Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022689920/
Forschungsdatenmanagement braucht nachhaltige Arbeitsbedingungen — Ein Praxisbericht von Sarah Dellmann

«Office». Photo on unsplash.com, free license. Im Auftaktbeitrag zur Sonderreihe Forschungsdaten ...
A Man Among Ye – Rezension
Ein Beitrag von Cassandra Dostert Einen neuen Beitrag zur Public History, passend zu unserem BLOG, b...
„Die Papenhütte – Ein Ort gesellschaftlicher Ausgrenzung in Osnabrück 1911 – 1985“ – Eine digitale Ausstellung von Studierenden des Historischen Seminars an der Universität Osnabrück
Wie geraten Menschen an den Rand der Gesellschaft, wie kann die Abwärtsspirale von Diskriminierung ...
Quelle: https://nghm.hypotheses.org/5409
Der rote Punkt – Bibliothekszensur in der DDR
(Aus der Serie: Auf schwankender Bibliotheksleiter, 7) Der Autor auf einer Leiter im Rokokosaal ...
FactGrid wants to become part of the Wikidata federation ecosystem
Linked, open data and Knowledge Graphs show their full power when they are connected. In technical terms this is called federation. A query across multiple data sources is then a federated query.
For example, an item from FactGrid is linked to the corresponding item in Wikidata to retrieve complementary information. This way, there is no need for redundant data in two different data sources, which in case of doubt are not synchronized.
A very simple query shows the partners of Magnus Hirschfeld, a renowned sexologist in the 1920s, from Wikidata as well as DBpedia, a knowledge graph derived from Wikipedia. It shows: Both data sources have partners, but different ones and both are correct. Only a federated query gives the full picture.
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Aktuelle Medienangebote zum russischen Krieg gegen die Ukraine
Wer sich zusätzlich zu den etablierten Medien detailliert über den Krieg informieren will, findet o...
Transnistrien – wozu? Zur Vermengung von Geopolitik und Sprachwissenschaft
Aus Rumänisch wird Moldauisch – wie in der UdSSR mit gefinkelter Territorialpolitik und sprachliche...
Queere Religiosität
Über die strukturelle Inklusion von LSBTIQ* in der evangelischen und römisch-katholischen Kirche in...
Rezension: Stephen Wertheim – Tomorrow, the world. The birth of US supremacy
Stephen Wertheim - Tomorrow, the world. The birth of US supremacy
Seit der sakralisierten Warnung George Washingtons am Ende seiner Amtszeit, Amerika solle sich aus "entangling alliances" und Europa heraushalten, betrieb das Land eine isolationistische Außenpolitik. Am Ersten Weltkrieg nahm es gezwungenermaßen teil, und als die Vision des Völkerbunds scheiterte, zog sich die Nation auf sich selbst zurück. Erst der Angriff von Pearl Harbor zwang die USA in den Zweiten Weltkrieg und legte den Grundstein für die folgende Dominanz als Supermacht. Dieses Narrativ ist hinreichend bekannt - und falsch, wenn man Stephen Wertheim Glauben schenken darf. Er argumentiert in "Tomorrow, the world" viel mehr, dass die USA Anfang der 1940er Jahre auf einem bewussten Kurs waren, die Weltherrschaft anzustreben. Das klingt nach einem Buch, das im Compact-Magazin empfohlen wird, aber dieser Eindruck täuscht. Wertheim zeichnet keine Verschwörungstheorie auf; vielmehr zeichnet er nach, wie sich die strategischen Debatten in den USA in diesen entscheidenden Monaten änderten und auf welchen Prämissen sie basierten. Das Resultat ist sehr erhellend.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/05/rezension-stephen-wertheim-tomorrow.html