übersetzt von Larissa Saar, das Original ist hier veröffentlicht Migration ist eine klar identifizie...
Call für den Sammelband „Zusammenarbeit klug gestalten: Projektmanagement und Digital Humanities“
Thema und Hintergrund
In den fächer- und institutionsübergreifenden Forschungsvorhaben der Digital Humanities (DH) zeigt sich immer wieder eine sehr hohe Komplexität und ein erhöhter Kommunikationsbedarf, um über unterschiedliche Grenzen hinweg Projekte zu realisieren. Ein zentrales Instrument zur Bewältigung dieser verschiedenen Herausforderungen, das Projektmanagement, spielt daher eine zunehmend wichtige Rolle in der Forschungs- und Lehrpraxis der DH. Je größer und breiter DH-Vorhaben angelegt sind, desto höher wird der Bedarf und Aufwand die Projekte zu gestalten, da neben unterschiedlichen Disziplinen und Institutionen auch die damit verbundenen theoretischen Fundamente, Methoden, Praktiken und Fachkulturen koordiniert werden müssen.
Aus diesen Abstimmungs- und Aushandlungsprozessen in der Zusammenarbeit und in der Konfrontation mit technologischen Zwängen und Vorgaben entstehen Reibungsverluste und Konfliktpotential. Die bloße Übertragung eines Konzepts von Projektmanagement auf DH-Vorhaben reicht daher nicht aus, denn erfolgreiche interdisziplinäre Projekte basieren in der Regel auf einem gemeinsam entwickelten Modell der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Dieses sollte bestenfalls nicht nur Theorien, sondern auch die Arbeitspraktiken der Beteiligten integrieren.
Unklar ist auch, welche Fähigkeiten und Kompetenzen nötig sind, und wo diese erlernt oder erfahren werden, um die Herausforderungen des Projektmanagement zu meistern. Diese Fragen weisen auch darauf hin, dass ein Konzept eines fachspezifischen Projektmanagements in den DH nicht etabliert ist.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18377
Die moderne Kunst am Ende ihrer Zeit – ein Gespräch mit Eduard Beaucamp (2)
Gibt es heute noch Kunstkritik? Kunstkritiker teilen ihr Schicksal mit den Künstlern, über die s...
Ginsterzweig und Löwenherz: Fragen ans Empire Plantagenêt I: Einleitung
von ruedigerjan · ...
Tagung: Nationalsozialismus ausstellen
Flyer zur Tagung „Nationalsozialismus ausstellen“,
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
Wie sollen Ausstellungen über die Geschichte des Nationalsozialismus in Zukunft aussehen? Welche inhaltlichen Schwerpunkte werden künftig gesetzt? Wie geht man um mit den historischen Zeugnissen aus der NS-Zeit, die jetzt vermehrt in die Sammlungen kommen? Mit Objekten, Propagandafotos oder architektonischen Hinterlassenschaften? Was soll man wie ausstellen und welche Erkenntnisse kann man dadurch vermitteln?
Im Hinblick auf die Neukonzeption der Dauerausstellung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände werden diese und weitere Fragen der künftigen Ausstellungspraxis mit internationalen Fachkolleginnen und -kollegen sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung diskutiert.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2022/09/05/tagung-nationalsozialismus-ausstellen/
Prezident osvoboditel TGM. Staatsgründer Tomáš Garrigue Masaryk.
Als Kind sei er in einer Familie aufgewachsen, so der Publizist Erik Tabery, deren symbolische Mitte...
Vom öffentlichen Ansehen der Universität Innsbruck zum individuellen Ansehen in der Meritokratie. Disziplinarverfahren an der Universität Innsbruck im 20. Jahrhundert
Ein Beitrag von Cordula Ettmayer-Kreiner und Johannes Pfister Ansehen als „gutes“ Benehmen „Ich habe...
Grenzen und Möglichkeiten: Digitale Shoah-Interviewarchive im Vergleich
Alina Bothe / Wolf Gruner Überlebende der Shoah haben über ihre Erlebnisse in Tagebüchern, Briefen, ...
Mündener Forstwissenschaft in Gefahr
Durch die Geschichte der Forstlichen Fakultät und ihrer Vorläufer zieht sich wie ein roter Faden die...
Die Geschichte einer Majestätsbeleidigung
Das Schreiben, mit dem Kaiserin Eleonora Magdalena sich Anfang Oktober 1702 an ihren Bruder Johann ...
