Waltraud Schütz ist Post-Doc am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanr...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1729
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Waltraud Schütz ist Post-Doc am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanr...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1729
English AbstractPDF In Gottfried Kellers Zürcher Novelle «Ursula», geschrieben 1877 in Ber...
Von Karlheinz Hegele | Gmünder Geschichtsverein Der Hl. Johannes von Nepomuk, im Volksmund meis...
Die Undaunted Reihe entstammt der Traditionslinie solcher Wargames und lässt zwei Spieler:innen in N...
Hinweis: Dieser Blogpost erschien zuerst auf dem Blog Public Humanities, herausgegeben von Lisa Kol...
Für die Hauptabteilung Digitale Bibliothek/Abteilung für Forschung und Entwicklung suchen wir zum Eintritt per 1. Oktober 2021 eine/n engagierte/n
ProjektmanagerIn Schwerpunkt Digital Humanities
(20,00 Stunden/Woche)
Ihre Aufgaben
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16271
Autorin: Anna Lehner Das Hannah-Arendt-Institut veranstaltete am 23. und 24....
In unserer Enthüllungs-Serie VIGILEAKS stellen wir die Teilprojektleiterinnen und Teilprojektle...
Empirisch fundierte Studien zur Produktion, Funktion und Wirkung von privaten Fotoalben im „Dritten Reich“ sind selten.1 Forschungsdefizite bestehen selbst für Alben von Deutschen, die in der osteuropäischen Kernregion des Holocaust eingesetzt waren und ihre Kriegseindrücke nach Hause brachten. Dieser Befund erstaunt umso mehr, als Alben weitaus besser als lose Fotos Geschichten erzählen, deren Inhalte und Lesarten trotz der fixen, scheinbar unveränderlichen Sequentialität der Bilder hochgradig flexibel sind und sich für Erinnerungsdiskurse im Kontext kollektiver Identitätsstiftung besonders eignen.
Abb. 1: Seite aus dem Album „Der Feldzug in Polen“ von Wehrmacht-Leutnant W., August 1939; Quelle: Bundesarchiv Abt. Militärarchiv Freiburg (MSG 2/19124) mit freundlicher Genehmigung. Vergrößern
Quelle: https://visual-history.de/2021/07/21/gerahmte-gewalt/
1925 erschütterte eine große Banknotenkrise Portugal: Mit einem dreisten, aber genialen Trick sorgte Alves dos Reis für einen der größten Geldfälschungsskandale überhaupt. Er fälschte die Geldscheine nicht in mühevoller Kleinarbeit, sondern ließ sie in großem Maßstab von einer offiziellen Druckerei herstellen – und eine eigens gegründete Bank nutzte er, um das Geld zu waschen und in Umlauf zu bringen.
Wir sprechen in der Folge darüber, wie es Reis gelungen ist, eine Druckerei in London von seinem Vorhaben zu überzeugen. Waterlow and Sons hat schließlich 580.000 Banknoten geliefert, hergestellt mit den echten Escudo-Druckplatten, mit einem Wert von 290 Millionen Escudos. Das entsprach immerhin 16,5 Prozent der Gesamtmenge an Banknoten, die gerade in Portugal zirkulierten.
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