Tagung: Mediale Bilder von Afrika

 

Der afrikanische Kontinent besteht aus über 50 Ländern, in denen mehr als 1,1 Milliarde Menschen leben. Trotz der enormen Vielfalt des Kontinents ist die Afrikadarstellung in den euro-päischen Massenmedien oft durch drei Ks geprägt: Kriege, Krankheiten und Katastrophen. Länder so unterschiedlich wie Somalia und Südafrika, Tunesien und Tansania, Ägypten und Äquatorialguinea werden alle zum gleichen Konstrukt „Afrika“ homogenisiert. Daneben haben Exotisierungen und Romantisierungen häufig großen Einfluss auf das Afrikabild in den deutschen Medien, was dazu beiträgt, einem neokolonialen Blick Vorschub zu leisten. Gleichwohl besitzen auch afrikanische Repräsentationen des Kontinents keinen privilegierten Zugriff auf Wirklichkeit. Mediale Imaginationen lassen sich nie auf Anschauungen verkürzen, die mitunter gar „richtig“ oder „falsch“ wären. Imagination meint vielmehr einen medialen, d.h. vermittelnden wie vermittelten Prozess, der erst Wirklichkeit konstruiert.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2017/11/15/tagung-mediale-bilder-von-afrika/

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Moderner Rassismus statt ewiger Hass – Für eine diskurstheoretische Perspektive auf den Ruandischen Genozid – von Tobias Gehring

220px-RwandaVolcanoAndLake_cropped21994 ermordeten radikale Hutu in Ruanda rund 800.000 Tutsi und moderate Hutu. In westlichen Medien wurde dieser Genozid als Eskalation eines seit Jahrhunderten bestehenden Konflikts zwischen zwei afrikanischen Stämmen dargestellt (vgl. Wall 2007: 265f.). Da Medienberichte für viele Menschen im Westen eine wesentliche, wenn nicht die einzige Informationsquelle zu Geschehnissen in Afrika darstellen, ist die Vorstellung, Hutu und Tutsi seien miteinander verfeindete Stämme, nach wie vor verbreitet. Zugleich sind in westlichen Medien afrikanische Stimmen ebenso unterrepräsentiert wie solche, die sich um eine profunde Analyse der Ursachen von Konflikten und Gewalt in Afrika bemühen (vgl. Dilg 1999: 256f.). Über das hierfür nötige Hintergrundwissen verfügten die Journalist_innen, die über den ruandischen Genozid berichteten, oft selbst nicht (vgl.

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Quelle: https://soziologieblog.hypotheses.org/9802

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Jürgen Schadeberg: Something you don’t see

Jürgen Schadeberg: Nelson Mandela’s return to his cell on Robben Island IV, 1994 http://www.jurgenschadeberg.com/galleries/NelsonMandela_1951_2007/Nelson_16.htm  © Jürgen Schadeberg mit freundlicher Genehmigung
Jürgen Schadeberg: <br class="clear" /> Something you don’t see

Jürgen Schadeberg: Nelson Mandela’s return to his cell on Robben Island IV, 1994 © Jürgen Schadeberg mit freundlicher Genehmigung

Eines seiner wohl berühmtesten Bilder ist zur Ikone geworden – zu einem jener Bilder, in denen Vergangenheit und Zukunft ineinander fallen: der gealterte Nelson Rolihlahla Mandela, der mit tiefen Falten und ergrautem Haar aus dem mit massiven Gitterstäben versehenen Fenster schaut. Den rechten Ellenbogen hat Mandela auf die Fensterbank gelegt, auf seiner linken Brusttasche fällt ein Emblem ins Auge. Das Bild ist 1994 entstanden. Offiziell ist Südafrika ein freies Land, und Mandela ist für das Foto in die Zelle auf Robben Island zurückgekehrt, in der er 18 seiner insgesamt 27 Jahre in Haft verbrachte. Der Fotograf Jürgen Schadeberg erinnert sich: „This was where he studied, did pushups and reflected on the goal of the liberation of his people. He looked out of the bars and when he thought I had finished taking pictures, relaxed somewhat, and turned around to smile.“ Die Photographers‘ Gallery in London hat dieses Foto als eines der fünfzig prägendsten Bilder des 20. Jahrhunderts gewählt.



