"Geodaten live" – Virtuelle Stadtführung im Stadtvermessungsamt Augsburg,…

Eine Pressemeldung der Stadt Augsburg verspricht eine spannende Stadtführung:

Welche ist die teuerste, häufigste, einsamste, unbeliebteste oder glücklichste Adresse der Stadt Augsburg? Das Stadtvermessungsamt lädt im Rahmen von „Augsburg Open 2011“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 24. und Freitag 25. März, jeweils um 18 und 19.15 Uhr, zu einer virtuellen Stadtführung in die eigenen Räume in der Maximilianstraße 6 a (Welserpassage) ein. In der 50-minütigen Vorführung werden anhand aktueller und historischer Geodaten, wie Karten und Luftbilder, außergewöhnliche Adressen präsentiert.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14880411/

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Was wir uns schon immer gewünscht haben: Schöner drucken in der Wolke!

Geben wir es doch zu: Noch immer drucken wir mehr Text auf Papier, als wir uns eigentlich vorgenommen haben. Noch immer sind die eBook-Reader meilenweit davon entfernt, das, was ein paar simple Blätter Papier bieten können, zu ersetzen. Ich persönlich finde das auch ganz okay. Aber wenn ich etwas ausdrucke, um es in Ruhe zu [...]

Quelle: http://weblog.hist.net/archives/5130

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Ö1: Interview mit Markus Krajewski

Nach den Stimmen der Kulturwissenschaften (vgl.) sind demnächst die Ö1-Dimensionen (22.3.2011, 19:06-19:30) an der Reihe:

Vom Servierer zum Server. Über die Figur des Dieners im Wandel der Zeit. Gestaltung: Tanja Malle

Ob das Baden und Ankleiden, das Aufwarten bei Tisch oder Botendienste: Jene, mit entsprechender gesellschaftlicher Position bzw. genug Kleingeld, delegierten und delegieren noch heute eine Vielzahl von Aufgaben an Dienerinnen und Diener. Diener waren jahrhundertelang rein menschlicher Gestalt - heute übernehmen Maschinen einen großen Teil ihrer einstigen Aufgaben. Mit dem Buch "Der Diener. Mediengeschichte einer Figur zwischen König und Klient" gelang es dem deutschen Medienhistoriker und Kulturwissenschafter Markus Krajewski einmal mehr, einen Bestseller abzuliefern, der auch vom deutschen Feuilleton sehr wohlwollend aufgenommen worden ist.
Auf mehr als 700 Seiten widmet sich der Autor auch scheinbaren Nebenschauplätzen, z. B. der Frage, wie die imposante Herrschaftsarchitektur von Königs- und Kaiser-Höfen mit Hilfe von Geheimgängen, Tapetentüren und Personaltreppen den Lakaien zu Dienste sein musste. Krajewski untersucht aber auch aktuelle Entwicklungen und konstatiert den Wandel von einer angeblichen Dienstleistungs- in eine Selbstbedienungsgesellschaft, in welcher Unternehmen den Kunden zum unbezahlten Mitarbeiter machen.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/14875127/

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