“All Things Transregional?” in conversation with… Miloš Řezník
Was bedeutet Transregionale Forschung? Wem kann sie nützen? Wo sind ihre Grenzen? Mit der Interviewreihe „All Things Transregional?“ eröffnen wir die Diskussion und fragen ausgewiesene WissenschaftlerInnen nach ihren Erfahrungen, wichtigen Themen und der Zukunft der transregionalen Studien.
Nach Sebastian Conrad, Monica Juneja, Matthias Middell, Madeleine Herren-Oesch, Thomas Maissen und Barbara Mittler greift nun auch Miloš Řezník, Professor für Europäische Regionalgeschichte und Direktor des Deutschen Historischen Institut Warschau (Max Weber Stiftung), die Diskussion über transregionale Studien auf.
Welche wissenschaftliche Erkenntnis haben Sie persönlich dank eines transregionalen Forschungsansatzes gewonnen?
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„Freiheit für die Forschung ist ein Schatz, der leicht zu verlieren und schwer zu erwerben ist“: Im Gespräch mit Miloš Řezník
Miloš Řezník ist seit April 2014 Direktor des DHI Warschau. Der tschechische Historiker war zuvor Professor für Europäische Regionalgeschichte an der TU Chemnitz und Prodekan der dortigen Philosophischen Fakultät. Der Schwerpunkt seiner Forschungen liegt im Bereich der Geschichte Ostmitteleuropas und dabei interessieren ihn insbesondere kollektive Identifikationsprozesse, die Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und der Elitenwandel im 18. und 19. Jahrhundert.
Quelle: http://mws.hypotheses.org/28497
