Kiesel & Kaffee. Dann also nochmal anders anfangen. Die Schöpfungsmythen, Ursprungstheorien...
Freizeit und Konsum III – Leisure and Consumption
Op de trekschuiten Jan van Goyen (1596-1656), Bauernhöfe mit Heustock, Farm with Haystack, D...
Köln. Eine Stadtgeschichte in Bildern (4 Bde.)
Wer unbedingten Wert auf eine detailliert in Breite und Tiefe angelegte wissenschaftliche Darstellung legt, mag zur Buchreihe „Geschichte der Stadt Köln“ greifen, die auf 13 Bände angelegt ist (von denen immerhin neun bereits erschienen sind). Dass sich Kölner Stadtgeschichte auch anders darstellen lässt, zeigen die vier Bände, für die Werner Schäfke die Texte und Wolfgang F. Meier die Fotos beigesteuert haben.
Gerechterweise wird man gleich festhalten müssen, dass beide Projekte sich zwar demselben Thema widmen, in ihren jeweiligen Konzeptionen jedoch nicht vergleichbar sind. Bereits mit dem Titel „Stadtgeschichte in Bildern“ wird der besondere Ansatz klar, und hervorzuheben ist, dass die Abbildungen tatsächlich nicht bloß Beiwerk sind, sondern das Rückgrat dieses Projekts darstellen.
Deswegen zunächst kurz zur Anlage der Bände: Die Fotos stehen im Mittelpunkt, indem pro Band um die 80 Motive einzelne historische Themen vorstellen: Während die rechte Seite das Bildmotiv zeigt, bietet die linke Seite eine knappe historische Einordung. Auf diese Weise schreiten die vier Bände rund 2000 Jahre Kölner Geschichte ab. Der erste Band beinhaltet die Gründung der Römer, die antiken Jahrhunderte und das frühe Mittelalter, im Grunde dunkle Jahre, in denen Kölner Stadtgeschichte im Vergleich zu späteren Epochen nur deutlich schemenhafter fassbar ist.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/05/rezension-koeln-eine-stadtgeschichte-in-bildern-kaiser/
Mein (Post-)Sowjetisches Gepäck. Eine autoethnographische Beobachtung
Sogenanntes mentales Gepäck wird immer den „Anderen“ zugeschrieben. Im Beitrag unte...
Fake Texte aus der Antike
In der Antike gab es viele Texte, die man als ‚fake‘ umschreiben könnte, allerdings...
Kooperation und Interoperabilität in den Digital Humanities
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Besser schlaflos als sprachlos?
Am Abend des vergangenen Donnerstags stellten mehrere Schauspieler:innen unter den Hashtags ...
Kein Projekt im Elfenbeinturm
Dieser Beitrag erschien erstmalig in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Weltweit vor...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/9042
Archäologische Spurensuche ohne Spatenstich: Von Gräben, Wällen und Backsteinen
Geophysikalische Prospektionen von Häuptlingsburgen der friesischen Halbinsel von Thorsten Beck...
A Strong Connection: How Digital History Makes the Past More Accessible
Editorial note: Allison Ruman received her Bachelor of Arts in German, Political Science, and Classics & Ancient Mediterranean Studies from Penn State University in 2020 and will be studying European History, Politics, and Society (Master of Arts) at Columbia University this fall. Her primary focus is on interwar Germany, and she is especially interested in studying religious divisions and their role in the rise of far-right extremism. She is currently completing her remote internship at the GHI.
The biggest project of my undergraduate career was, without a doubt, my honors thesis, “Temperate Brutality”: The AfD and Right-Wing Extremism in Postwar Germany, a subject that fundamentally requires knowledge of the Nazi regime and the conditions leading to it. One crucial element of my research was the use of primary sources, the invaluable “raw data” that remain from ages past and provide a firsthand account, which form the basis of our entire understanding of history. This was especially important for my first chapter, in which I compared language and rhetoric patterns between the National Socialists and the Alternative for Germany (AfD going forward), a nationalist and far-right populist party established in 2013. It is one thing to claim that a right-wing populist party resembles the National Socialists, it is quite another to prove it. Since it is not 1928 and the AfD is not concerned with the Treaty of Versailles or communists in the Soviet Union, any similarities would be on a much broader, more nuanced level rather than glaringly obvious.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/1948