PDF Jürgen Luh (RECS) Polizeisportfest im Berliner Sportpalast am 24.03.1933, rechts: Exkronprinz Wi...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/8454
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
PDF Jürgen Luh (RECS) Polizeisportfest im Berliner Sportpalast am 24.03.1933, rechts: Exkronprinz Wi...
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Dem Geschäftsmann und Politiker Andrej Babiš ist es offenbar gelungen, viele Millionen Euro europäis...
Obwohl der Holocaust wohl eines der best-rezipierten Themen der deutschen Geschichte ist, gibt es in der Forschung immer noch zahlreiche Leerstellen und Unklarheiten. Dazu kommt, dass die Interpretation des Holocaust großen Änderungen unterworfen ist, die von der Öffentlichkeit nicht immer nachvollzogen werden - zumindest nicht auch nur annähernd in der Geschwindigkeit, in der die Forschung voranschreitet. Obwohl etwa die Bedeutung des Teils des Holocaust, der sich außerhalb der Vernichtungslager durch Erschießungen und andere direkte Gewalt vollzog - immerhin etwa die Hälfte der Morde - in der Forschung seit den 1990er Jahren stark in den Fokus gerückt ist, bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch die Rampe von Birkenau und mit ihr die Vorstellung eines industriellen, organisierten, effizienten Massenmords vorherrschend. Dazu gehört auch eine kuriose Entfernung von den eigentlichen Taten: die deutsche Rezeption legte in der Forschung und legt noch immer in der Öffentlichkeit großes Gewicht auf die "Schreibtischtäter" und die Bürokratie des Terrors, die das spezifisch Deutsche des Holocaust gut zu unterstreichen scheinen - einerseits seine Singularität in der Industralität, andererseits die Effizienz, die mit dem deutschen Selbstbild auf geradezu perverse Art zusammenpasst. Tatsächlich legten die Nazis Wert darauf, die Drecksarbeit nach Möglichkeit andere für sich machen zu lassen. Auf dieses "Fußvolk der Endlösung" legt Thomas Sandkühler im vorliegenden gleichnamigen Band seine Aufmerksamkeit.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/08/rezension-thomas-sandkuhler-das-fuvolk.html
Ab sofort steht über https://www.text-plus.org/kontakt/ das zentrale Kontakt- und Beratungsangebot von Text+ zur Verfügung: der Text+-Helpdesk.
Das auf Sprach- und Textdaten ausgerichtete NFDI-Konsortium bietet der Community hierüber individuelle Unterstützung und Beratung zu den über Text+ angebotenen Diensten und Werkzeugen sowie angrenzenden Angeboten. In allen drei Datendomänen – digitale Sammlungen, lexikalische Ressourcen, Editionen – ist die Unterstützung bei der Entwicklung von Datenmanagementplänen für neue Forschungsprojekte sowie bei der „FAIRification“ und „CAREification“ bereits bestehender Daten Teil des Beratungsangebots.
Die Nutzenden des Beratungsangebots können sich auf ein vielfältiges Netzwerk verlassen – unsere Expert:innen aus den unterschiedlichen Institutionen des Konsortiums stehen der Community mit ihrem Fachwissen aus den drei Datendomänen sowie dem Bereich Infrastruktur/Betrieb zur Seite. Je nach Anliegen stellen sie darüber hinaus gern den Kontakt zu nationalen und internationalen Verbänden und Verbünden her.
Die Kontaktaufnahme ist für alle über das Webformular geöffnet.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18266
Die Entwicklung der Eisenhütte Westfalia 1823-1876 Ein Bild aus dem Jahr 1877 zeigt ein typisches fr...
Quelle: https://hiko.hypotheses.org/1975

Das umfangreiche Korpus der Korrespondenz der Constance de Salm (ca. 11.000 Stücke) besteht aus seh...
Das umfangreiche Korpus der Korrespondenz der Constance de Salm (ca. 11.000 Stücke) besteht aus sehr unterschiedlichen Dokumenttypen (Originale, Entwürfe, Abschriften), die auf losen Blättern oder in gebundenen Büchern vorliegen und zudem von vielen verschiedenen Händen kopiert und abgeschrieben wurden. Anlässlich meines Praktikums von April bis Juli 2022 am DHIP im Rahmen des Masterstudiengangs “Technologies numériques appliquées à l’histoire” (École nationale des chartes) habe ich einen halbautomatisierten Workflow für die Erstellung einer digitalen Edition dieser Korrespondenz eingerichtet.
Eine vollständige Umsetzung der Verarbeitungskette wäre für ein viermonatiges Praktikum zu umfangreich gewesen, daher war hier das Erarbeiten eines Pilot-Workflows das Ziel, um die zukünftige Arbeit an der Edition zu erleichtern. So wurden drei Probleme angegangen, die sich bei jeder nativ-digitalen Edition eines sehr umfangreichen Korpus stellen:
Die MWS-Vernetzungsfellowships ermöglichen es den Mitarbeitenden der MWS bei einem mehrwöchigen Auf...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/10922
– Ein Beitrag von Jürgen Diehl, Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel – Zum 1. Janu...
Liebe Kolleg:innen, sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auf eine gemeinsam von ENABLE! und OPERAS-GER organisierte Veranstaltung aufmerksam zu machen:

Workshop zur offenen europaweiten wissenschaftlichen Kommunikation in den Geistes- und Sozialwissenschaften von ENABLE! und OPERAS-GER. 26. Oktober 2022, 09:00 bis 14:00 Uhr via Zoom
Offene wissenschaftliche Kommunikation macht nicht an Ländergrenzen halt. Vielmehr ist der vereinfachte Austausch über nationale Grenzen hinweg eine große Chance für eine offene Wissenschaftslandschaft, besonders in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18260