Lexikon zur Computergeschichte spezial: Linux

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/linux-jubilaeum-101.html Das Betriebssystem Linux mit dem Pinguin als Maskottchen ist heute nahezu allgegenwärtig – auf dem Handy, dem PC, im Auto. Dabei nahm das System vor 25 Jahren seine Anfänge als Hobby-Versuch eines Studenten. Ein Blick auf eine technische Erfolgsstory.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/09/6777/

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Lexikon zur Computergeschichte spezial: Commodore Amiga

www.focus.de/digital/computer/computergeschichte/tid-19228/ In den 1980er Jahren mutete er noch wie Science Fiction an. Ein Rechner mit hoher Farbauflösung, Multitasking und Spielen, die weit über die “Legosteine” eines C64 hinausgingen. Im Jahre 1985 kam er auf den Markt und FOCUS-digital warf einen Blick in die Vergangenheit.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/08/6755/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium II

Intel-Produktcode: 80522, 80523, 80524 Der Pentium II wurde von Intel 1997 auf den Markt gebracht. In technischer Hinsicht stellte er eine ebenfalls auf einem P6 basierende Weiterentwicklung des Pentium Pro dar. Darüber hinaus wird mit dem Pentium II erstmals ein Prozessor auf einer Slot-Steckkarte und nicht mehr als Slot-Platine geliefert. Der dadurch entstehende Platz wird […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/06/6598/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95

Die Erstversion von Windows 95 trägt die interne Systemnummer 4.00.950. Zu Beginn der 1990er Jahre fieberte die ganze Community auf die neue Version zu, die unter dem Namen Windows 4.0 und dem Projektnamen Chicago auf den Markt kommen sollte. Im August 1995 war es soweit und das neue Produkt kam unter dem Namen Windows 95 […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/05/6504/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.1 / Windows 3.11 / Windows 3.2

Windows 3.1 kam als Nachfolgeversion des von Systemabstürzen geplagten Windows 3.0 1992 auf den Markt. Neu waren Farbtiefen bis zu 32 Bit, Objectmanagement durch OLE, die Verwendung von TrueTypeFonts oder auch die behutsame Einführung der Registry (damals nur für Verknüpfungen von Dateiendungen). Windows 3.11 stellte eigentlich keine eigene Version dar, sondern behob nur einige Fehler […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/03/6366/

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Lexikon zur Computergeschichte: Borland Turbo Pascal

Turbo Pascal ist eine integrierte Entwicklungsumgebung des Unternehmens Borland für die Programmiersprachen Pascal und Object Pascal. […] Der Compiler basierte auf dem Blue Label Software Pascal Compiler, der von Anders Hejlsberg ursprünglich für das Kassetten-basierte Betriebssystem NasSys des Mikrocomputers Nascom entwickelt wurde. Dieser Compiler wurde zunächst als Compass Pascal Compiler für das Betriebssystem CP/M und […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/01/6311/

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Lexikon zur Computergeschichte: Commodore 65 – C65

Es existierte zwar aus dem Hause Commodore bereits die Amiga-Familie, die allerdings zum C64 nicht abwärtskompatibel war. Um den Erfolg des Commodore 64 aus den 1980er Jahren doch auf einen kompatiblen Nachfolger weiterzutragen, sollte der C65 im Jahre 1991 auf den Markt kommen. Um dem Amiga keine Konkurrenz zu machen, wurde der C65 schließlich nie […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/11/6239/

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Lexikon zur Computergeschichte: Commodore 128 – C128

Das von der Fa. Commodore vertriebene Modell entwickelte sich zum Nachfolger des C64. Der Name folgt den 128 KB Arbeitsspeicher, die durch 16 KB VRAM und 64 KB ROM ergänzt werden. Der C128 kam 1985 auf den Markt und war einer der am meisten verkauften Heimcomputer der späten 1980er Jahre. Sein eigens entwickelter BASIC-Interpreter ist […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/11/6221/

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Lexikon zur Computergeschichte spezial: Frauen in der Computergeschichte. Sonderausstellung im Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn, 2.9.2015 bis 10.7.2016

http://www.hnf.de/ausstellungen/ada-lovelace.html An der Wiege des Computers stand eine Frau. Bereits 100 Jahre vor seiner Erfindung verfasste Ada Lovelace (1815-1852) das erste Programm. Doch auch die weitere Entwicklung wurde maßgeblich von Frauen geprägt. So werden in der Ausstellung “Am Anfang war Ada. Frauen in der Computergeschichte” im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) neben Ada Lovelace mehrere […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/09/6136/

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Lexikon zur Computergeschichte: Extended Density – ED

Aufzeichnungsdichte bei 3,5″-Disketten, die eine Speicherkapazität von 2,88 MiB erlaubte. IBM führte diesen Standard 1987 ein. Obwohl sie ein Vielfaches der lange angebotenen 720 KiB bzw. das Doppelte der in den 1990er Jahren bekannten 1,44 MiB für Disketten erreichte, setzten sich ED-Disketten auf dem Markt nicht durch.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/08/6115/

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