Der „Nordschleswiger“ berichtete auch zuvor schon über die Arbeit von I. Friis:
https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig/kriegsgeschichten-frauen-sollen-juengere-ansprechen
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Der „Nordschleswiger“ berichtete auch zuvor schon über die Arbeit von I. Friis:
https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig/kriegsgeschichten-frauen-sollen-juengere-ansprechen
Studierendenbeitrag von Johanna Reiff, Studierende an der Universität Heidelberg. Johanna Reiff ist ...
#tl;dr Der Beitrag gibt einen Überblick über die praktische Nutzung von Mastodon (insbesonder...
Der Beitrag gibt einen Überblick über die praktische Nutzung von Mastodon (insbesondere, aber nicht nur für Historiker:innen). Droysen kommt darin überhaupt nicht vor. Die Vorteile dieses Microblogging-Dienstes: Er ist dezentral, werbefrei, nicht kommerziell, hat offene Schnittstellen und kein undurchsichtiges Relevanzranking. Fazit: Mastodon ist gar nicht soooo schwer und es gibt ein Leben außerhalb von Twitter. Fazit 2: Am besten erstmal im Browser starten.
Ein Reptil ist laut DWDS einfach ein ‚Kriechtier‘. Das Wort kommt vom Lateinischen reptilis und das...
Fast jeder und jede von uns führt heute einen Terminkalender – sei es analog im Taschenbuchfor...
„In keiner Weise sollte ich es wagen, die Welt vorzubereiten, die später kommen wird. Ich gehör...
Niemals fernsehen am helllichten Tag: Das und noch viel mehr hat Silke van Dyk von den Rentner:innen...
Fotoalben bündeln Bilder zu Geschichten. Sie sind Fibeln und Speicher des vergesellschafteten Lebens, das immer auch reflexiv auf seine eigene Geschichte zielt. Alben verschränken Fotografien mit Texten und anderen Bildformen, sie verbinden Eigenes und Fremdes, Privates und Öffentliches, Geschichten und Geschichte. Die biografischen und gesellschaftlichen Narrative, die sich auf den Albumseiten kreuzen, folgen sozialen Regeln, zugleich aber erschließen sie, indem sie die strukturelle Offenheit des Formats Album nutzen, auch gestalterisches Neuland. Die Bilderfolgen können explorativ oder spielerisch sein, kitschig oder stereotypengesättigt. Und immer erzählen sie, je nach Zweck und Launen, neue und andere Geschichten.
Fotoalben sind komplexe, hybride und intermedial operierende Medienensembles. Wie diese zu analysieren und interpretieren sind, zeigt das vorliegende Themenheft. Die Autorinnen und Autoren untersuchen entlang einzelner Themen und Beispiele, wie in den kleinen Bildgeschichten der Alben große Geschichte sichtbar wird, und wie, umgekehrt, die politischen und gesellschaftlichen Rahmungen auf die bildlich ausgelegten biografischen Narrative durchschlagen.
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