Gastbeitrag von Stanca Scholz-Cionca Stanca Scholz-Cionca ist Japanologin und Theaterwissenschaf...
Dellen im Denkmal?
Eine kritische Würdigung Johann Carl Bertram Stüves zu dessen 150. Todestag von Heiko Schulze Am 16...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/6431
Online-Workshopreihe März-April 2022: Tipps, Tricks und Best Practices rund ums Bloggen #dehypo10
Im Community-Management-Alltag bei de.hypotheses erreichen uns viele Anfragen per Mail, Twitter...
Klimahistorische Erweiterungen: Aufgabenstellungen für die Neuperspektivierung vertrauter Themen in forschungsnahen Seminararbeiten
Studierende wachsen in einer Welt auf, in der sie zunehmend mit Naturherausforderungen konfrontiert ...
Quelle: https://gwd.hypotheses.org/185
14. Februar 1622: Kursächsische Mahnungen zur Kaisertreue
dk-blog So kritisch die Lage für die pfälzische Sache auch war, gab es doch immer wieder Versuche, ...
ZBIW: Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement 2022/23 – Anmeldung bis 29. April 2022 möglich
Die Anmeldung für den Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement“ ist ab sofort bis 29. April 2022 möglich. Der gemeinsam von ZBIW, TH Köln, Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement – fdm.nrw und ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften entwickelte Zertifikatskurs startet damit ab August 2022 in die zweite Runde.
Der Kurs richtet sich an Beschäftigte aus NRW, die in wissenschaftsnahen Infrastruktur-Bereichen sowie in der aktiven Forschung arbeiten und sich für Forschungsdatenmanagement (FDM) interessieren. Er umfasst die Themenbereiche Forschungsdaten-Lebenszyklus, Datentypen, Forschungsprozesse in verschiedenen Fachgebieten, Open Science, Forschungsprojektmanagement, technische Infrastruktur für Repositorien, Metadaten, nachhaltiges Datenmanagement und relevante rechtliche Aspekte des FDM.
Weitere Informationen zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie auf den Webseiten des ZBIW:
https://www.th-koeln.de/weiterbildung/zertifikatskurs-forschungsdatenmanagement_82048.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17424
Badische Landesbibliothek: 250 Jahre öffentlich
Am 31. Dezember 1770 erließ Markgraf Karl Friedrich von Baden die erste Benutzungsordnung für seine...
Afghanische Sikh-Gemeinden in Corona-Zeiten
(c) Aria Anwar. Die Auswirkungen der Pandemie sind in so gut wie allen Lebensbereichen zu spüren...
Offenbarung und Glaube – eine heilsgeschichtlich-hamartiologische Untersuchung der Theologie Dietrich Bonhoeffers
Dr. Dennis Dietz Die Rede von Sünde scheint heute mehr denn je unsicher und verunsichernd. In der Th...
AKTUELLES HEFT DER „FOTOGESCHICHTE“: DEN BLICK ERWIDERN
In der postkolonialen Forschung sind die Wechselwirkungen von Fotografie und Kolonialismus umfassend thematisiert worden: die repressive Kraft fotografischer Aufnahmen, die Menschen stereotypisieren und soziale Konflikte verschleiern, die Land kartografieren und sich dadurch zu eigen machen. Fotografien aus kolonialen Kontexten sind aber nicht allein Spiegel von Gewaltverhältnissen, sondern vielschichtige und mehrstimmige Dokumente, die aus unterschiedlichen Perspektiven neu befragt werden können und müssen. Im Fokus dieses Themenhefts stehen jene Wissensorte, die in großem Maße für die Deutungshoheit, Zugänglichkeit und Sichtbarkeit von kolonialen Fotografien verantwortlich sind, nämlich Archive und Sammlungen.
Die Autorinnen und Autoren plädieren dafür, Fragen nach der Ikonografie, Provenienz, nach historischen und aktuellen Besitzverhältnissen anders zu stellen: Welche Auswirkungen hat die zunehmende digitale Verfügbarkeit von Sammlungen auf die Deutung der Bilder und die abgebildeten Personen? Dürfen Fotografien, die in einer traumatischen und gewaltvollen Aufnahmesituation entstanden sind, öffentlich zur Schau gestellt werden oder müssen sie institutionell geschützt bleiben? Welche politische Verantwortung geht mit der Erforschung und Sichtbarmachung von Fotografien ehemals kolonialisierter Menschen, Länder und Regionen einher? Und wie können wir in den Blick nehmen, was Archive nicht bewahren und Fotografien nicht abbilden?
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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/14/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-den-blick-erwidern/