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Quelle: https://www.visual-history.de/2016/07/03/juergen-schadeberg-something-you-dont-see/

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DHI London: Frauenbildung in den (ehemaligen) britischen Kolonien


Den diesjährigen “Women’s History Month“ möchte die Max Weber Stiftung zum Anlass nehmen aktuelle Forschungsprojekte zur Frauengeschichte aus den Instituten der Stiftung vorzustellen.

Am DHI London forscht vor allem die Transnational Research Group – India (TRG) zur Frauengeschichte. Neben Themen wie Kastenwesen, Armut, und gesellschaftlichen Wandel ist vor allem die Bildung von Frauen und Mädchen in den ehemaligen britischen Kolonien aus historischer Perspektive.

Bild: Women Education | Tony.saji | CC BY-SA 3.0

Bild: Women Education | Tony.saji | CC BY-SA 3.0

Die Bildungsdebatte in den United Provinces von British India (1854-1920)

Preeti beschäftigt sich in ihrem Projekt mit der Schulbildung von Frauen, insbesondere der weiblicher Mitglieder ärmerer und unterprivilegierter Bevölkerungsschichten von Hindus und Muslimen. Die Entwicklung der Bildungsansätze sowie die treibenden Gründe für das allgemeine Interesse in der Bildung von Mädchen und jungen Frauen, insbesondere in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, steht dabei besonders Vordergrund. Einige der Fragen, denen das Projekt nachgeht sind, inwiefern Frauenbildung durch den sozialen und wirtschaftlichen Wandel der Region in diesem Zeitraum notwendig wurde, welche sozialen Klassen und Schichten von dieser Entwicklung profitierten und aus welchen Gründen eine Vielzahl von Frauen von den Neuerungen profitierten, obwohl sich das Programm ursprünglich nur an eine kleine Randgruppe marginalisierter Frauen richtete. Methodisch geht die Studie komparativ vor, indem sie Jungen- und Mädchenbildung (Lehrpläne, Finanzierung, Schulpflicht, Koedukation, Privilegierung) der Zeit miteinander vergleicht.

Moralerziehung, weibliche Handlungsmacht und Biopolitik im spätkolonialen Indien

In dem Projekt von Jana Tschurenev geht es um die Analyse der Bildungsreform in Indien im Kontext des globalen Bildungsreformtrends zwischen 1882 und der Zwischenkriegszeit. Zunächst untersucht Tschurenev die Scientific-Temperance-Instruction-Mehtode (STI), die im Rahmen der Reformkampagne erstmals in reguläre Lehrpläne aufgenommen wurde. Der zweite Teil der Studie beschäftigt sich mit den historischen Bemühungen, Schulbildung systematisch auch auf Vorschulkinder auszuweiten. Beide Bildungsreformen profitierten stark auf Frauen als öffentliche Befürworterinnen und professionelle Erzieher, und griffen hierbei auf weit verbreitete Vorstellungen von der weiblichen Begabung für Kinderbetreuung und ihr Pflichtgefühl als “Mütter der Menschheit”. Beides, die Verbreitung von STI und die Bestrebungen Kindergartenerziehung zu reformieren und auszubauen, basierten auf den Grundannahmen, dass sozialer Fortschritt durch die moralische Erziehung von Kindern erreicht werden kann. Diese Erziehung sollte durch wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen der Gesundheits-, Hygiene- und Reproduktionsforschung gestärkt werden. Zunehmend verließ man sich auch auf systematisch angelegte, kinderpsychologische Studien. Diese und neuere Entwicklungen sollten dabei helfen pädagogische Ansätze hervorzubringen, die Kinder bewusstes und moralisches handeln beibringen konnten. Tschurenevs Projekt versucht eine neue Perspektive auf die Entwicklung von Erziehungsansätzen im spätkolonialen Indien zu entwickeln, in dem sie die oben erwähnten,  globalen Strömungen analysiert, für die weibliche Selbstbestimmung, Ideen von Weiblichkeit und Mutterschaft eine wichtige Rolle spielten. Darüber hinaus zeigt ihre Schwerpunktsetzung auf biopolitisch motivierte Bemühungen den Bildungsinhalt, die Pädagogik und die Konzentration auf Grundschulen und Kindergärten, wie generative Reproduktion ein Eckpfeiler für Sozialreform und Gesellschaftspolitik werden kann.

