Verschwörung vs. Eigenlogik der Systeme
von Die Redaktion · ...
Digitale Quellenkritik: Quellenkritik 1.1 oder besser 2.0?
Zusammenfassung der Session 3.1 “Digitale Quellenkritik” des Barcamps “Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften“ auf der DHd2020 in Paderborn, ausgerichtet von der AG Datenzentren des DHd.
Übersichtsblogpost zum Barcamp: Ulrike Wuttke, Marina Lemaire: “Offen, vielfältig und kreativ. Ein Bericht zum Barcamp Data Literacy #dhddatcamp20 bei der DHd 2020“, 08.06.2020, DHd Blog.
Autor:innen:
- Aline Deicke, Digitale Akademie, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14726
„Es wird dringend gebeten, eine Markierung der Akten von Juden und Rassenschändern herbeizuführen“ – Die Dresdner Sozialverwaltung im Nationalsozialismus von „unten“
Autor: Benjamin Werner Diese Reihe bietet einmal im Monat einen Einblick in die For...
Private Blicke
Vortragende wie Moderator*innen der Tagung „Private Blicke in Diktatur und Demokratie: Schmalfilme und Fotos im 20. Jahrhundert“ haben der Redaktion von Visual History vorab ein Foto oder Filmstill aus der Forschungspraxis geschickt und dazu einige Sätze notiert: zum Bild selbst, zum Projekt, zum Vortrag auf der Tagung – so ist ein visuelles Mosaik zum Informieren, Stöbern und Entdecken entstanden.
Album Familie J., 1974, privat ©
Frank Bösch (Potsdam), „Private Medien als Quellen der Zeitgeschichte“
Private Fotos und Schmalfilme gelten als banale Quelle, die die Forschung bisher kaum systematisch analysierte. Wie bei diesem Foto-Album aus der DDR von 1974 erscheint unerheblich, ob die Bilder in Diktatur oder Demokratie entstanden oder ob sie aus den 1930er oder 1980er Jahren stammen. Denn meist bilden sie Familien oder Freunde in glücklichen Momenten ab. Der Einführungsvortrag schlägt Wege vor, um sie als wichtige Quelle für die allgemeine Zeitgeschichte zu erschließen: etwa als Praktiken, die Biografien, Familien und soziale Beziehungen konstruieren; als Entwürfe zukünftiger Erinnerungen, die sich dann wieder über die Aufnahmen neu konstituieren; oder auch als Zugang zu einer Geschlechter-, Generationen- und Emotionsgeschichte.
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«Maske auf!»
Strassenschild in München (© Stadt München) Die Hälfte des Gesichtes wird auf...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/1451
Marie Frommer und Ingrid von Reyher: Frauen und technische Bildung (nicht nur) in Sachsen
Ein Beitrag zur Blogparade #femaleHeritage von Martin Munke Pandemiebedingt aktuell leider nicht zug...
Die Werwölfe in Schwäbisch Gmünd
Von Alexander Maiopoulos und Vanessa Kreuzer | Universität Stuttgart Der Reichsführer-SS H...
Advent in Ängsten
Krankheit ist nicht nur ein individuelles, sondern auch ein soziales Problem. In der Antike zeig...
Sollen Bibliotheken soziale Medien sammeln?
Müssten Bibliotheken nicht auch soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. dokumentieren? ...
