35.156 handschriftlich verfasste Protokolle auf 41.111 Blatt Folio in 46 Bänden: Die Sektionsprotoko...
Quelle: https://dns.hypotheses.org/1350
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
35.156 handschriftlich verfasste Protokolle auf 41.111 Blatt Folio in 46 Bänden: Die Sektionsprotoko...
Quelle: https://dns.hypotheses.org/1350
(Edmund Pech) Ein Beitrag der Reihe „Geschichte machen/Stawizny tworić” Debatten zur sorbi...
Heute beginnt mit Altweiberfastnacht der Höhepunkt der Kölner Karnevalszeit – die ,fünfte Jahreszeit...
Hildamarie Schwindrazheim (1902 – 1998) verbrachte fast ihr gesamtes Berufsleben am Altonaer Museum ...
Bearbeitete Fassung des Festvortrags bei der Absolventenfeier zum Master of Education an der Univer...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/6492
Vor 140 Jahren beendeten die großen Mächte ihre Verhandlungen über die Ansprüche, welche sie auf den...
Wir machen in dieser Folge einen kleinen Galopp durch die Jahrtausende, und sehen uns an, wie sich Menschen von der Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert gereinigt haben. Dabei sprechen wir über äußere und innere Reinigung, warum im antiken Griechenland eine regelrechte Hygienewissenschaft entstand und weshalb sich manche Gläubige im Mittelalter absichtlich von Insekten anfressen ließen.
Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/492-gag492
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg schreibt im Rahmen des DFG-geförderten Graduiertenkollegs 2806 „Literatur und Öffentlichkeit in differenten Gegenwartskulturen“ folgende Stellen aus:
11 Promotionsstellen (m/w/d) (65%, E-13 TV-L)
Die Stellen sind zum 01.10.2025 zunächst mit einer Laufzeit von drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung der Promotionsstellen um 6 Monate ist möglich.
Das interdisziplinäre Graduiertenkolleg (GRK) zielt auf die Analyse von Gegenwartsliteraturen seit 1945 in unterschiedlichen Öffentlichkeiten und internationalen kulturellen Zusammenhängen. Es erforscht Ermöglichungs- und Wirkungsbedingungen von unterschiedlichen Literaturen in der Öffentlichkeit und damit auch ihre kulturellen Eigenheiten, Potentiale und Funktionen. Es geht von einem weiten Literaturbegriff aus, der die Digitalisierung der Gesellschaft und seine Folgen, sozio-kulturelle Kontexte, politische und ökonomische Rahmenbedingungen, (Inter-)Medialität und Medienkonkurrenzen, institutionelle Gegebenheiten, den Literaturbetrieb und das literarische Leben als Analysegegenstände miteinbezieht.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22084
Jahrestagung AK Curriculum und Didaktik der AFK, Hochschule Rhein-Waal, Kleve, 7.-9.11.2024 In di...
Aus welchem Grund werden Bücher gesammelt? In einer wissenschaftlichen Bibliothek wie der SUB Göttin...
Quelle: https://sub.hypotheses.org/4060