Portraitfoto Henri Fromageots von 1924. Foto: Unbekannt. Lizenz: Public Domain. Ich hatte von Ja...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/6583
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Portraitfoto Henri Fromageots von 1924. Foto: Unbekannt. Lizenz: Public Domain. Ich hatte von Ja...
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Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Abb. 1: Hakenkreuzflagge vor dem Heidelberger Schloss, 1935, © Stadtarchiv Heidelberg, BILDA ...
Marten Hamckema schildert in seiner “Frisia” friesische Geschichte und Legende in Versen...
MEDIAPHARMA.I.1 ist das, was man einen Gamechanger nennt. Dabei ist unklar, wie das Spiel gespielt u...
Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)
Wie Kapitel 15, "December 1941: The turning point", zeigt, schien "Taifun" zunächst alle Anzeichen eines Erfolgs zu tragen. Der Wehrmacht gelang es, der Roten Armee verheerende Schläge zu versetzen; nach einer doppelten Einkesselung bei Wjasma und Brjansk machte sie sechshunderttausend Kriegsgefangene. In der zweiten Oktoberwoche geriet Stalins Regime „nahe an den Punkt des Zusammenbruchs“, als die Bevölkerung Moskaus in Panik geriet, nachdem Gerüchte aufkamen, die kommunistische Führung verlasse die Stadt. Doch die Ordnung wurde wiederhergestellt, und General Georgi Schukow gelang es, noch eine weitere Verteidigungslinie aufzubauen. Trotz ihrer Verluste fügte die Rote Armee der Wehrmacht ihrerseits schwere Schäden zu. Am 8. Oktober begannen die Herbstregen und verwandelten den Mittelabschnitt der deutschen Front in einen „unpassierbaren Morast“. Ende Oktober stand die Heeresgruppe Mitte 100 Kilometer vor Moskau still.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/04/rezension-adam-tooze-wages-of.html
Die Teilnahme an den Konferenzen der Reihe „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ g...
Quelle: https://hdl.hypotheses.org/4881
Als Stipendiatin des DHd-Verbands obliegt es mir einen Blogeintrag bezüglich meiner Erfahrungen auf dieser Konferenz zu schreiben. An dieser Stelle möchte ich meinen herzlichen Dank an den DHd-Verband ausdrücken, ohne dessen Förderung ich nicht an dieser Konferenz hätte teilnehmen können. Da es sich dabei um meine allererste Konferenz gehandelt hat, bin ich dem DHd-Verband noch dankbarer für diese Chance!
Nachdem der genaue Programm-Ablauf online im Detail abgerufen werden kann, wollte ich die Konferenz nicht Schritt für Schritt protokollieren, sondern lieber erst etwas sacken lassen, um zu sehen, welche Elemente, denn den größten Eindruck hinterlassen haben. Zu den eindrucksvollsten Elementen zählen für mich die Räumlichkeiten, die eröffnende Keynote sowie einer der Workshops. Auch die hier nicht aufgeführten Panels, Sessions, Workshops, Vorträge und Diskussionen waren alle hervorragend und ich konnte aus allen, an denen ich teilgenommen habe, etwas mitnehmen, doch die im Folgenden genannten Elemente werden mich am längsten begleiten.
Auf Anhieb fällt da zunächst das imposante Hauptgebäude ein mit seiner in gleichem Maße wunderschönen als auch verwirrenden Architektur. Die zahlreichen breiten Treppen, die Statuen und der Stuck verleiten der Konferenz ein besonderes Flair, der schwer zu imitieren ist.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23607
Abb.1: Schloss Johannisburg im Jahr 1989, © BSV, Foto: Lucinde Weiss, Nr. DE000358 Vor...
Ab 1863 verkaufte der korsische Apotheker Angelo Mariani einen besonderen Wein, der recht bald in Europa und Nordamerika zu einem Modegetränk wurde und der sogar den Papst begeisterte. Der Grund für seine rasche Verbreitung war aber weniger der Wein, sondern eine weitere Zutat: Coca-Blätter.
Wir sprechen in der Folge darüber, wie Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr Coca-Produkte auf den Markt kamen – später verboten wurden – und wie ein von Mariani inspirierter Coca-Wein in den USA über Umwege zu einer der bekanntesten Marken der Welt wurde.
Podcaster (Reflektor) und Musiker (Tocotronic) Jan Müller ist zu Gast in dieser Folge und hat mit uns nicht nur über die Anfänge von Coca-Cola gesprochen, sondern auch heimliche Botschaften in Schallplattenrillen verraten.