Anknüpfend an “Genealogie und Open Access – Thesen” vom 30. Oktober 2021 werde ich meine...
900 Jahre Plauen: Ersterwähnungsurkunde in einer Ausstellung zu sehen
Die Ersterwähnungsurkunde der Stadt Plauen ist aus dem Jahr 1122. Sie liegt üblicherweise sicher ver...
History in Court: Punishment of Asia Minor Catastrophe
Which new aspects and insights can a court’s decision bring to a historic event that happened almost nine decades ago?
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/10-2022-5/history-in-court/
Depot des Wiener Tramwaymuseums, Traiskirchen

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022690068/
Rezension: Brendan Simms/Charlie Laderman – Hitler’s American Gamble: Pearl Harbor and Germany’s March to Global War
Brendan Simms/Charlie Laderman - Hitler's American Gamble: Pearl Harbor and Germany’s March to Global War (Hörbuch)
Wenn man sich mit der Geschichte des Dritten Reichs beschäftigt, bleibt eine Entscheidung Hitlers die unerklärbarste. Es ist nicht der Holocaust; der erklärt sich problemlos aus seiner Ideologie einerseits und der institutionellen Logik der Behörden und der Dynamik der Krieges. Nicht einmal der Überfall auf die Sowjetunion 1941, der eine solche Eskalation und seismische Veränderung der Geopolitik hervorbringen würde, qualifiziert sich. Nein, erklärungsbedürftig ist die deutsche Kriegserklärung an die USA fünf Tage nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbor im Dezember 1941, als der deutsche Angriff vor Moskau im Schnee stecken blieb. Was hat Hitler geritten, dem mächtigsten Staat der Welt den Krieg zu erklären? War er einfach nur verrückt? Befriedigende Erklärungen sind schwer zu finden, aber es ist besser anzunehmen, dass eine Rationalität dahintersteckte. Brendan Simms und Charlie Laderman versuchen im vorliegenden Buch, mittels einer minutiösen Rekonstruktion der fünf Tage zwischen Pearl Harbor und der Kriegserklärung eben diese offenzulegen.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/06/rezension-brendan-simmscharlie-laderman.html
OpenRefine als Tool für HistorikerInnen – Mise en Place in der Tabellen-Küche
Seitdem ich mich mit dem Einsatz von digital gestützten Analysen in der Geschichtswissenschaft besch...
Zur (gewollten?) Überhöhung des Kulturanteils in Straftaten durch Nichtachtung von E. Holensteins vierter Daumenregel
Wenn der Philosoph, Psychologe und Linguist Elmar Holenstein seine vierte Daumenregel zur Verme...
Bürgernahe Polizeiarbeit in der DDR: Die Abschnittsbevollmächtigten der Deutschen Volkspolizei
Autor: Hendrik Malte Wenk Diese Reihe bietet einmal im Monat einen Einblick in die Fors...
Wolkenburg und seine eisernen Götter
Bei einem Spaziergang entlang der Zwickauer Mulde durch die idyllische Landschaft Limbach-Oberfrohna...
GAG350: Der Bauernkrieg und die Revolution von 1525
Die Konflikte zwischen Bauern, dem Klerus und dem Adel schwelen schon länger, aber ab 1524 eskaliert die Situation und es kommt zu großen Aufständen in weiten Teilen des heutigen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Doch diese Erhebungen sind anders als vorherige Konflikte: Die Bauern stellen jetzt Forderungen auf, die die Gesellschaftsordnung fundamental in Frage stellen.
Wir sprechen über den Deutschen Bauernkrieg von 1524–1526, der auch als Revolution von 1525 bezeichnet wird. Es geht um Bauernführer, wie den Tiroler Michael Gaismair, um den Bauernjörg und die Niederschlagung der Aufstände.
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