Über rituelles Handeln und individuelle Transzendenzerfahrungen bei der Teilnahme an digitalen EDM-...
Open Call für Citizen Science-Projekte in den Sozial- und Geisteswissenschaften

Im Rahmen des COESO-Projekts (Collaborative Engagement on Societal Issues) werden 5 neue Pilotprojekte mit jeweils bis zu 50.000 € gefördert, um innovative Citizen Science-Projekte in den Sozial- und Geisteswissenschaften durchzuführen. Zivilgesellschaftliche Akteur:innen und Forscher:innen sind eingeladen, sich zu bewerben.
Was ist das COESO-Projekt und welche Art von Pilotprojekten suchen wir?
COESO ist ein Forschungsprojekt, das von OpenEdition und EHESS koordiniert wird und sich der Entwicklung von Citizen Science und partizipativer Forschung im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften verschrieben hat. Das Projekt hat 15 Partner aus 6 europäischen Ländern (Frankreich, Portugal, Italien, Spanien, Belgien und Deutschland), darunter Forschungszentren, Stiftungen, Unternehmen und Vereine.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17339
Neue Initiative #LastSeen
Am 28. April 1942 holte die Gestapo die Familien Löwenstein, Meyberg, Erna Levy und Henriette Schlesinger mit einem Lastwagen aus Hohenlimburg ab und brachte sie nach Hagen, Fotograf: Rudolf Ante, 28.4.1942, Stadtarchiv Hagen, Quelle: #LastSeen | Arolsen Archives
Wer waren die Menschen, die zwischen 1938 und 1945 aus dem Deutschen Reich in Ghettos oder Lager verschleppt wurden? Die Initiative #LastSeen sucht nach Bildern der NS-Deportationen und mehr Informationen dazu. Die meisten der Männer, Frauen und Kinder sind auf den Bildern ein letztes Mal zu sehen – bevor die Nationalsozialisten sie in die Vernichtungslager brachten und ermordeten. #LastSeen startet am 20. Januar 2022, 80 Jahre nachdem bei der Wannsee-Konferenz hochrangige NS-Funktionäre die Umsetzung des Massenmordes an allen europäischen Jüdinnen und Juden besprachen.
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Corona XXXI: Corona AGIL
I. Wie reagiert eine Gesellschaft auf ein so einschneidendes Erlebnis wie das Auftreten einer Pandem...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1075
Geld und Herrschaft um 1300
Finanzielle Verflechtungen zwischen Frankreich, der Kurie und Florenz ...
Heinrich Schliemann und Heidelberg: Ein Actionbound-Projekt als interaktive Spurensuche
Zwei Studierende geben Einblicke in die Konzeption eines digitalen Features speziell für Schülerinne...
Lokale Kirchengeschichte in der Coronazeit. Ein Erfahrungsbericht zur Serie #KircheninLeipzig
Von Tilman Pfuch 1 Das Vergessene finden Es gibt sie zahllos – die Bücher, Broschüren, Schriften aus...
Kontrafaktische Geschichte: Die Annahme der Stalinnote 1952
Der Historiker Oliver Haardt hat auf Twitter die spannende Frage nach einem kontrafaktischen Geschichtsszenario gestellt, in dem das Angebot Stalins zur Wiedervereinigung Deutschlands 1952 angenommen worden wäre:
1952 bot Stalin den Westmächten an, Deutschland zum Preis der Neutralisierung wiederzuvereinigen. #Gedankenexperiment:
Wie sähe die Welt heute aus, hätten die Westmächte & Kanzler Adenauer (@CDU) die Stalin-Note nicht abgelehnt?
Ernste & weniger ernste Ideen bitte in Drukos. pic.twitter.com/mZalcLZk69
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/01/kontrafaktische-geschichte-die-annahme.html
Gibt es „races”? Und wenn ja, brauchen wir sie?
Eine philosophisch naturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Konzept „race” In...
Wiedergutmachung an der Universität Hamburg, Teil 2: zentrale Abfragen
Das erste vorzustellende Archivale unter der Signatur Universitätsarchiv Hamburg 104 Rektorat Nr. 1 ...
