Präsentation des Comics „Das blaue Wunder“

Blaugelbes, gezeichnetes Plakat in Form von Computerpapier mit Schrift und zwei Zeichnungen
1969 nahm mit dem R300 die erste EDV-Anlage im Stahl- und Walzwerk Brandenburg den Betrieb auf. Der Comic „Das blaue Wunder“ erzählt von den Erinnerungen dieser Menschen, von ihrer Arbeit mit den neuen Rechenmaschinen in den späten 1970er Jahren bis in die Zeit der Wende hinein.

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/06/praesentation-des-comics-das-blaue-wunder/

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„UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischer Verfolgung aus Potsdam“

Farbige Comiczeichnung von einer Person hinter Stacheldraht, dahinter ein rotes Gebäude mit vergitterten Fenstern
Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße veröffentlicht im März 2026 die neue Graphic Novel UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischer Verfolgung aus Potsdam. In diesem Band stellen sechs Künstler:innen Geschichten von Verfolgung, Widerstand und Selbstbehauptung in der NS-Diktatur zeichnerisch dar. Unter den Protagonist:innen der Graphic Novel sind der Olympiateilnehmer und Widerstandskämpfer Werner Seelenbinder, die Studentin Mirjam David aus dem Umfeld […]

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/04/unvergessen-geschichten-nationalsozialistischer-verfolgung-aus-potsdam/

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Gender Battles in Women’s Comics of the Second-Wave Feminist Era

Farbige Zeichnung von mehreren Frauen bei einem Befreiungsmarsch; oben Schrift
In this political and cultural context, as women challenged patriarchal relations within social movement organizations, or seceded from them to form women-only groups, women artists turned to the comic form as a new vehicle for self-expression.

Quelle: https://visual-history.de/2025/12/15/maynes-gender-battles-in-womens-comics-of-the-second-wave-feminist-era/

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Themendossier: Was man nicht sieht! Perspektivwechsel durch Comics

Gezeichnete Frauen, die nach unten schauen.
In dem Themendossier „Was man nicht sieht! Perspektivwechsel durch Comics“, herausgegeben von Christine Bartlitz und Zündorf, werden die Ergebnisse eines Workshops dokumentiert, der im Februar 2024 am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) stattgefunden hat. In drei Panels sowie einem World-Café mit Comic-Künstler:innen wurden Comics in Publikationen, Gedenkstätten-Ausstellungen, Filmen und digitalen Spielen sowie in VR-Anwendungen […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/05/30/themendossier-was-man-nicht-sieht-perspektivwechsel-durch-comics/

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Kirschknochen – ein Animationsfilm über Migrationserfahrungen

Filmstill: verschiedene Gegenstände wie Schlüssel, Bahncard, Geld, ein kleiner kaputter Elefant;
In meinem 18-minütigen Animationsfilm „Kirschknochen“ erzähle ich aus heutiger Sicht, wie ich mit 14 Jahren zusammen mit meiner Familie Mitte der 1990er Jahre als „jüdische Kontingentflüchtende“ aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland übersiedelte.

Quelle: https://visual-history.de/2025/05/12/gostrer-kirschknochen-ein-animationsfilm-ueber-migrationserfahrungen/

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Motion Comics als Medium für einen emotional-globalhistorischen Perspektivwechsel

Zeichnung eines Mannes inmitten von Menschen auf einer Treppe
Das Medium Motion Comic kann in der historisch-politischen Bildungsarbeit vielseitig genutzt werden, um junge Menschen für die Zeitgeschichte zu interessieren. Denn das Medium ermöglicht Perspektivwechsel auf verschiedenen Ebenen und emotionale Zugänge – Aspekte, die in der Vermittlung von komplexen und historischen Zusammenhängen neben der reinen Wissensvermittlung grundlegend sind.

Quelle: https://visual-history.de/2025/05/05/hoelscher-motion-comics/

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Doing Images – Doing Displays

Filmstill eines Animationsfilms: Ein Junge in KZ-Kleidung zertritt ein Bild.
Den Animationsfilm „Am Lagertor“ über die Befreiung des KZ Sachsenhausen kann jede Person heute über die Plattform YouTube abrufen – unabhängig davon, ob sie in der Schule oder im Zug auf ihre Handy-App guckt, am Schreibtisch oder in einem Café arbeitet oder müde auf dem Sofa sitzt:

Quelle: https://visual-history.de/2025/04/28/jung-diestelmeier-doing-images-doing-displays/

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Gewaltdarstellungen in Graphic Novels

Comic-Panel: schwarzer Hintergrund mit Händen, darin ein weißes Gesicht mit den Händen vor den Augen, oben Schrift.
  Wie können Geschichten so erzählt werden, dass Leute sie hören wollen? Diese Frage stellt sich nicht nur professionell mit Storytelling befassten Menschen wie Filmemacher:innen oder Schriftsteller:innen. Die Frage stellt sich insbesondere allen, die ein Interesse daran haben, dass sich die Gesellschaft mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzt. Vor allem, wenn diese Geschichte schmerzhaft ist oder […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/04/21/hugi-gewaltdarstellungen-in-graphic-novels/

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