Rainer Schreg Der Beitrag wurde 2020 zunächst auf Archaeologik publiziert. Er ist Teil der Vorlesung...
Aktuelles Heft der „Histoire de l’art“: Humanités numériques: de nouveaux récits en histoire de l’art?
Les humanités numériques ouvrent des champs nouveaux d’étude et de recherche. Loin d’être seulement des outils pour constituer des ressources en histoire de l’art, elles jouent un rôle de plus en plus important dans la conception de la discipline et son développement. Elles transforment les œuvres, leurs reproductions et les textes à leur sujet non pas en objets ni en représentations, mais en données, qui peuvent s’insérer dans des séries temporelles, matérielles, visuelles et spatiales. L’approche numérique est une pratique intellectuelle amenée à changer en profondeur la discipline, dans l’étude de ses objets, la constitution, l’exploitation et la transmission de savoirs, mais aussi dans l’interaction entre œuvres, public et chercheurs, et entre institutions culturelles et recherche. Ce numéro met en lumière les nouveaux discours et questions que les humanités numériques permettent de faire émerger, incitant à penser autrement la pratique de l’histoire de l’art et sa diffusion. Il associe chercheurs confirmés, qui se sont prêtés à des débats croisés, et jeunes chercheurs.
Die digitalen Geisteswissenschaften eröffnen neue Studien- und Forschungsfelder. Sie sind nicht nur ein Instrument zum Aufbau kunsthistorischer Ressourcen, sondern spielen eine immer wichtigere Rolle für das Selbstverständnis und die Entwicklung des Fachs.
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Zur Barrierefreiheit der kantonalen Impfplattformen
von Max Frischknecht Die Verfügbarkeit der jüngst entwickelten Impfstoffe ist für viele ein Lich...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/1713
EIN JAHR METHODENDEBATTE IN DER MEDIENWISSENSCHAFT — Laura Niebling, Felix Raczkowski und Sven Stollfuß zum Abschluss der Reihe Digitale Medien und Methoden und zum Auftakt der Arbeit am gleichnamigen Handbuch
«Bücher in der Bibliothek». Quelle: pexels.com In unserem Beitrag Die Medienwissenschaft im Lichte ...
Gute Beratung und Beteiligung bei unklarer Wirtschaftsperspektive – was Menschen in der Lausitz auf die Beine stellen
Eine Rezension zu Johannes Staemmler (Hg.): Wir machen das schon. Lausitz im Wandel. Berlin: Ch. Lin...
Juli/August 1621: Kämpfe bei Waidhaus/Roßhaupt
In der zweiten Julihälfte des Jahres 1621 intensivierten sich die Kämpfe zwischen den Truppen Mansf...
Was sagt die Linguistik zum Gendern? Tendenzen in sechs Stereotypen
von Dominik Hetjens und Marlene Rummel Beitragsbild Das Thema Gendern kocht seit einiger Zeit mit ei...
Die verdrängte Dekade [Gesamtartikel]
Anmerkung: Wenn im Folgenden Staaten als Akteure genannt werden, ist damit nicht gemeint, dass hier zwingend eine Mehrheit der Bevölkerung entscheidet; die Nennung der Staaten als Akteure ist synonym mit ihren Entscheidern in diplomatischen Diensten, Außenministerien und Regierungsführungen, sprich: ihrer Exekutive.
Wenn die Frage im Raum steht, wann der Umschwung zu einer instabilen Welt der Rechtspopulisten und gefühlten Dauerkrisen entstanden ist, landet man beinahe unweigerlich im Jahr 2015, als die Flüchtlingskrise die Schlagzeilen beherrschte und half, das Brexit-Votum und Trumps Präsidentschaftswahl 2016 zu befeuern. Aber ich halte das für verkürzt gedacht. Diese Ereignisse waren weniger der Beginn als vielmehr der Schlussstein unter einem ganzen Jahrzehnt der Verwerfungen und Krisen, das auf kuriose Weise im öffentlichen Bewusstsein verdrängt wurde, aber im gesellschadftlichen Unterbewusstsein hartnäckig verhaftet bleibt. Es lohnt sich, diese verdrängte Dekade aufzuarbeiten und zu untersuchen, was in ihr vor sich ging.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2021/07/die-verdrangte-dekade-gesamtartikel.html
„10 Fragen an Ernst Baltrusch“
Ernst Baltrusch wurde 1956 im niedersächsischen Ostercappeln geboren. 1974 machte er sein Abitur in ...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/6550
Das verschollene Kunstwerk
English AbstractPDF Die Goldene Altartafel, ursprünglich Teil des mittelalterlichen Kirchens...
