Die MWS-Vernetzungsfellowships ermöglichen es den Mitarbeitenden der MWS, bei einem mehrwöchigen Au...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/14793
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Die MWS-Vernetzungsfellowships ermöglichen es den Mitarbeitenden der MWS, bei einem mehrwöchigen Au...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/14793
Um 1400 war das Herzogtum Bayern dreigeteilt. Herzog Ernst von Bayern-München sieht die Erbfolge durch die Beziehung seines (einzigen) Sohns, Albrecht, mit der Baderstochter Agnes Bernauer gefährdet – und greift zu einer radikalen Maßnahme. Wir sprechen in der Folge über das Schicksal der Agnes Bernauer und wie sie zu einer der bekanntesten Frauen der bayerischen Geschichte wurde.
Doch damit nicht genug: Wir widmen uns auch noch dem tragischen Schicksal von Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, die als Prinzessin von Ahlden in die Geschichte einging und ebenfalls dem dynastischen Machtstreben ihrer Familie zum Opfer fiel.
Von der Reichsstadt Schweinfurt zur Würzburger Amtsstadt Gerolzhofen sind es kaum mehr als 20 Kilome...
Dear Colleagues,
As part of our Research Project „Modelling Premodern Ambivalences“ (VAMOD) at the GWZO in Leipzig we are offering a 10month position until end of December 2025. The project is funded by NFDI4Memory and will offer plenty of possibilities to build up expertise and networks within the field of Digital Humanities.
The goal of the project is to transfer research data from my first book into the Wikibase instance FactGrid in accordance with the FAIR principles. The dataset comprises approximately 800 charters with about 1,600 place names and 5,000 personal names for the present-day Polish-Ukrainian border region (“Crown Ruthenia” or “Red Ruthenia”) between 1340 and 1434. During the transfer, innovative approaches to modelling premodern political configurations will be explored, which will be documented through guidelines and best-practice recommendations, thereby making them sustainably available to the historical research community.
If you can, please share widely!
Interdisziplinär, epochenübergreifend und vergleichend – drei Schlagworte, die mit der Regional- und...
Quelle: https://hiko.hypotheses.org/4281
Das Deutsche Historische Institut setzt mit der Retrodigitalisierung des elfbändigen Handbuchs „Deutsch-Französische Geschichte“ seine Open Access-Strategie fort. Die Reihe, die inspiriert von der Methode der histoire croisée die komplexe Beziehungsgeschichte zwischen Deutschland und Frankreich vom 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart beleuchtet, wird sukzessive auf der Plattform perspectivia.net frei zugänglich gemacht. Der erste Band der Reihe ist ab sofort online verfügbar: Rolf Große, „Vom Frankenreich zu den Ursprüngen der Nationalstaaten: 800–1214“. Geplant ist, jeden Monat einen weiteren Band zu veröffentlichen.
Die Reihe ist bisher bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft erschienen. Die Insolvenz der WBG ermöglichte nicht nur – wie auch in anderen Fällen – durch den Rückfall der Rechte an Autor:innen und Herausgeber die Retrodigitalisierung der bereits erschienenen Bände. Sie machte auch die Suche eines neuen Verlags notwendig.
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Im Projekt AktArcha „Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften...
dk-blog Eigentlich ruhten die militärischen Aktivitäten zur Winterszeit. Die Regimenter suchten ihr...
Volker Schürmann - Im vorliegenden zweiten Teil des Beitrags erfolgt eine Darlegung einer möglichen ...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/28925
Es ist Zeit für einen Generationenwechsel: die AG Research Software Engineering in den Digital Humanities (AG DH-RSE), die eine der Arbeisgruppen des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) ist, sucht ab dem kommenden Jahr neue Convenor:innen, die gern die Verantwortung für die AG übernehmen und die Interessen von Research Software Engineers in den DH innerhalb der Community und im DHd-Verband vertreten wollen.
Unsere AG setzt sich für die Stärkung des Research Software Engineering in den Digital Humanities ein. Wir arbeiten daran, die Position von Softwareentwicklerinnen und Softwareentwicklern in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu stärken und ihre Forschungsbeiträge sichtbarer zu machen. In der Community fördern wir den Austausch zu Entwicklungsstandards, Best Practices, Zitationsmethoden für Forschungssoftware und Dokumentationsmethoden. Besonders wichtig sind uns dabei die nachhaltige Softwareentwicklung, die Etablierung akademischer Karrierewege und die Erschließung von Förderungsmöglichkeiten.
Als Convenor organisiert Ihr die regelmäßigen AG-Treffen und koordiniert die Kommunikation innerhalb der AG und in die Community. Ihr vertretet die Interessen der RSE-Community im DHd-Verband und entwickelt Veranstaltungsformate für den fachlichen Austausch. Darüber hinaus pflegt Ihr auch den Kontakt mit Förderinstitutionen und anderen wichtigen Akteuren im Feld, z.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21816