Bücher sind wertvoll. Kaum jemand würde diesem Satz wohl widersprechen. Zunächst haben Bücher einen ...
Muster Erkennen: Schrifttragende Artefakte aus Ägypten
Ein Bericht von Anett Rózsa Die Frage nach Mustern in Layout und Layoutelementen schrifttragende...
GAG343: Phoebus und die geplante Obsoleszenz
Wir springen in dieser Folge ins frühe 20. Jahrhundert, genauer an den 24.12. des Jahres 1924. An diesem Weihnachtsabend treffen Vertreter der größten Glühbirnenhersteller weltweit zusammen, um etwas zu gründen, das sie Phoebus nennen werden. Obwohl der Zusammenschluss nicht länger als 15 Jahre halten wird, werden dessen Folgen noch lange anhalten.
Wir werden über diese Folgen, aber auch über das Prinzip, dem die Machenschaften des Kartells zugrunde liegen, sprechen: die geplante Obsoleszenz.
Literatur
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GAG343: Phoebus und die geplante Obsoleszenz
Wir springen in dieser Folge ins frühe 20. Jahrhundert, genauer an den 24.12. des Jahres 1924. An diesem Weihnachtsabend treffen Vertreter der größten Glühbirnenhersteller weltweit zusammen, um etwas zu gründen, das sie Phoebus nennen werden. Obwohl der Zusammenschluss nicht länger als 15 Jahre halten wird, werden dessen Folgen noch lange anhalten.
Wir werden über diese Folgen, aber auch über das Prinzip, dem die Machenschaften des Kartells zugrunde liegen, sprechen: die geplante Obsoleszenz.
Literatur
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Das Kardinalskollegium 1644
Erfassung, Visualisierung und Auswertung historischer Daten mithilfe digitaler Tools in nodegoat Ein...
Rezension: Jörg Fündling – Kaiser von morgens bis abends
Jörg Fündling - Kaiser von morgens bis abends
Das Leben eines römischen Kaisers ist mit Sicherheit keines, das repräsentativ für den Alltag des Römischen Reiches sein kann. Ungemein faszinierend aber ist die Frage, wie der Alltag des Manns an der Spitze ausgesehen haben könnte, natürlich dennoch. Kenner*innen der antiken Geschichte wird kaum überraschen, dass die Quellenlage eher dürftig ist, aber Jörg Fündling hat sich trotzdem an dieses - wohl nicht 100% ernstgemeinte - Experiment gewagt und versucht, eine Art "Idealtag" des Herrschers zu erstellen. Der müsste sich dafür zwar teleportieren und gelegentlich in die Transzendenz gehen, um zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten an unterschiedlichen Orten gleichzeitig zu sein, aber das wollen für das Gedankenexperiment durchgehen lassen, denn der relevante Teil ist ja eher zu sehen, wie sich diese Aufgaben verteilen, und warum. Denn wir wissen immerhin genug um feststellen zu können, dass ein römischer Alltag sich schon deutlich von unserem unterscheidet, und das nicht nur wegen des offensichtlichen technologischen Unterschieds.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/04/rezension-jorg-fundling-kaiser-von.html
Rezension: Michael D. Doubler – Closing with the enemy. How GIs fought the war in Europe, 1944-1945
Michael D. Doubler - Closing with the enemy. How GIs fought the war in Europe, 1944-1945
Der US-Armee hängt in der populären Militärgeschichte gerne der Ruf an, taktisch nicht sonderlich gut aufgestellt gewesen zu sein und mangelnde Moral und Fähigkeiten durch massiven Materialeinsatz kompensiert zu haben. Dieses Klischee, dem dann gerne eine toughe, make-do-with-little-Wehrmacht gegenübergestellt wird, ist natürlich genau das: ein Klischee. Es hält sich aber, einerseits wegen der großen erzählerischen Kraft, die es entfaltet, andererseits wegen der schmeichelhaften Wirkung für die Wehrmacht auf der einen und die Rolle des Underdogs für die GIs auf der anderen Seite, sehr dauerhaft. Es ist erstaunlich, wie unbekannt die alltägliche Realität für GIs ist, wenn man bedenkt, wie sehr der Zweite Weltkrieg in Europa aus amerikanischer Sicht die Unterhaltungsindustrie dominiert und in Filmen, Serien, Video- und Brettspielen rezipiert wird. Michael D. Doubler setzt hier an und versucht sich an einer umfassenden Gesamtdarstellung der amerikanischen Kriegsführung in Europa 1944-1945.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/04/rezension-michael-d-doubler-closing.html
Learning by Doing im anwendungsorientierten Grundlagenkurs
Lisbeth Matzer In der Gestaltung historischer Grundlagenkurse stehen Lehrende vor der dreifachen Her...
Quelle: https://gwd.hypotheses.org/261
Wer sind die Akteur*innen der Schreibcommunity?
Als Akteur*innen der Schreibcommunity versteht die Schreibtasche all jene Personen, die sich mit der...
Tempel und Kerker. Körper und Sexualität im spätantiken Christentum zwischen Bibel und Gnosis
„Und wenn so manche Leute sagen, sie wollten lieber ohne Körper sein, so sind sie in einer arge...