Quelle: https://visual-history.de/2026/05/18/kowalska-monidla-in-20th-century-poland/
Geschichte zum Hören – Mittelalterliche Urkunden als Public History-Projekt
Wie lassen sich in universitären Seminaren erarbeitete Inhalte digital so aufbereiten, dass sie über...
Texte des RECS 71: „Es ist heilige Pflicht, unseren Führer zu unterstützen.“ Kronprinz Wilhelms Geleitwort für das vaterländische Jahrbuch Friedrich der Große 1934
Jürgen Luh ...
Zwischen Dystopie und Hoffnung – Hochdidaktik in Zeiten von KI (Vortrag)
Künstliche Intelligenz verändert die Praktiken an Hochschulen. Das ist bereits an vielen Stellen in...
Die Kanzlei der Königin
Anknüpfend an aktuelle Forschungstendenzen zu den Spezifika weiblicher Königs- bzw. Königinnenherrsc...
Mehr als eine verlorene Schlacht: Königgrätz 1866 in der österreichischen Geschichte
von Barbara Haider-Wilson Am 3. Juli 1866 erlebten die österreichischen Truppen unter Ludwig von...
#MWSLieblingsorte: Im Grenzbereich zwischen Realität und virtuellem Cyberspace
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Quelle: https://gab.hypotheses.org/23209
CfP: Echt jetzt? Fotografie/Film und KI/AI
Quelle: https://visual-history.de/2026/05/14/cfp-echt-jetzt-fotografie-film-und-ki-ai/
„Von der leeren Seite zum gemeinsamen Buch“ – Ein Interview mit Lambert Heller über Book Sprints
“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Hell...
„Von der leeren Seite zum gemeinsamen Buch“ – Ein Interview mit Lambert Heller über Book Sprints
“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Heller, Leiter des Open Science Lab der TIB Hannover, im Interview und meint damit den Moment, in dem aus ersten Ideen, Diskussionen und Notizen innerhalb weniger Tage ein gemeinsames Buch entsteht. Während des Book Sprints »Living Handbook of Digital Scholarly Editing«, der vom 4. bis 6. März 2026 am DHIP stattfand, hatte ich die Gelegenheit, mit dem erfahrenen Facilitator und Moderator Lambert Heller über die Dynamik, Organisation und Arbeitsweise dieses kollaborativen Schreibformats zu sprechen, mitten im laufenden Arbeitsprozess und vor der Kulisse der gerade schreibenden, diskutierenden und überarbeitenden (manchmal auch Tischtennis-spielenden) Teilnehmenden. Ziel des Book Sprints: latent vorhandenes Fachwissen der internationalen Community über digitale Editionen gebündelt in ein Handbuch überführen.
Im Interview geht es um die Besonderheiten von Book Sprints, die Unterschiede zu klassischen Sammelbänden, die Spannungen am ersten Tag, die Bedeutung gemeinsamer Zielvorstellungen sowie die Frage, wie aus einer Gruppe von Fachleuten innerhalb weniger Tage nicht nur ein Buch, sondern auch eine Community rund um ein gemeinsames Thema entstehen kann. Das Gespräch gibt zugleich Einblicke in die praktische Organisation und die Arbeitsweise von Book Sprints und eine Antwort auf die Frage: Booksprinten Geisteswissenschaftler:innen eigentlich anders als Naturwissenschaftler:innen?
Hier geht es zum Interview auf dem YouTube-Kanal des DHIP: https://youtu.
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