Stellenangebot: Projektmitarbeiter:in Fu-Resh-II (m/w/d) – E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 14.02.2025)

Die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität richtet im Rahmen des Projekts
“Future e-Research Support in the Humanities II” (FuReSH) einen prototypischen
Scholarly Makerspace im Grimm-Zentrum ein. Inspiriert von der maker culture und der
Idee der Makerspaces, die in einigen Bibliotheken bereits etabliert sind, stellen wir das
experimentierende “Machen” mit Computern und digitalen Artefakten in das Zentrum
hermeneutischer und epistemologischer Zugänge. Der Scholarly Makerspace wird dafür
die Infrastruktur aus Raum, computergestützten Werkzeugen und Erfahrungen in den
Digital Humanities zur Verfügung stellen, um gemeinsam mit Forschenden in allen
Phasen ihrer Karrieren die Herausforderungen der Digitalität für die Geistes- und
Kulturwissenschaften experimentell anzugehen. FuReSH wird für drei Jahre von der DFG
gefördert und in Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen für Digital History am Institut für
Geschichte und für Information Processing and Analytics am Institut für Bibliotheks- und
Informationswissenschaften umgesetzt.

Aufgabengebiet:

Beratung und Vermittlung von digitalen Forschungsmethoden durch

  • Ermittlung und kontinuierliche Überprüfung der Bedarfe
  • Erstellung eines Portfolios und Aufbau von Kernkompetenzen zur Beratung und Vermittlung digitaler Forschungsmethoden
  • Erstellung eines Schulungskonzepts von modularen Vermittlungsangeboten und Schulungsmaterialien


  • [...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18538

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Zugang zu historischen TV Beiträgen durch das Deutsche Rundfunkarchiv: Reflektionen zum Forschungspotential

Von Christoph Eisele

Editorische Notiz: Christoph Eisele steht kurz vor dem Abschluss seines Masterstudiums in Neuerer Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 2020 auch seinen Bachelor in Geschichte gemacht hat.  In seiner bereits abgeschlossenen Masterarbeit beschäftigt er sich mit den transnationalen und globalen Verbindungen zwischen der Filmindustrie in Hollywood, Kalifornien und München seit den 1960er Jahren. Von August bis November 2022 absolviert er ein Praktikum am GHI in Washington, DC. Diesen Beitrag hat er  zum Anlass des World Audiovisual Heritage Days am 27. Oktober 2022 geschrieben.

Der 27. Oktober 2020 – und damit der Welttag des audiovisuellen Erbes – war für die ARD und dem Deutschen Rundfunkarchiv der Startschuss für die schrittweise Veröffentlichung von ca. 40.

[...]

Quelle: https://href.hypotheses.org/2334

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Zugang zu historischen TV Beiträgen durch das Deutsche Rundfunkarchiv: Reflektionen zum Forschungspotential

Von Christoph Eisele

Editorische Notiz: Christoph Eisele steht kurz vor dem Abschluss seines Masterstudiums in Neuerer Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 2020 auch seinen Bachelor in Geschichte gemacht hat.  In seiner bereits abgeschlossenen Masterarbeit beschäftigt er sich mit den transnationalen und globalen Verbindungen zwischen der Filmindustrie in Hollywood, Kalifornien und München seit den 1960er Jahren. Von August bis November 2022 absolviert er ein Praktikum am GHI in Washington, DC. Diesen Beitrag hat er  zum Anlass des World Audiovisual Heritage Days am 27. Oktober 2022 geschrieben.

Der 27. Oktober 2020 – und damit der Welttag des audiovisuellen Erbes – war für die ARD und dem Deutschen Rundfunkarchiv der Startschuss für die schrittweise Veröffentlichung von ca. 40.

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Quelle: https://href.hypotheses.org/2334

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GAG370: Der Kodex des Archimedes

Eine Geschichte über die Überlieferung antiker Texte

Im Jahr 1229 kratzte ein Geistlicher Text von Pergament und überschrieb ihn anschließend mit Gebeten. Völlig unbeabsichtigt rettete er damit die älteste, bis heute erhaltene, Textsammlung in griechischer Sprache des antiken Mathematikers und Ingenieurs Archimedes von Syrakus.

In dieser Episode verfolgen wir den abenteuerlichen Weg seiner antiken Originaltexte von Syrakus über Konstantinopel, Jerusalem und Paris bis ins Jahr 1998, wo der über viele Jahrhunderte verschollene Text für 2 Millionen Dollar versteigert wurde.

Das Palimpsest war aufgrund schlechter Lagerung in einem Pariser Keller in keinem guten Zustand und musste viele Jahre bearbeitet werden. Das Ergebnis ist inzwischen hochauflösend im Netz verfügbar – und dank neuester Bildgebungsverfahren konnte der überschriebene Archimedes-Text zum größten Teil wieder sichtbar gemacht werden.

Infos zum Projekt: http://www.archimedespalimpsest.

[...]

Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag370/

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