Im Jahr 1971 evozierte Linda Nochlin mit ihrem Essay „Why have there been no great women artists?“ d...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/477
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Im Jahr 1971 evozierte Linda Nochlin mit ihrem Essay „Why have there been no great women artists?“ d...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/477
In unserer Enthüllungs-Serie VIGILEAKS stellen wir die Teilprojektleiterinnen und Teilprojektle...

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum April 2023 eine Referentin/einen Referenten (m/w/d) 80% in der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS.
Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.
Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS (https://www.operas-eu.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17254
Widerstand sieht immer gleich aus. Dieser Eindruck entsteht, wenn man an die Bilder denkt, die tägl...
Bei einer Recherche zur Geschichte von Frauen auf Walfangschiffen und Kapitänsfrauen im Allgemeinen,...
Das Institut für Informationsmanagement (IIM) an der TH Köln sucht zum 01. März 2022 befristet bis zum 28.Februar 2023 eine/n wiss. Mitarbeiter:in im Bereich Forschungsdatenmanagement (Vollzeit) im Verbundvorhaben „Datenmanagementpläne für FHs und HAWs (SAN-DMP)“.
Das Projekt erforscht, wie Forschungsdatenmanagement durch das zentrale Instrument der Datenmanagementpläne (DMPs) an FHs/HAWs systematisch unterstützt und zielgerichtet etabliert werden kann. Es analysiert die spezifischen Bedarfe und Anforderungen an DMPs, die insbesondere angewandte Forschungsvorhaben, die Fachhochschulen mit externen Praxispartnern durchführen, haben.
Das erwartet Sie
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17237
Das Kunsthistorische Institut der Universität Zürich freut sich, den neuen Weiterbildungsstudiengang „Certificate of Advanced Studies in Theory and History of Photography“ ankündigen zu dürfen. Der Weiterbildungsstudiengang beschäftigt sich mit der kulturgeschichtlichen Bedeutung der Fotografie von ihren Anfängen bis in die globalisierte Gegenwart und vermittelt ein vertieftes Verständnis des Mediums aus theoretischer, kunst- und medienhistorischer Perspektive.
Kameramann bei einer Filmaufnahme, Berlin August 1951. III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden. Foto: Roger und Renate Rössing, Quelle: Deutsche Fotothek / Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Mitten an einer noch immer wichtigen, in den Pfälzer Wald führenden Verkehrstrasse liegt Neustadt an...
Die Darstellung marginalisierter Personen als Einzelgänger:innen, Ausgestoßene oder Randgruppe finde...
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17233