem Tod – haben ihre Forderungen und Ideen kaum an Aktualität verloren.
Olympe de Gouges als Person ist nach wie vor Gegenstand wilder Spekulationen, ihr umfangreiches – literarisches, dramatisches, philosophisches und politisches – Œuvre ist bis heute kaum wissenschaftlich aufgearbeitet. Viktoria Frysak hat sich in französischen Archiven und Bibliotheken auf die Suche nach bisher unbekannten Werken von Olympe de Gouges gemacht, und deren Roman „Der philosophische Prinz. Erzählung aus dem Osten“ (1792) gemeinsam mit Corinne Walter ins Deutsche übersetzt.
Beide Studiogästinnen erzählen – dem aktuellen Forschungstand entsprechend – was über das Leben von Olympe de Gouges bekannt ist, wann die wissenschaftliche Rezeption ihrer Werke eingesetzt hat und von welchem höchst beeindruckenden Gedankengut diese durchdrungen sind.

Gestaltung: Barbara Karahan
Technik: Aleksandra Kolodziejczyk

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14656911/

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aventinus generalia Nr. 7 [28.02.2011]: Richtlinien zum Verfassen von Rezensionen

http://www.aventinus-online.de/recensio/richtlinien Jeder Student ist aufgerufen bei aventinus recensio Besprechungen zu publizieren, um sich mit dieser Textsorte bereits früh vertraut zu machen. Bei aventinus recensio geht es darum, eine studentische Perspektive auf Forschungsliteratur zu entwickeln, weshalb es insbesondere Überblicks-und Einführungswerke sowie Aufsätze bespricht.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/02/1074/

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Wissenschaftliches Arbeiten

Dirk Matten kritisiert in SPIEGEL online die aktuelle Begutachtungspraxis in deutschen Hochschulen ("Wider die akademische Vetternwirtschaft" http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747408,00.html) Das klingt auch gut, wenngleich es einige Hochschulen geben dürfte, in denen zumindest Teile seiner Forderungen erfüllt sind (systematische Betreuung, externe Gutachter etwa). Was mich aber stutzig gemacht hat, ist seiner Beschreibung, wie viele Kollegen meist arbeiten: Erst werde ein "grobes Gerüst" der Arbeit zusammen gestellt, dann aus der vorhandenen (digitalen) Literatur per Copy & Paste in ein Dokument eingefügt, und danach dann in "weiteren Integrationsschleifen" entschieden, welche Infos in welcher Form in den endgültigen Text einfließen. Wer so arbeitet, riskiert in der Tat viel. Das gute alte Exzerpieren scheint jedenfalls für Autoren wie Matten keine Rolle mehr zu spielen. Es wird allerdings, so mein Eindruck, auch kaum in den Seminaren vermittelt. Wenn ich nach dem Verzetteln frage (gleich, ob analog oder digital), werde ich meist nur mit großen Augen angesehen.
Vielleicht wäre es an der Zeit, systematischer das sorgfältige und eigenständige Arbeiten für Studierende zu vermitteln. Exzerpieren ist unbeliebt, weil zeitaufwendig, aber es ist oft der einzig sinnvolle Weg, sich ein Thema zu erarbeiten. Gute, knappe Tips liefert dazu etwa Camilla Kutzner: http://imgriff.com/2010/07/12/zuverlaessig-zusammenfassen-exzerpte-fuer-studium-und-schule/

Quelle: http://digireg.twoday.net/stories/14654942/

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(H-Soz-u-Kult): Job: 1 Wiss. Mitarb. “Neuere Geschichte” (Univ. Stuttgart)

From: Carsten Kretschmann Date: 24.02.2011 Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "Neuere Geschichte" (Univ. Stuttgart) ------------------------------------------------------------------------ Universität Stuttgart, Stuttgart, 01.10.2011-30.09.2012 Bewerbungsschluss: 31.03.2011 Am Historischen Institut der Universität Stuttgart ist zum 01.10.2011, befristet auf ein Jahr, die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters bzw. Mitarbeiterin (TV-L 13) an der Abteilung für Neuere Geschichte zu besetzen. Das Aufgabengebiet umfaßt die [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/02/1070/

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Umfrage zur Wikipedia-Mitarbeit

Wer mit Kolleginnen und Kollegen über Wikipedia in den Wissenschaften diskutiert, kommt unweigerlich auf die Frage, ob man sich als Experte, Expertin bei diesem Projekt engagieren und damit die Qualität der Beiträge verbessern soll. Unsere Position ist klar: Solange man bei Wikipedia anonym schreiben kann, ist eine Teilnahme für Wissenschafterinnen und Wissenschafter nicht sinnvoll. Auch [...]

Quelle: http://weblog.hist.net/archives/5085

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