Abendkolloquiuen des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur

Das Netzwerk Historische Wissens und Gebrauchsliteratur lädt herzlich zu seinen virtuellen Abendkolloquien am 3 Februar, 7. April und 2. Juni 2022 ein.

Programm

2. HWGL Abendkolloquium, 03.02.2022, 18–20 Uhr

Eric Burkart: Die Verschriftlichung der Kampfkunst. Praktiken des Kämpfens als Wissensobjekte in den Fechtbüchern des 14.–16.

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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1500

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SSH Open Marketplace Final Release

As of January 18th 2022, the team of the SSH Open Marketplace is proud to release its service into the (academic) wild! The SSH Open Marketplace is a discovery platform for resources relevant to academics, scholars, and students of the social sciences and humanities. The range of covered resources spans from tools and services, training materials, datasets, publications and workflows.

Explore the Marketplace here! 

The content of the Marketplace relies on contextualisation and community curation

Two basic premises are important for the SSH Open Marketplace: (1) The contextualisation of its content. By this we mean a convenient discovery se rendipity for the user who looks up one specific search term and – ideally – lands in a comprehensive larger picture, consisting not only of  (for example) a tool, but also a related tutorial, use cases or even contact information of the resource providers. (2) The SSH Open Marketplace encourages the community to contribute to its database.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17302

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Einen Verschwörungstheoretiker*innentext analysieren

 

Neben seriösen geschichtswissenschaftlichen Werken findet sich leider eine Vielzahl an verschwörungstheoretischen oder einfach nur schlecht recherchierten Werken auf dem Markt. Es gibt Anzeichen, woran man erkennen kann, dass man es mit einem solchen zu tun hat.

Diese Autor*innen arbeiten mit diversen rhetorischen Mitteln, die eine Gemeinschaft mit den Lesenden erzeugen und diese direkt auf die gewünschten Schlussfolgerungen stoßen sollen. Sie konstruieren dabei elaborierte Theorien, die durchaus belegt werden. Diese Belege allerdings sind häufig entweder aus anderen tendenziösen Quellen, so dass ein Kreislauf gegenseitiger Verweise entsteht, oder aus dem Kontext gerissen und deswegen nur Simulationen von Belegen. Auch selektives Lesen von Quellen gehört dazu.

Im Folgenden analysieren wir einen Ausschnitt aus dem Buch „Wer hat Hitler gezwungen, Stalin zu überfallen?“ des russischen Propagandisten Nikolay Starikov von 2017. Starikov hat eine Reihe weiterer Bücher im selben Genre verfasst, etwa „Krieg durch fremde Hände“, „Ukraine. Chaos und Revolution als Waffen des Dollars“, „Verstaatlichung des Rubels. Russlands Weg zur Freiheit“, „So sprach Stalin“, „Wer finanzierte die Zerstörung Russlands?“ und „Wer tötete das russische Imperium?“. Die Titel alleine zeigen, wie der Autor verschwörungstheoretische Narrative pflegt: Feinde von außen – die USA – ziehen im Hintergrund die Fäden und zwingen Russland in Konflikte. Im vorliegenden Buch versucht Starikov seine Lesenden davon zu überzeugen, dass die USA Hitler als Marionette gegen Stalin eingesetzt haben. Ich will an einem Auszug beispielhaft zeigen, wie der Autor arbeitet und daraus allgemeine Rückschlüsse über die Arbeitsweise von Verschwörungstheoretiker*innen ableiten.



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/01/einen-verschworungstheoretikerinnentext.html

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Stellenangebot: Referent*in im Bundesarchiv (befristet, Berlin-Lichterfelde oder Koblenz)

Das Bundesarchiv sucht am Standort Berlin-Lichterfelde oder Koblenz

eine Referentin / einen Referent (w/m/d)

in der Abteilung B (Bundesrepublik Deutschland) für das Referat B 4 für die Projektgruppe Wissensmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für eine Dauer von 5 Jahren.

  • Status: Tarifbeschäftigte/r (w/m/d)
  • Bewerbungsfrist: 26.01.2022
  • Wertigkeit: EG 13 TVöD
  • Detaillierte Stellenbeschreibung: https://interamt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17299

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