Stellenausschreibung: Mitarbeiter_in (w/m/d), E 13 TV-L, für die Softwareentwicklung und Konzeption in Drittmittelprojekten, Göttingen

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Die Abteilung Forschung und Entwicklung ist national und international an Projekten beteiligt, um neuartige wissenschaftliche Informations- und Forschungsinfrastrukturen zu entwickeln. Diese Projekte unterstützen natur- und geisteswissenschaftliche Disziplinen mit digitalen Methoden und Werkzeugen.

Für die Entwicklung von Publikationsplattformen und Webanwendungen in Drittmittelprojekten suchen wir eine Verstärkung für unser fachlich breit aufgestelltes Team. Wir bieten die Gelegenheit sich gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern mit neuen Technologien und Themen zu beschäftigen und fördern die eigene Weiterentwicklung. Die Abteilung Forschung und Entwicklung bietet dafür eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit tollem Team in einer familienfreundlichen Umgebung. Wir pflegen einen regen Austausch zwischen Projekten und Vorhaben und bieten so auch die Möglichkeit einen Einblick in verschiedenste aktuelle Forschungsthemen zu erhalten und sich gestalterisch einzubringen.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine_n



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12925

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GAG228: Berliner Blau – die Erfindung einer Farbe

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs228/

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Stellenausschreibung: W2-Professur für Digital Humanities, Berlin

Universitätsprofessur für Digital Humanities Besoldungsgruppe: W 2 oder vergleichbares Beschäftigungsverhältnis Kennung: DigitalHum

Bewerbungsende: 27.02.2020

Die Professur wird im Rahmen des Exzellenzclusters 2020 „Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective“ (www.temporal-communities.de) an der Freien Universität Berlin besetzt. Ziel des Clusters ist es, die Konzeption von Literatur in globaler Perspektive grundlegend neu zu denken. Dazu ist es nötig, traditionelle Rahmenkategorien der Literaturgeschichte wie ,Nation‘ und ,Epoche‘ zu überwinden. Mit dem Konzept der „Temporal Communities“ kann dabei untersucht werden, wie Literatur über Räume und Zeiten hinweg ausgreift und dabei – manchmal über Jahrtausende – komplexe Netzwerke ausbildet und in ständigem Austausch mit anderen Künsten, Medien, Institutionen und gesellschaftlichen Phänomenen steht. Die Professur soll dazu beitragen, das Konzept des Clusters im Bereich der Digital Humanities umzusetzen und fortzuentwickeln.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12923

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Stellenausschreibung: Informatikers*in im Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften, Kiel

Stellenausschreibung

An der Universitätsbibliothek der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer*s

Informatikers*in (m/w/d) im Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities)

in Vollzeit (zz. 38,7 Std.) und unbefristet zu besetzen. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die Eingruppierung erfolgt bei der Erfüllung der tarifrechtlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.

Die Universitätsbibliothek (UB) Kiel sorgt als zentrale Einrichtung der Christian-Albrechts-Universität Kiel für die bedarfsgerechte Literatur- und Informationsversorgung für Forschung und Lehre auf dem gesamten Campus mit rund 3.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12921

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Erinnerungen an die Diktatur in Buenos Aires

Erinnerungen an die Diktatur in Buenos Aires

Die argentinische Erinnerungskultur an die Militärdiktatur von 1976-1983 und ihre Opfer dominiert seit Jahrzehnten die Narrative der zivilgesellschaftlichen Organisationen der Angehörigen der „Verschwundenen“: die Afectados.[1] Ihr Agieren lässt sich nicht mit (west-)europäischen Konzepten von Erinnerungskultur begreifen. Die Mitglieder der Organisationen sind zumeist von einem persönlichen oder vererbten Trauma betroffen, das ihr Engagement beeinflusst. Um sie hat sich eine affiliative Gemeinschaft beziehungsweise Bewegung gebildet, die diese Vergangenheit und das Trauma als ihre eigene Geschichte begreift. Diese persönliche und affiliative Identifikation und Solidarisierung mit den Aktivist*innen der 1970er Jahre legitimiert in Argentinien die Deutungshoheit über die Vergangenheit und den politischen Aktivismus.[2]

Diese Akteure definieren sich maßgeblich über drei Narrative. Ab 1979 nutzten die Vereinigungen Familiares, Madres und Abuelas de la Plazo de Mayo, in denen sich die Angehörigen der Opfer der Militärdiktatur organisiert hatten, in ihren Publikationen und Demonstrationen vermehrt den Begriff des „Verschwundenen“. Die Interpretationen dieser Figur variierten seitdem; gegenwärtig beschreiben die meisten Organisationen den „Verschwundenen“ als junge*n politische*n Idealist*in ohne Zugehörigkeit zu den Guerillaorganisationen der 1970er Jahre. Eine Ausnahme bilden hierbei die Hijos e Hijas por la Identidad y la Justicia contra el Olvido y el Silencio (H.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2020/02/03/erinnerungen-an-die-diktatur-in-buenos-aires-wandbilder-und-baldosas-por-la-memoria/

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