von Arno Görgen Ich spiele Oswald Mandus, einen mit einem Schlachtbetrieb (in zweiter Generation...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1435
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
von Arno Görgen Ich spiele Oswald Mandus, einen mit einem Schlachtbetrieb (in zweiter Generation...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1435
Wie prägten Diktaturen das Stadtgefüge? Die aktuelle Sonderausstellung der Gedenkstätte Berlin-Hohen...
Autor: Dr. Max Gawlich In der DDR erfolgte seit Ende der 1960er Jahre ein rasanter Aufbau an Betreuu...
Die Erforschung (nieder)adeliger Lebenswelten der Frühen Neuzeit gehörte lange nicht zu den zentralen Themenfeldern der rheinischen Landesgeschichte. Es ist ein Verdienst der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland e.V. in den vergangenen Jahren hier nachhaltige Impulse gesetzt zu haben. In diesem Sinne versteht sich auch der vorliegende Sammelband, der aus einer 2017 auf Schloss Wissen am Niederrhein veranstalteten Tagung hervorgegangen ist, als ein Problemaufriss zu Fragen adeliger Herrschaft im frühneuzeitlichen Rheinland. Die elf Beiträge sind relativ gleichmäßig vier Themenfeldern zugeordnet, wobei eine umfangreiche Einleitung der Herausgeber die Konzeption des Bandes transparent macht.
Der erste Abschnitt „Der rheinische Adel und sein Handlungsspielraum zwischen Landesherrschaft und Untertanen“ umfasst zwei Beiträge. Hans-Werner Langbrandtner formuliert Überlegungen zur Typologie des rheinischen Niederadels und Helmut Gabel fragt, eigene ältere Untersuchungen aufgreifend, nach dem bäuerlichen Widerstand in rheinischen und maasländischen Herrschaften vor 1800. Langbrandtner gibt einen sehr guten Überblick auf der Basis des aktuellen Forschungsstands und eigener Quellenkenntnis.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/07/rezension-macht-und-ohnmacht-vonbueren/
Von Franziska Faas Der universitäre Hochschulsport in Heidelberg befindet sich derzeit in einer Umb...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2786
dk-blog Prominente Militärs fanden nicht unbedingt in den großen Schlachten einen spektakulären Hel...
Mit einem „innovativen Projekt“ wollen die ARD-Sender BR und SWR die Spuren Sophies Scholls wieder i...
„Frazers Darstellung der magischen und religiösen Anschauungen der Menschen ist unbefriedigend: sie ...
Die Fotografie war von Anfang an mobil. Nicht nur die Fotograf*innen bewegten sich mit ihren Apparaten, auch die Bilder legten oft weite Wege zurück. Als bewegliches Medium war die Fotografie jedoch mehr als die Summe an Reisen, Reisenden, Reisezielen und Porträts ihrer Bewohner*innen. Daher untersucht das Themenheft, neben Reisewegen und Zirkulationsformen der frühen Fotografie, wie deren Mobilität zum Vehikel der Wahrnehmung, des kulturellen und ästhetischen Austauschs, aber auch der Recherche und staatlichen Kontrolle wurde.
Die zwischen 1841 und 1870 auf Reisen gewonnenen Bilder knüpften an ästhetische und pittoreske Traditionen an. Sie wurden aber auch in vielfältige neue Wissensordnungen eingefügt. Die Fallstudien dieses Themenhefts zeigen, wie sich die Bedeutung des Mediums, je nach Einsatzgebiet und Verwendung, radikal veränderte und die Fotografien als touristisches Souvenir, als historische Projektion, als ethnografische Szene oder als machtpolitische Instanz gelesen werden können.
Quelle: https://visual-history.de/2021/07/05/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-keepsake-souvenir/
Das bahnbrechendste Forschungsergebnis nützt nichts, wenn es unentdeckt bleibt. Vor diesem Hintergr...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1611