Ein global grassierendes Virus bestimmt momentan unser aller Alltag und wirkt sich damit auch auf di...
Ein Virus ist immer mehr als nur ein Virus
Gedanken zu HIV/AIDS und Covid-19 Adrian Lehne für “Ruminationen“ Die aktuell...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1353
Corona XIV: Die Kunst der Stunde: Internet Art
Renate Buschmann Was tun, wenn von heute auf morgen alle Kunstausstellungen schließen? War man...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/909
Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“: WOZU GENDER?
Die Fotografiegeschichte orientierte sich lange Zeit an einer männlich dominierten Geschichtserzählung. Diese etablierte einen Kanon fotografischer „Meisterwerke“ herausragender, fast durchweg männlicher Fotografen-Künstler. In derlei Geschichtsauffassungen spielten Frauen, wenn überhaupt, lediglich eine assistierende oder gar keine Rolle. Eine feministisch orientierte Fotografietheorie beschränkt sich nicht nur darauf, „vergessenen Fotografinnen“ einer bestehenden Geschichte der Fotografie hinzuzufügen. Sie fordert patriarchale Sichtweisen auf die Fotografie auf fundamentale Weise heraus.
Die Autorinnen des vorliegenden Themenhefts fragen unter anderem, durch welche Ein- und Ausschlüsse die Fotogeschichtsschreibung und die Fototheorie nach wie vor gekennzeichnet ist. Sie untersuchen die Vergeschlechtlichungen von Techniken und Materialien, die biologistische Metaphern und Hierarchisierungen fortschreiben. Und sie stellen zeitgenössische fotografische Positionen von Frauen vor, die in ihren Arbeiten feministische Fragestellungen aufgreifen und reflektieren.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2020/04/14/fotogeschichte-wozu-gender/
Kompakter Überblick zur sächsischen Parlamentarismusgeschichte
Eine Rezension zu Uwe Israel/Josef Matzerath: Geschichte der sächsischen Landtage. Ostfildern: ...
Eine Woche digitale Uni: Eine erste Bilanz aus Studierendenperspektive
von Anne Sophie Neubert Beitragsbild: https://pxhere.com/en/photo/971635 // CC0 Das Sommersemester 2...
Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter/in als Softwareentwickler/in, Arabistik, Münster
Am Institut für Arabistik und Islamwissenschaft der WWU Münster in Zusammenarbeit mit der ULB/Service Center Digital Humanities ist im Rahmen eines DFG-Langfristvorhabens zur „Edition des Gesamtwerkes von Ibn Nubatah al-Misri (1287-1366)“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine zunächst auf die Dauer von 3 Jahren befristete Vollzeitstelle mit der Option auf eine Weiterbeschäftigung von mindestens 9 Jahren und guten Chancen auf eine Entfristung innerhalb des Service Center for Digital Humanities für
eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (13 TV-L, 100%)
als Softwareentwicklerin / Softwareentwickler
zu besetzen.
Am Institut für Arabistik und Islamwissenschaft arbeitet die Leibnizpreis-Forschungsstelle Arabische Literatur und Rhetorik Elfhundert bis Achtzehnhundert unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Bauer. Der Fokus der ausgeschriebenen Stelle liegt auf der Unterstützung des DFG-Langfristvorhabens „Edition des Gesamtwerkes von Ibn Nubatah al-Misri (1287-1366)“. Das literarische Schaffen Ibn Nubatahs galt bis ins 19.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13425
17. April 1620: Söldner außer Rand und Band
Ein Regiment anzuwerben, war schon kostspielig genug. Eine solche Truppe dann dauerhaft zu versorgen...
#WirBleibenZuhause – Lesenswertes aus dem Homeoffice III
Dr. Jochen Büttner und Dr. Christin Keller erzählen in Folge 3 unserer Serie von der Balan...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/5761
Tagung “Materielle und mediale Spezifika von Wissens- und Gebrauchsliteratur” wird verschoben
Die angekündigte Tagung “Materielle und mediale Spezifika von Wissens- und Gebrauchsliteratur” wird nicht im Juni 2020 stattfinden, sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Sobald ein neuer Termin feststeht, werden wir darüber informieren.
Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1166