Mehr zu diesen beiden Projekten und genaueres über die Arbeit der TRG India kann man zurzeit auf der Hompage des DHI London nachlesen.

 

Quelle: http://mws.hypotheses.org/26101

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Urkatastrophe oder Katalysator?


Die transregionale Perspektive zeigt: Der Erste Weltkrieg hatte viele Gesichter

Von Isabelle Daniel

„Wissen Sie, wie weit Sydney von Ypern entfernt liegt?“, fragt Christina Spittel in die Runde. Ypern, das ist im Ersten Weltkrieg der Schauplatz für den Einsatz von Giftgas des deutschen Heeres gegen die belgische Bevölkerung. In der Erinnerungskultur an den Ersten Weltkrieg steht die belgische Kleinstadt sinnbildlich für eine entgrenzte und totalisierte Kriegsführung. Sydney wiederum ist 1914 die Hauptstadt eines kleinen Teils des riesigen britischen Imperiums, international und politisch ziemlich unbedeutend und vor allem weit, weit weg vom europäischen Schauplatz des Krieges: 16.000 Kilometer.

<p>Sebastian Jobs und Christina Spittel</p>

Sebastian Jobs und Christina Spittel

Hinter der Frage der Literaturwissenschaftlerin verbirgt sich jedoch eine andere, wichtigere: Warum nahmen mehr als 330.000 australische Soldaten freiwillig am Ersten Weltkrieg teil und kämpften an der Seite der britischen Armee? Christina Spittel forscht und lehrt an der University of New South Wales in Canberra, Australien, und ist zum zweiten WeberWorldCafé in das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin gekommen. Hier ist sie eine von 16 so genannten TischgastgeberInnen, die in kleinen Runden mit historisch Interessierten über die Erfahrungen von Zivilgesellschaften verschiedener Regionen im Ersten Weltkrieg sprechen. Acht – grob gezogene – Regionen mit jeweils zwei ExpertInnen sind beim WeberWorldCafé vertreten. „Narrating the First World War from Transregional Perspectives“: Der Titel des WeberWorldCafés hätte kaum allgemeiner ausfallen können. In diesem Fall ist das jedoch auch gut so. Denn transregionale Ansätze mit gleichzeitig zu eng gefasster Fragestellung führen allzu oft dazu, dass unterschiedliche historische Prozesse zwanghaft in dasselbe Muster gepresst werden. Das WeberWorldCafé verfolgte den spiegelverkehrten Ansatz: Die Fragestellung blieb bis zum Ende offen; Gemeinsamkeiten und Parallelen zwischen den Regionen wurden auf diese Weise eher zufällig erarbeitet. Bei einer Veranstaltung mit geschichtswissenschaftlichem Schwerpunkt ist das erfolgversprechend. Denn wo, wenn nicht in der Arbeit mit historischen Quellen, befördert der Zufall sonst die erstaunlichsten Ergebnisse zutage?

