Screenshot der Website der Universität Siegen, Prof. Dr. Susanne Regener, Der fotografische Diskurs über Andersheit soll um eine theoretische wie kulturgeschichtliche Dimension erweitert werden, wenn wir uns mit dem Begriff des Othering beschäftigen. Unter Berücksichtigung von Diversity- und Genderperspektiven sowie postkolonialen Blickwinkeln werden Visualisierungspraxen, Darstellungsformen und Vertriebswege der Othering-Fotografie besprochen. Diese Veranstaltung mit Workshopcharakter bringt Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zusammen, die mit Fotografien arbeiten und neue Quellen aus ihrer Arbeit vorstellen. Mit dem Symposium verabschiedet sich Susanne Regener von der Universität Siegen. Die Beiträger:innen sind: Dr.
Professur für Mediengeschichte / Visuelle Kultur
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Widerstand in Genf
Quelle: https://visual-history.de/2026/02/13/mueller-widerstand-in-genf-beatrice-weyrich/
You Look All the Same to Me
Quelle: https://visual-history.de/2025/11/18/weber-you-look-all-the-same-to-me/
CfA: Sonderausgabe „Das digitale Bild: Glokalisierung, Ethik und Bildhandeln”
Quelle: https://visual-history.de/2025/03/18/cfa-sonderausgabe-das-digitale-bild/
Tagung: Gewaltbilder im Fokus
Quelle: https://visual-history.de/2025/03/11/tagung-gewaltbilder-im-fokus/
Rezension: Eliane Kurmann, Fotogeschichten und Geschichtsbilder
Die Ethnogenese und der Tutsizid in Ruanda
Quelle: https://visual-history.de/2024/06/04/peiter-die-ethnogenese-und-der-tutsizid-in-ruanda/
Provenienzforschung und Fotografie
Quelle: https://visual-history.de/2024/03/28/provenienzforschung-und-fotografie/
CfP: Communication Socialis Bildethik im digitalen Zeitalter
Quelle: https://visual-history.de/2024/03/18/cfp-communication-socialis-bildethik-im-digitalen-zeitalter/
Bild(un)fälle. Immer dieser Ärger mit dem Visuellen
Dr. Sylvia Necker lebt und arbeitet als Historikerin, Ausstellungsmacherin sowie Klangwerkerin im ostwestfälischen Minden. Seit 2019 ist sie Leiterin des LWL-Preußenmuseums Minden und des LWL-Besucherzentrums im Kaiser-Wilhelm-Denkmal.
Christine Bartlitz: Dein Vortrag bei dem Workshop am ZZF in Potsdam zum Thema „Bildethik“[1] hatte den Titel „Nazis im Bild. Die Online-Ausstellungen Deutscher NS-Dokumentationszentren“. Damals hast du diesen wunderbaren Begriff des „Bildunfalls“ geprägt. Daran knüpft meine erste Frage an: Wie viele Hitler-Bilder verträgt eine Website?
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