Jewish Transit to China: “Die Gelbe Post”: A German Newspaper in Shanghai, 1939 – 1940

By Lea Katharina Neikes

The German Historical Institute (GHI) Washington DC, in collaboration with external partners, has organized an ongoing conference and workshop series about Jewish refugees in global transit between the 1930s and 1960s. The workshop was held 2018 in Kolkata, 2019 at the GHI Pacific Regional Office in Berkeley, and 2020 and 2021 as an online workshop due to the pandemic. As former interns, Paul Diekmann and I were invited to participate as guests at the Oct. 25-26 online workshop. Especially the discussion about the destination Shanghai, a rich and multifaceted topic, turned out to be fascinating.

After the November pogrom in 1938, while almost all other countries had closed their borders to German Jews, only Shanghai remained as one of the last places of refuge from the German Reich. Until 1941, it was still possible to enter the French and international parts of the city without a visa. Around 18,000 to 20,000 German-speaking refugees came to Shanghai.

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Quelle: https://href.hypotheses.org/2126

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Neuerscheinung: Alchemie – Genealogie und Terminologie, Bilder, Techniken und Artefakte

Im Dezember 2021 ist ein neuer Tagungsband zur materiellen Kultur der Alchemie erschienen. Der Band geht auf ein Arbeitsgespräch an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel zurück. Die Beiträge befassen sich unter anderem mit der „alchemischen Überlieferung in Kodex und Manuskript“, „digitalen Erschließungsmethoden für alchemiche Texte“ und der „Materialität von Alchemiebüchern der Frühen Neuzeit“.

Alchemie – Genealogie und Terminologie, Bilder, Techniken und Artefakte. Forschungen aus der Herzog August Bibliothek, hrsg. von Petra Feuerstein-Herz und Ute Frietsch (Wolfenbütteler Forschungen 166), Wolfenbüttel 2021. 316 S. mit 75 S/W-Abb. und 16 Farbabb.

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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1515

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DHd2022 wird vollständig als virtuelle Konferenz durchgeführt

Nach intensiven Diskussionen und einer erneuten Risikoanalyse haben sich die lokalen Organisator*innen der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam entschieden, die zuletzt als Hybrid-Event geplante Konferenz »DHd2022: Kulturen des digitalen Gedächtnisses« in Potsdam (https://www.dhd2022.de/) vollständig in den virtuellen Raum zu verlegen. Die Entscheidung fiel in Übereinstimmung mit dem Vorstand des DHd-Verbands: Die aktuelle pandemische Situation und die entsprechend geltende gesetzliche Verordnungslage, die Planungsunsicherheit (etwa in Hinblick auf Dienstreisen, Care-Arbeit, Veranstaltungsformate) sowie die finanziellen und – am wichtigsten – die gesundheitlichen Risiken sprechen leider gegen die Durchführung einer Konferenz mit Präsenzkomponente.

Die Universität Potsdam und die Fachhochschule Potsdam freuen sich nun, vom 7. bis zum 11. März 2022 als virtueller Gastgeber für die Digital Humanities-Community fungieren zu können. Die Anmeldung via ConfTool (https://www.conftool.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17346

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