Der Erste Weltkrieg als Katalysator
Spittels Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ für die freiwillige Kriegsteilnahme australischer Soldaten hat etwas erschütternd Banales. Eingesetzt wurden die australischen Soldaten vor allem an der Westfront. Um die Truppen dorthin zu bringen, ließ die australische Militärführung Kreuzfahrtschiffe umbauen. Auf dem Weg nach Europa passierten die Schiffe den Suez-Kanal; im britisch kontrollierten Ägypten wurden die Australier vor ihrem Einsatz an der Front in Trainingslagern ausgebildet. „Für die australischen Soldaten war der Weltkrieg auch eine Weltreise“, sagt Spittel. „Er bot die einmalige Möglichkeit, England zu sehen.“ Der enorme Einfluss des Ersten Weltkrieges auf die Globalisierung, auf das Reisen und etwa auch den zivilen Flugverkehr wird in der Forschung wiederholt hervorgehoben. Und immer wieder wird die eine bemüht: Die Metapher, die den Ersten Weltkrieg zu einem Katalysator erhebt – einem Katalysator für technische, militärische, emanzipatorische, ja: moderne Entwicklungen. War das wirklich so? Lässt sich dem ersten totalen Krieg, mit seinem unermesslichen Ausmaß an Blutvergießen und Gewalt, nachträglich noch etwas Modernisierendes zuschreiben, eine Art Koselleck‘scher Sinn? WeberWorldCafé

Die Ambivalenz des Moderne-Begriffs ist eines der wenigen Phänomene, die in den Diskussionen beim WeberWorldCafé immer wiederkehren. Da ist Valeska Huber vom Deutschen Historischen Institut in London, die zum Nahen und Mittleren Osten während des Ersten Weltkriegs forscht und zusammen mit Fatemeh Masjedi vom Berliner Zentrum Moderner Orient den Expertentisch „Near and Middle East“ betreut. Den Suez-Kanal beschreibt Huber als Mikrokosmos, in dem sich vieles von dem staut, wofür der Erste Weltkrieg – auch – steht: Sie zeigt ein Foto, eine Luftaufnahme einer Uferstelle im Suez-Kanal. Rechts auf dem Bild zu erkennen ist ein Lager für armenische Flüchtlinge, die dem Genozid entkommen konnten. Links daneben erstreckt sich ein großes Ölbecken. Das Foto ließe sich als der Inbegriff dessen bezeichnen, was mit der katalysierenden Wirkung des Ersten Weltkrieges gemeint ist. Als „modernes Flüchtlingslager“ bezeichnet Huber die Aufnahmestelle für die armenischen Flüchtlinge, deren Schicksal in der Türkei bis heute nicht adäquat aufgearbeitet wird. Die Installation erster Ölraffinerien und die Nutzung von Erdöl zu Kriegszwecken während des Ersten Weltkriegs markierten einen weiteren Aspekt, der die Verwobenheit des Ersten Weltkriegs mit der Moderne deutlich macht.

