Wissenschaftskommunikation ist ein Thema, das uns nicht erst seit gestern beschäftigt. Das gilt insb...
Forget about Johannes Meier!
There is no reason to remember Johannes Meier. No one tries to answer any historical question by taking him as an example. Or do they?
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The Dark Side of the Moon. Cultural Oblivion
With contribution by Thomas Hellmuth Monthly Editorial: May 2022 Abstract: The theme of this month’s issue of Public History Weekly and, subsequently, this editorial, is that which no longer exists... Read More ›
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Das Vermächtnis eines Landeshistorikers. Sammelband mit zentralen Schriften von Manfred Kobuch erschienen
Eine Rezension zu Uwe John/Markus Cottin (Hgg.): Meißnisch-sächsische Mittelalterstudien. Ausgewählt...
Die Philosophie als transformative Kraft? – Ein Diskurs.
Wer die Philosophie argumentativ als Elfenbeinturm-Wissenschaft deklarieren und ihr jeglichen P...
Trudel Klefisch – Auktionatorin und Expertin für ostasiatische Kunst
Trudel Klefisch leitete über 40 Jahre lang (1972–2013) ein Auktionshaus in der Südstadt in Köln, wel...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/686
Arbeit und Gender in den Schweizer Telefonzentralen des frühen 20. Jahrhunderts
von Larissa Schüller Seit der Inbetriebnahme der ersten städtischen Telefonnetze 1881 wurden in ...
GAG345: Suffrajitsu
Wir springen in dieser Folge nach Großbritannien, in die Jahre vor dem Beginn des 1. Weltkriegs. Die WSPU kämpft für das Frauenwahlrecht, doch die Proteste und der zivile Ungehorsam sind für die Suffragetten nicht ungefährlich. Um sich besser gegen die Gewalt des Staates als auch ihrer Gegner wehren zu können, tritt Edith Garrud auf den Plan, die nun mit ihren Fähigkeiten aushelfen soll.
Die verwendete Literatur ist unter anderem „Rise up, Women!“ von Diane Atkinson, ein sehr erhellender Artikel über britische Frauen und Kampfsport in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts namens „Women’s Jujutsu and Judo in the Early Twentieth-Century“ von Mike Callahan, Conor Heffernan und Amanda Spenn, und das in der Folge erwähnte Buch von Fern Riddell „Death in Ten Minutes.“
Das Episodenbild zeigt Edith Garrud in einer Karikatur aus dem Jahr 1910.
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Das Recht der Fiktion
Überlegungen zur Justiziabilität fiktionaler Kunst Nursan Celik Kontroversen um die Dürfensmodalität...
Das dpa-Bildarchiv in Frankfurt
Ein Bildredakteur und ein Fotograf suchen 1965 in der dpa-Bildzentrale nach der besten Aufnahme. Foto: picture alliance/ dpa/ Hans Dürrwald ©
Seit der Gründung der Deutschen Presse Agentur (dpa) 1949 halten die Fotograf:innen von Deutschlands größter Nachrichtenagentur Tag für Tag das Geschehen in der Bundesrepublik fest. Insofern ist das Bildarchiv der dpa in Frankfurt am Main ein wertvolles Zeitzeugnis und eine wichtige Quelle zur pressebildlichen Überlieferung in der Bundesrepublik von 1949 bis heute. 14 Millionen Negative, Dias und Prints der dpa und der in der Nachkriegszeit gegründeten Vorläuferagenturen Dena (Deutsche Nachrichtenagentur), Südena (Süddeutsche Nachrichtenagentur) und Deutscher Pressedienst sind Teil der Pressebild-Geschichte der Bundesrepublik und dokumentieren wichtige historische Ereignisse, bedeutende Persönlichkeiten und gesellschaftliche Entwicklungen im Land.
Historische Motive aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Kultur, Mode, Sport, Geografie, von Alltagsszenen oder relevanten Personen und Persönlichkeiten stehen digital im Portal der dpa-Bildagentur picture alliance (www.picture-alliance.com) zur Verfügung. Die Archiv-Bestände werden jedoch kontinuierlich gesichtet und von Dokumentar:innen und Producer:innen für Projekte oder bei Kundenanfragen stetig digitalisiert.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/05/04/das-dpa-bildarchiv-in-frankfurt/
