Von Stefan Beckert Der Text ist Teil eines Vortrages im Rahmen des Digitaltages des Bereichs Geistes...
HSE-Studiotalk: Lehrerbildung international – Gespräch mit Dr. Carola Mantel
Von Corinna Assmann Die Reihe „HSE-Studiotalk“ stellt Mitarbeiter*innen der Heidelberg S...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2590
16. Juni 1620: Kurkölnische Liquiditätsprobleme
Die Katholische Liga hatte sich im Frühjahr 1620 organisatorisch längst etabliert, doch zu...
Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur auf dem virtual International Medieval Congress Leeds
Der International Medieval Congress Leeds findet in diesem Jahr virtuell statt. Vom 6. bis 10. Juli 2020 können zahlreiche Vortragssessions, Keynote Lectures, Vernetzungstreffen und Abendveranstaltungen besucht werden. Auch das Netzwerk Historische Wissen- und Gebrauchsliteratur wird mit einem von Marco Heiles ausgerichtetem „Networking Meeting: Historical Literature of Knowledge and Practice“ vertreten sein. Das einstündige Meeting wird am Donnerstag, den 09. Juli, um 13.00 Uhr Britischer Zeit, das heißt um 14 Uhr Mitteleuropäischer Zeit stattfinden.
Zum IMC 2020 können Sie sich noch bis zum
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1169
Die Bilderstürmer
In den USA ist eine Debatte entbrannt, die mit voller Wucht auch nach Europa herübergeschwappt ist: Wenn Statuen oder andere Monumente an Menschen erinnern, die aus heutiger Sicht eher zweifelhaften Leumund haben - Sklavenhalter, Sklavenhändler, Massenmörder, Killer - sollten diese Statuen dann im öffentlichen Raum stehen bleiben? Sollten Straßen, Schulen und Kasernen nach ihnen benannt sein? Sollten ihr Bilder und Büsten prominent die Zimmer von Amtsstuben schmücken? Wir kennen die Debatte hierzulande auch. Aber wie so Vieles haben die Ereignisse um George Floyds Ermordung und die seither wieder entbrannten Black-Lives-Matter-Proteste hier für eine neue und verstärkte Sichtbarkeit gesorgt. Sollten also Statuen fallen? Oder sind sie als historische Erinnerungsorte zu bewahren?
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2020/06/die-bildersturmer.html
Mehr Krise als Chance: Eine qualitative Umfrage unter Münchner LokalmusikerInnen
von Stefanie Pohl „Die Realität ist immer eine Art von Fiktion, der alle zustimmen&ldq...
Henny Porten:
Im Jahr 1935 startete das Film- und Fanmagazin „Die Filmwoche“ ein neues Preisausschreiben.[1] Woche um Woche präsentierte man das Foto eines Filmstars in einer Rolle – und wer erriet, um wen es sich handelte, dem oder der winkten attraktive Preise: eine Seereise erster Klasse von Bremen nach Southampton als Hauptgewinn, ein Kaffee-Service oder eine Kiste Mampe-Likör etwa. In der dritten Ausgabe, am 3. Juni 1935, präsentierte die Redaktion eine besonders knifflige Aufgabe: Das Foto zeigte eine schwarz geschminkte Frau mit dunklen Locken. Sie hat weit aufgerissene Augen, trägt große Ringe in Ohren und Nase und hat einen in der Art des amerikanischen Minstrel-Theaters zu einem breiten Grinsen geschminkten Mund. Die Schauspielerin hinter der Schminke – die heute beinahe völlig vergessen ist – war einer der bekanntesten Filmstars der 1910er und 1920er Jahre. Sie ist allerdings, das war der Witz in der Ausgabe des Rätsels, in der abgebildeten Maskerade kaum zu erkennen.
Abb. 1: Foto der Schauspielerin Henny Porten aus dem Film Meine Tante, Deine Tante (1927) Preisausschreiben „Wer war’s?
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„Spielplätze der Theoriebildung in den DH“: DHd2020 World-Café-Bericht 1
(World) Café am Rande des DH-Universums Die Jahrestagung des Verbandes für digitale ...
Named Entities & Netzwerkanalyse
Herzlich Willkommen zu meinem dritten Blogbeitrag. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf der Netzwerk...
SHK-Stelle im Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro. Die Akademie sucht für das Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung (AvH-R)“ zum 15. Juli 2020
eine studentische Hilfskraft (m/w/d) im Umfang von 41 Stunden/Monat, befristet für mindestens 6 Monate.
Aufgaben:
- Pflege und Redaktion der Forschungsdaten und Editionsrichtlinien der edition humboldt digital
- Konvertierung bzw.
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