Der Erste Weltkrieg als Stagnation
Doch nicht für alle Regionen treffen diese Beobachtungen zu. Mancherorts war die Zerstörungswut so groß, dass zivilgesellschaftliche Errungenschaften der Vorjahre wenn sogar nicht ausgelöscht, so doch zumindest eingefroren wurden. Juliane Haubold-Stolle hat die Sonderausstellung „1914-1918“ im DHM mitkuratiert und ist Tischgastgeberin für die Region Westeuropa. Das vielzitierte Bild des Ersten Weltkriegs als Emanzipationsbeschleuniger weiß die Historikerin zu relativieren. „Frauenrechtsbewegungen gab es in West- wie Mitteleuropa schon vor dem Ersten Weltkrieg. Der Erste Weltkrieg hat diese Prozesse eher stagnieren lassen als beschleunigt.“ Die Frage nach der Emanzipation – von Frauen, vor allem aber auch von Minderheiten – ist mit dem Ersten Weltkrieg eng verwoben. In vielen Ländern Europas nahmen beispielsweise Juden mit großem Engagement und den entsprechenden Verlusten am Ersten Weltkrieg teil – in der Hoffnung, dadurch gesellschaftliche Anerkennung zu finden. Vor allem die deutschen Juden wurden dabei enttäuscht. Trotz der stetigen Patriotismusbeweise der jüdischen Gemeinden und Verbände zog das antisemitische Konstrukt vom „jüdischen Drückeberger“ seit 1915 immer weitere Kreise. Im Herbst 1916 schließlich gab das preußische Kriegsministerium den Eingaben antisemitischer Verbände nach und ließ das Drückeberger-Gerücht in der sogenannten „Judenzählung“ überprüfen – eine fatale Entscheidung, die von vielen jüdischen Soldaten als diskriminierend empfunden wurde. Vergleichbar ist – auf der anderen Seite der Welt – das Schicksal der Afroamerikaner. Sebastian Jobs, Historiker am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin zeigt ein Foto von aus dem Krieg nach New York zurückkehrenden afroamerikanischen Soldaten, die in der Heimat gefeiert werden. Dazu legt er eine Karikatur aus einer zeitgenössischen schwarzen Publikation, auf der es heißt: „You‘re in the army now, you‘re not behind the plow.“ Es ist eine Referenz auf die versklavten Schwarzen in den Südstaaten und will sagen: Die Tatsache, dass Afroamerikaner in der Army kämpfen, bedeutet das Ende der Geschichte der Sklaverei und eine Anerkennung für die afroamerikanische Bevölkerung. „Afroamerikanern war es zuvor verboten, Waffen zu tragen“, erklärt Jobs. Von vielen sei es als Privileg empfunden worden, im Krieg zu kämpfen. „Der Citizen Soldier hatte etwas Aufwertendes“, resümiert Jobs. Gleichwohl gab es keine gemischten US-amerikanischen Regimenter, und von einer afroamerikanischen Emanzipation konnte auch viele Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg nicht die Rede sein.

<p>Michelle Moyd</p>

Michelle Moyd

In höchst dramatischer Weise vom Ersten Weltkrieg betroffen war der afrikanische Kontinent. Michelle Moyd von der Indiana University ist Kolonialhistorikerin und forscht zum damaligen Deutsch-Ostafrika, dem heutigen Tansania. Die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf diese Region beschreibt Moyd als verheerend. Obwohl auch afrikanische Männer von der deutschen Kolonialmacht gezwungen wurden, im Krieg zu kämpfen – in erster Linie gegen die Kolonialarmee des britischen Empires – begann laut Moyd in den ehemals deutschen Kolonien erst Jahre 1918 der eigentliche Prozess, in dem über die Bedeutung dieses beispiellos brutalen Krieges reflektiert worden sei. „Für Deutsch-Ostafrika war der Erste Weltkrieg eine Art Verstärkung bereits zuvor gekannter Kämpfe – allerdings in einer völlig anderen Größenordnung.“ Das Fehlen einer gemeinsamen Fragestellung des WeberWorldCafés zum Ersten Weltkrieg mag kohärente Diskussionen an den verschiedenen Tischen verhindert haben. Dieser Zugriff ermöglichte aber ein Resümee, das der historischen Wahrheit vielleicht am nächsten kommt und das Moderator Sebastian Conrad von der Freien Universität Berlin treffend formulierte: „Aus einer globalen Perspektive auf den Ersten Weltkrieg verbietet sich jede Generalisierung.“

Zur Autorin: Isabelle Daniel promoviert an der Technischen Universität Berlin zum Thema “Antisemitismus in den Medien der Weimarer Republik“ und hat das WeberWorldCafé als Science Reporterin begleitet.

Quelle: http://wwc.hypotheses.org/498

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aventinus varia Nr. 46 [27.08.2014]: Uganda, die Vereinigten Staaten von Amerika und das Terrorregime des Idi Amin (1973–1976) [=historia.scribere 1 (2009), S. 3-17]

Basierend auf US-Dokumenten wirft die Arbeit einen Blick auf die ameri­ka­ni­schen Überlegungen und Maßnahmen hinsichtlich des Regimes des Idi Amin zwischen 1973 und 1976. Dessen Politik stellte immer neue An­for­de­run­gen an die US-Strategen und hatte eine nicht nachvollziehbare Logik. http://bit.ly/1vmocOp

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/08/5325/

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