„Feste – die Inszenierung der Stadt“. 20. Internationaler Barocksommerkurs der Sti...
#durchsichten A New Nationalist Europe Under Hitler. Concepts of Europe and Transnational Networks in the National Socialist Sphere of Influence, 1933–1945
durchsichten-online.de/va89p Nazis, fascists and völkisch conservatives in different European countries not only cooperated internationally in the fields of culture, science, economy, and persecution of Jews, but also developed ideas for a racist and ethno-nationalist Europe under Hitler. The present volume attempts to combine an analysis of Nazi Germany’s transnational relations with an evaluation of the […]
“I’m a historian in Washington…”
Library of Congress (Foto: Levke Harders, 2019) CC BY-NC-SA 3.0 DE “Be yourself, no matter wha...
Fußball und mentale Grenzverschiebungen im badisch-elsässischen Raum vor 1914. Forschungsprobleme und -perspektiven
André Gounot Sport als „allumfassendes Gesellschaftsphänomen“ lässt ...
#achpub Andreas C. Hofmann Deutscher Bund Königreich Bayern Transstaatlichkeit Universitätsgeschichte Vormärz
Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848). Ein Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes (=Schriftenreihe der Stipendiatinnen u. Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung Bd. 51) Geistige Schöpfung: Monographie Anmerkungen: (=aktual. u. erw. Phil. Diss. München 2014) Ort, Zeit: Berlin u.
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GESTANK DER GESCHICHTE – ZU BESUCH IN DER PAPIERMÜHLE BASEL
„Geschichte erfahrbar machen durch Hand anlegen“ – das ist das Motto des Museums B...
GAG224: Die Balmis-Expedition und eine kurze Geschichte der Pockenimpfung
Wie die Archivschule nach Marburg kam VI
If you are interested please come Im Sommer 1946 hatte sich ein “Archivbeirat” für ...
Eine kurze Geschichte der Identitätspolitik
Ein dieser Tage häufig nacherzähltes Narrativ ist, dass die so genannte Identitätspolitik, die spätestens seit der Trump-Wahl 2016 in aller Munde sind, von "den Linken" erfunden wurden. Meist wird der Beginn irgendwo in die 1960er Jahre datiert; in den USA üblicherweise in die Zeit der Bürgerrechtsbewegung, in Deutschland in die längst zum Klischee erstarrten 68er. Dem Narrativ folgend begannen linke Parteien damals, sich stärker über Identitätsfragen zu identifizieren und darüber ihre frühere Markenkerne zu vernachlässigen - worin dann das Abwandern ihrer klassischen Klientel zum Rechtspopulismus und der große Backlash, der denselben befeuert, kommt. Es wäre ein Fall von "die Geister, die ich rief, ich werd sie nicht mehr los". Die Geschichte ist hübsch, aber sie ist falsch. Nicht, weil "die Rechten" in Wahrheit die Identitätspolitik erfunden hätten und die Linken quasi nur darauf reagiert hätten; diese Form des Fingerzeigens mag zwar manchem Konservativen heute das Herz erwärmen, aber sie hat nur wenig Erklärgehalt. Nein, Identitätspolitik ist so alt wie die Menschheit selbst. Machen wir uns auf eine kurze Reise durch ihre Geschichte und versuchen zu klären, was die Besonderheit unseres aktuellen historischen Moments sein könnte - so es denn eine gibt.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2020/01/eine-kurze-geschichte-der.html
Handbücher zu Autorinnen – eine Mangelware
In den letzten Jahren hat die Germanistik viele Handbücher zu Autor*innen hervorgebracht. Ein H...