Eine Momentaufnahme Eine Kurzfassung dieses Textes ohne Quellenanhang erschien im Programmheft z...
readme.txt: “Internationale Geschichte seit 1945”
Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In der Rubr...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/9487
Denise René – Von der (Un-)Möglichkeit Päpstin zu sein
Männlichkeit und Weiblichkeit gelten in unserer Gesellschaft als konträre Begriffe. Das eine existie...
Quelle: https://witam.hypotheses.org/384
Artikelreihe des Archivs der deutschen Frauenbewegung: Drei Rocholls für die Kasseler Frauen- und Mädchenbildung
Artikel III: Helene Rocholl – Von deutsch-britischen Beziehungen in einer Spruchkammerakte Autorin: ...
Quelle: https://anh.hypotheses.org/997
Antisemitismus – “Arisierung” – Abriss? Die HASAG in Taucha
An den früheren Standorten der Hugo Schneider AG (HASAG) erinnert heute nur noch wenig an den ehemal...
Wofür brauchen wir noch Helden? Drei Fragen an Ulrich Bröckling
von Magdalena Butz Prof. Dr. Ulrich Bröckling ist Professor für Kultursoziologie an der Albert-L...
GAG318: Der Nuklearunfall von Goiânia
Zwei Müllsammler finden in einem verlassenen Gebäude ein Gerät für Strahlentherapien. Sie nehmen es mit und verkaufen es an einen Schrotthändler: So beginnt im Herbst 1987 die Geschichte der bislang größten zivilen Nuklearkatastrophe.
Es werden zwar nur wenige Gramm des radioaktiven Caesium-Isotops 137 freigesetzt, doch die Auswirkungen sind gravierend: Vier Menschen sterben unmittelbar, nach dem Kontakt mit dem leicht blau leuchtenden Pulver, und 500 Menschen in Goiânia leiden noch heute unter den Folgen des Nuklearunfalls.
Vielen Dank an Florian Aigner, der uns in der Folge als Experte unterstützt und uns über radioaktive Strahlung aufklärt. Er ist auf Twitter zu finden und hat vor kurzem mit seinem neuen Buch eine Liebeserklärung an die Wissenschaft herausgebracht: „Die Schwerkraft ist kein Bauchgefühl“.
Der Abschlussbericht der IAEA ist hier veröffentlicht.
[...]
GAG318: Der Nuklearunfall von Goiânia
Zwei Müllsammler finden in einem verlassenen Gebäude ein Gerät für Strahlentherapien. Sie nehmen es mit und verkaufen es an einen Schrotthändler: So beginnt im Herbst 1987 die Geschichte der bislang größten zivilen Nuklearkatastrophe.
Es werden zwar nur wenige Gramm des radioaktiven Caesium-Isotops 137 freigesetzt, doch die Auswirkungen sind gravierend: Vier Menschen sterben unmittelbar, nach dem Kontakt mit dem leicht blau leuchtenden Pulver, und 500 Menschen in Goiânia leiden noch heute unter den Folgen des Nuklearunfalls.
Vielen Dank an Florian Aigner, der uns in der Folge als Experte unterstützt und uns über radioaktive Strahlung aufklärt. Er ist auf Twitter zu finden und hat vor kurzem mit seinem neuen Buch eine Liebeserklärung an die Wissenschaft herausgebracht: „Die Schwerkraft ist kein Bauchgefühl“.
Der Abschlussbericht der IAEA ist hier veröffentlicht.
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“gepflückt von Herrn Winter aus Hannover” – Das Herbarium von Adele Feldmeyer als florales Reisetagebuch 1874-1882
Mit dem „Herbarium“ von Adele Feldmeyer ist ein ganz ungewöhnliches Buch in die Landschaftsbibliothe...
Possidierende Aktenkunde: Besonderheiten der Schriftgutgestaltung im Umkreis des Erbfolgestreits um Kleve-Mark und Jülich-Berg-Ravensberg, 1609–1699, von Jürgen KLOOSTERHUIS (Teil 5)
5. Pfalz-Neuburgischer Titulaturentrick, 1654, 1657 (Kanzleischreiben mit vor- und nachgestellten Ti...