Friedrich von der Pfalz sah keinen anderen Weg, als die Öffentlichkeit im Reich zu suchen: Am 11. M...
Schriftlehre, Schriftauslegung und Schriftgebrauch – Eine Untersuchung zum Status der Schrift in der und für die Dogmatik
Frederike van Oorschot Der Streit um die Schrift begleitet die Theologie seit ihren Anfängen ...
Hot off the press – Li Gerhalter: Tagebücher als Quellen
Gerhalter, Li: Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800 (=L'Homme Schriften; 27). Göttingen: V&R unipress, 2021. Verlags-Info
Update 15.5.2021: DOI 10.14220/9783737011792
Kurzbeschreibung:
Tagebücher werden seit 1800 wissenschaftlich ausgewertet. Wiederholt ist das in den Anfangsphasen neuer Fächer zu beobachten. Die Absichten der Forscher/innen waren dabei jeweils unterschiedlich: Die Kleinkinderforschung des 19.
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683808/
Hot off the press – Li Gerhalter: Tagebücher als Quellen
Gerhalter, Li: Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800 (=L'Homme Schriften; 27). Göttingen: V&R unipress, 2021. Verlags-Info
Kurzbeschreibung:
Tagebücher werden seit 1800 wissenschaftlich ausgewertet. Wiederholt ist das in den Anfangsphasen neuer Fächer zu beobachten. Die Absichten der Forscher/innen waren dabei jeweils unterschiedlich: Die Kleinkinderforschung des 19. Jahrhunderts und die Jugendpsychologie ab 1920 haben maßgebende Thesen über ›Normalverläufe‹ der menschlichen Entwicklung auf Selbstzeugnissen aufgebaut. Die Alltags-, die Sozial- und die Frauengeschichte suchten darin ab den 1980er-Jahren Spuren individueller Lebensgeschichten. Seither sind umfangreiche Sammlungen entstanden, die heute eine ausdifferenzierte Auto/Biografieforschung ermöglichen.
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Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683808/
„Darf ich diesen Moment Deines Lebens nehmen?“ Leslie Jamison und die Kunst des Schreibens
Dirk Rustemeyer Wo verläuft die Grenze zwischen Wirklichem und Imaginärem? Gibt es unmittelbares Erl...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1056
Die Tätigkeit der Ehrengerichte der Volksdeutschen Bewegung als Schaufenster in die nationalsozialistische Herrschaft in Luxemburg
Eine kurze Vorstellung von Bestand 662,001 des Landeshauptarchivs Koblenz Die volksdeutsche Bewegung...
Warum es eine Geschwister-Scholl-Straße in Lemgo gibt (oder beinahe nicht gegeben hätte)… Eine Begebenheit aus der Nachkriegszeit
Entschließung des Lemgoer Bürgermeisters Clemens Becker zu Straßenumbenennungen, 1945 (StaL ...
Das „Experiment Schwarmintelligenz“: Erfolgreicher Workshop zu TEI-Markup-Fragen
Von Johanna Eigner, Christiane Fritze, Vanessa Hannesschläger & Christoph Steindl Am 28. April 2...
Quelle: https://hnb.hypotheses.org/89
Das Werk Abisag Tüllmanns ist digital zugänglich: für alle Nutzer*innen!
Selbstporträt Abisag Tüllmann, 1979. Quelle: bpk-Website Abisag Tüllmann (1935-1996), Lizenz: CC-BY-NC-ND
Ihren biblischen Vornamen „erhielt“ Abisag Tüllmann – die mit bürgerlichem Namen eigentlich Ursula Eva hieß – von Paul Pörtner, einem befreundeten Werbeunternehmer (it copyright), bei dem sie Mitte der 1950er Jahre arbeitete und dort erste Fotos für Kampagnen großer Unternehmen lieferte. Mit Pörtner blieb sie bis zu seinem Tod befreundet. Den Namen Abisag sollte sie fortan behalten.
Liest man sich durch die biografischen Notizen, die Ulrike May für den Katalog „Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie“ aus den Quellen (nicht zuletzt aus Tüllmanns Notizkalendern) herausgearbeitet hat, blickt man auf ein Leben ohne Pausentaste.[1] Abisag Tüllmann starb mit sechzig Jahren und hat bis zum letzten Tag ihres kurzen Lebens gearbeitet. Dreimal bewarb sie sich um Professuren, vielleicht um ein wenig Ruhe in ihr von permanentem Reisen strukturiertes Leben zu bringen, ohne Erfolg.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/05/10/das-werk-abisag-tuellmanns-ist-digital-zugaenglich/
Das Werk Abisag Tüllmanns ist digital zugänglich: für alle Nutzer*innen!
Selbstporträt Abisag Tüllmann, 1979. Quelle: bpk-Website Abisag Tüllmann (1935-1996), Lizenz: CC-BY-NC-ND
Ihren biblischen Vornamen „erhielt“ Abisag Tüllmann – die mit bürgerlichem Namen eigentlich Ursula Eva hieß – von Paul Pörtner, einem befreundeten Werbeunternehmer (it copyright), bei dem sie Mitte der 1950er Jahre arbeitete und dort erste Fotos für Kampagnen großer Unternehmen lieferte. Mit Pörtner blieb sie bis zu seinem Tod befreundet. Den Namen Abisag sollte sie fortan behalten.
Liest man sich durch die biografischen Notizen, die Ulrike May für den Katalog „Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie“ aus den Quellen (nicht zuletzt aus Tüllmanns Notizkalendern) herausgearbeitet hat, blickt man auf ein Leben ohne Pausentaste.[1] Abisag Tüllmann starb mit sechzig Jahren und hat bis zum letzten Tag ihres kurzen Lebens gearbeitet. Dreimal bewarb sie sich um Professuren, vielleicht um ein wenig Ruhe in ihr von permanentem Reisen strukturiertes Leben zu bringen, ohne Erfolg.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/05/10/das-werk-abisag-tuellmanns-ist-digital-zugaenglich/
