Deutsche Inschriften Online

Die digitale Ausgabe der Reihe "Deutsche Inschriften" ist seit heute im Internet zugänglich. Fünf Bände sind bereits online verfügbar, weitere folgen demnächst. "Deutsche Inschriften Online" (kurz DIO) wurde von den Akademien der Wissenschaften in Mainz und Göttingen gemeinsam realisiert und ist auf eine Volldigitalisierung der gesamten Buchreihe angelegt [...]

Quelle: http://digiversity.net/2010/deutsche-inschriften-online/

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Logiciel libre vs Logiciel Open source?

Est-ce que logiciel libre = logiciel Open source?

Si cette question nous avait interpellé lors de la préparation des présentations effectuées lors du dernier Forum des archivistes genevois (Genève, Suisse) du 19 avril 2010, nous avions reporté à plus tard sa résolution.

Or que voici qu'une publication récente nous en offre, en partie, les clefs : "Richard Stallman et la révolution du logiciel libre; Une biographie autorisée".

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/20266

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Logiciel libres vs Open source?

Est-ce que logiciel libre = Open Source ?
Si cette question nous avait interpellée lors de la préparation des présentations présentées lors du dernier Forum des archivistes genevois (Genève, Suisse) du 19 avril 2010, nous avions reporté à plus tard sa résolution.
Or que voici qu'une publication récente en offre les clefs : "Richard Stallman et la révolution du logiciel libre; Une biographie autorisée".

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/20265

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Archiv: Wie war das damals am 1. Mai?

Montagsradio, Ausgabe Nr. 37

Der 1. Mai in der DDR – zwischen Parteiinszenierung und Freizeitvergnügen, Pflichtveranstaltung und Volksfest. Wir haben Passanten rund um den Arnimplatz im nördlichen Prenzlauer Berg in Berlin nach ihren Erinnerungen an den 1. Mai in der DDR befragt und eine bunte Mischung von Antworten erhalten. Die Umfrage zum Tag der Arbeit führten Kaja Wesner und Johanna Schniedergers.

Quelle: http://www.montagsradio.de/2010/05/01/wie-war-das-damals-am-1-mai/

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Stadtgeschichte: Geschichtsweblog des Monats März 2010

Wir kommen wieder einmal auf ein Weblog, dass aus der Hand eines selbständigen Historikers (wie etwa das Weblog “Geschichtspassagen” oder das Blogmagazin “Geschichtspuls” ) stammt und sich der Stadt-/Lokal-/Regionalgeschichte widmet (wie etwas die “Frankfurt Story” oder “Regionalgeschichte“). Eignen sich diese Themen besonders zum Bloggen? Oder fühlen sich selbständige Historiker/innen eher zum Web 2.0 hingezogen? Peter [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/3735

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Antony Beevor: “D-Day — Die Schlacht in der Normandie”

Antony Beevor: D-Day. Die Schlacht um die Normandie

Quelle: Bertelsmann Verlag

Dieser Tage erschien die neue Monographie des britischen Neuzeithistorikers Antony Beevor “D-Day — Die Schlacht in der Normandie”. Mit seinem 2002 erschienen Buch The Fall of Berlin 1945 (Berlin 1945: Das Ende) untersuchte Beevor die Eroberung Berlins durch die sowjetische Armee und die im Zuge dessen begangenen Greuel– und Gewalttaten dieser Armee sowohl an sowjetischer als auch an der deutschen Zivilbevölkerung. Eine heiße Diskussion entbrannte nach dem Erscheinen des Buches.

Ähnlich gelagert ist das Thema des neuen Buches, in dem es um Kriegsverbrechen der Alliierten bei der Eroberung der Normandie geht: wer hat sie begangen, warum, war dies von der militärisch-politischen Führungsschicht gewollt (Stichwort: Gefangene), welche Ursachen hatte das Begehen. Eine vollständige historische Aufarbeitung des Themas ist zu begrüßen: dies hat nichts mit Revanchismus, sondern mit Wissenschaftlichkeit zu tun.

  • Antony Beevor: D-Day — Die Schlacht in der Normandie, Gütersloh 2010, 640 S., 3 s/w-Bildteile a 8 Seiten, 17 Karten, Preis: 28,00 Eur[D] / 28,80 Eur[A] / 48,90 CHF UVP
  • Leseprobe bei libreka!

Quelle: http://wissens-werk.de/blog/aeon/2010/04/30/antony-beevor-d-day-die-schlacht-in-der-normandie/

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