Ausstellung zur Geschichte des Würfelzuckers in Wien
Das Wirtschaftsmuseum zeigt vom 28.2.-29.6.2012 die Ausstellung ... wie süß ist doch das Leben 170 Jahre Würfelzucker (PDF) und kooperiert dabei mit dem Stadtmuseum Dacice, wo der Würfelzucker erfunden wurde; das dort aufgestellte Denkmal für den Würfelzucker konnte ich ja letzten Sommer bewundern:
Chocolate Wars
Habe ich dem Spiegel vergangener Woche (2/2012, S.112) entnommen: Den Hinweis auf eine Publikation zur Geschichte des Schokoriegels:
Cadbury, Deborah: Chocolate Wars. The 150-Year Rivalry between the World's Greatest Chocolate Makers. London: Harper Press, 2010. [Verlags-Info]
Cadbury, Deborah: Chocolate Wars. The 150-Year Rivalry between the World's Greatest Chocolate Makers. London: Harper Press, 2010. [Verlags-Info]
Manuel Jalón RIP
Das ist nun wirklich eine Premium-Meldung: Die heutige NZZ (zur Zeit nur Print/kostenpflichtig) meldet, dass Manuel Jalón am 16.12.2011 gestorben ist. Wer Manuel Jalón war? - Der Erfinder der fregona, des Wischmopps!
Zur Geschichte des Rollkoffers
Spiegel Online/Eines Tages veröffentlichte einen Artikel zur Geschichte des Rollkoffers vulgo Trolley.
Beppo Beyerl/Rudi Hieblinger: Von der Paniglgasse zur Pinaglgasse
Ein sehr schönes Wien-Buch ist der letztes Jahr bei Löcker erschienene, von Beppo Beyerl - http://www.beppobeyerl.at/ - und Rudi Hieblinger - er starb während der Drucklegung - verfasste Band Von der Paniglgasse zur Pinaglgasse. Die beiden Autoren durchstreifen die Wiener Vorstädte und Vororte, immer abseits des Mainstreams und offen für skurille Entdeckungen; ich konnte von ihnen u.a. lernen, dass dem 1919 auf der Flucht erschossenen Meidlinger Einbrecherkönig Johann Schani Breitwieser eine eigene Homepage gewidmet ist: http://breitwieserschani.atBeyerl, Beppo/Hieblinger, Rudi: Von der Paniglgasse zur Pinaglgasse. Eine Abschweifung vom Bobo- ins Prolo-Wien. Wien: Löcker, 2010. [Verlags-Info]
Forschungsprojekt Ehen vor Gericht
Anfang Oktober startete an der Uni Wien offiziell das Forschungsprojekt Ehen vor Gericht. Konfliktfelder und Handlungsoptionen vom 16. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, das sich mit der Trennung von Tisch und Bett in Österreich unter der Enns beschäftigt.
[via Verdaten. Klassifizieren. Archivieren]
[via Verdaten. Klassifizieren. Archivieren]
Vom Charme der Würfeluhr
Im Rahmen der Vienna Design Week wird im Technischen Museum Wien (So 9.10.2011, 11:00-13:30) ein Buch zum Thema Normalzeit - Öffentliche Uhren und Stadtdesign präsentiert; einen Vorgeschmack darauf liefert dieses Wochenende Peter Payer im Presse-Spectrum mittels eines Artikels, der die Wiener Würfeluhren (73 davon gibt's noch) zum Inhalt hat.
Vom Wesen des Betons
Spannende Ankündigung eines Vortrags, der am Donnerstag in Berlin stattfindet:
[A]m kommenden Donnerstag, den 29. September 2011 trägt Herr Dr.-Ing. Knut Stegmann M.A. (ETH Zürich, Institut für Denkmalpflege und Bauforschung) vor zum Thema
"Vom Wesen des Betons"
Leben und Werk des Betonpioniers Eugen Dyckerhoff
Der Vortrag ist Bestandteil der Reihe "Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte", die vom VDI-Arbeitskreis Bautechnik (Ltr.: Dr.-Ing. Hilka Rogers) und dem Lehrstuhl für Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus (Ltr.: Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz) mit unserem Arbeitskreis veranstaltet wird.
Die Veranstaltung findet am Deutschen Technikmuseum Berlin, Trebbiner Straße 9 (Vortragssaal 4. Stock) statt und beginnt um 17 Uhr 30. Wie immer ist der Besuch kostenfrei.
Abstract:
Eugen Dyckerhoff (1844-1924), Kaufmann und Mitinhaber der Bauunternehmung Dyckerhoff & Widmann, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Betonpioniere. Seine anwendungsorientierte Grundlagenforschung kombiniert mit innovativen Vertriebsmethoden trägt entscheidend zum raschen Siegeszug des Betons im deutschen Bauwesen bei.
Eugen Dyckerhoff schafft mit dem sogenannten >Stampfbeton< einen Standard für den Betonbau im 19. Jahrhundert. Der Vortrag zeigt, wie er die neue Bauweise auf Basis empirischer Versuche entwickelt und durch geschicktes Marketing mit Ausstellungsbauten, Vorträgen und Publikationen zum Erfolg macht. Systematisch dringt er mit seiner Firma Dyckerhoff & Widmann in immer weitere Bereiche des Bauens vor, angefangen von der Produktion (künstlerischer) Fertigteile über den konstruktiven lngenieurbau bis hin zu den repräsentativen Hochbauten des frühen 20. Jahrhunderts.
[via Technikgeschichte-Mailingliste]
[A]m kommenden Donnerstag, den 29. September 2011 trägt Herr Dr.-Ing. Knut Stegmann M.A. (ETH Zürich, Institut für Denkmalpflege und Bauforschung) vor zum Thema
"Vom Wesen des Betons"
Leben und Werk des Betonpioniers Eugen Dyckerhoff
Der Vortrag ist Bestandteil der Reihe "Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte", die vom VDI-Arbeitskreis Bautechnik (Ltr.: Dr.-Ing. Hilka Rogers) und dem Lehrstuhl für Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus (Ltr.: Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz) mit unserem Arbeitskreis veranstaltet wird.
Die Veranstaltung findet am Deutschen Technikmuseum Berlin, Trebbiner Straße 9 (Vortragssaal 4. Stock) statt und beginnt um 17 Uhr 30. Wie immer ist der Besuch kostenfrei.
Abstract:
Eugen Dyckerhoff (1844-1924), Kaufmann und Mitinhaber der Bauunternehmung Dyckerhoff & Widmann, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Betonpioniere. Seine anwendungsorientierte Grundlagenforschung kombiniert mit innovativen Vertriebsmethoden trägt entscheidend zum raschen Siegeszug des Betons im deutschen Bauwesen bei.
Eugen Dyckerhoff schafft mit dem sogenannten >Stampfbeton< einen Standard für den Betonbau im 19. Jahrhundert. Der Vortrag zeigt, wie er die neue Bauweise auf Basis empirischer Versuche entwickelt und durch geschicktes Marketing mit Ausstellungsbauten, Vorträgen und Publikationen zum Erfolg macht. Systematisch dringt er mit seiner Firma Dyckerhoff & Widmann in immer weitere Bereiche des Bauens vor, angefangen von der Produktion (künstlerischer) Fertigteile über den konstruktiven lngenieurbau bis hin zu den repräsentativen Hochbauten des frühen 20. Jahrhunderts.
[via Technikgeschichte-Mailingliste]