Unsere ZK Wahl findet jährlich online statt. Also zumindest ein Aspekt in unserem Leben, der ni...
Herstory
Pelze Multimedia, von Gästen liebevoll das „Pelze“ genannt, war ein Ladenlokal in einem zunächst besetzten Haus in der Potsdamer Straße 139 in Berlin-Schöneberg. Zwischen 1981 und 1996 eigneten sich FrauenLesben*[1] den Raum kollektiv organisiert und experimentell an. Ein roter Faden, der sich durch die Pelze-Jahre zieht und gleichzeitig die Verbindung mit und die Abgrenzung von der Neuen FrauenLesben*bewegung widerspiegelt, ist ein radikal offener und positiver Bezug auf lesbisches* Begehren. Jenseits der damaligen Besucher*innen ist das Pelze heute weitgehend vergessen.
Der Dokumentarfilm „Subjekträume“ (D 2020)[2] handelt vom subkulturellen Ort Pelze Multimedia. In dem Film werden Interviews mit drei Pelze-Aktivist*innen – Roswitha Baumeister, Ursula Bierther und Mahide Lein – und historische Fotos künstlerischer Arbeiten, Schnappschüsse von Partys und Veranstaltungen, Flyer und Plakate miteinander verwoben. Über die drei interviewten Pelze-Aktivist*innen hinaus gestalteten viele weitere Vereinsmitglieder und Gäste das Pelze.
Die Entstehung und Produktion eines Dokumentarfilms, so die Regisseurin Katharina Voß und die wissenschaftliche Berater*in Janin Afken, ist durchsetzt mit ethischen Fragen.
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Job: Junior Lecturer in Digital Humanities, Universität Lausanne (80 %, max. 5 Jahre)
Die Abteilung für Sprach- und Informationswissenschaften der Philosophischen Fakultät der Universität Lausanne (Schweiz) schreibt eine Stelle als Junior Lecturer in Digital Humanities (premier·ère assistant·e en humanités numériques) mit Schwerpunkt auf Geschichte und Theorie der DH aus.
Es handelt sich um eine 80%-Postdoc-Stelle für maximal 5 Jahre, beginnend am 1. August 2021. Die offizielle Stellenausschreibung (auf Französisch) und den Link zur Bewerbung finden Sie unter:
https://news.unil.ch/display/1616676674816
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15570
„Die Sünderin“ auf der Anklagebank
Der 1950 uraufgeführte Film „Die Sünderin“ gehörte zu den Skandalfilmen d...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/5625
„Bioterrorismus“ im Mittelalter?
redaktionell betreut von Björn Gebert Zur Kritik an einer Erzählung de...
Das Mysterium Vergangenheit – Im Gespräch mit Sebastian Watta
Schon mit 12 Jahren schaute sich Sebastian Watta auf eigene Faust Kirchen und Klöster an. Und w...
Köln im Spätmittelalter 1288–1512/13 (Geschichte der Stadt Köln, Band 4)
Die Bedeutung der Stadt Köln, die im Spätmittelalter eine der wichtigsten Städte nördlich der Alpen gewesen ist, spiegelt sich in ihren zahlreichen Quellen wider, die ohne eine entsprechende geschichtswissenschaftliche Aufbereitung und allgemeinverständliche Präsentation für die Öffentlichkeit oft nur schwer verständlich sind. Innerhalb der monumentalen, von Werner Eck herausgegebenen, 13-bändigen Reihe der „Geschichte der Stadt Köln“ liegt nun mit Band 4 „Köln im Spätmittelalter 1288–1512/13“ ein weiterer wichtiger Teil dieser Präsentation vor, der die ferne spätmittelalterliche Epoche mit ihren vielen Eigenheiten für heutige Menschen begreifbar macht. Grundsätzlich gilt, dass jede Gesamtdarstellung – und es überrascht, dass es zu dieser, der vielleicht bedeutsamsten, Zeit der Kölner Geschichte, bisher keine Gesamtdarstellung gab – immer nur so gut sein kann, wie die Summe ihre Vorstudien.
Mit Wolfgang Herborn vom früheren Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande in Bonn war für den thematischen Zuschnitt des Bandes sicherlich der am besten eingelesene und aufgrund seiner zahlreichen Aufsätze und Monographien erfahrenste Autor gefunden worden. Allein über die Vorarbeiten konnten dessen Tätigkeiten aufgrund seines Todes 2015 nicht hinausgehen. Das der Band trotzdem eine druckfähige Form erreicht hat, was gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, ist dem Engagement von Carl Dietmar unter der Leitung von Werner Eck zu verdanken. Sie haben Herborns Vorarbeiten zu einem erfolgreichen Abschluss geführt.
Der auf die Berichtszeit 1288–1512/13 ausgelegte Band präsentiert, unterteilt in zwölf große Abschnitte in insgesamt 31 Kapiteln, die wichtigsten Aspekte der Kölner Geschichte im Spätmittelalter.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/03/rezension-koeln-im-spaetmittelalter-wozniak/
Werden die klassisch sammelnden Bibliotheken zu Exoten? Gespräch mit Klaus Kempf von der Bayerischen Staatsbibliothek (1)
Klaus Kempf war bis 2011 Leiter der Hauptabteilung Bestandsaufbau und Erschließung und anschli...
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 9.4.2021: „Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen. Oder: Fifty Shades of Grey?“
Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 9. April 2021, 16 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-lza-gci-z42), einladen:
Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen.
Oder: Fifty Shades of Grey?
Daniela Schulz, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15555
Acropolis in the pocket
Was die Akropolis auf den Blazern der „AntetokounBros“ zu suchen hat und wie das Ganze m...
