Das digitale Bild – Die soziale Dimension, politische Perspektiven und ökonomische Zwänge

Das digitale Bild – Die soziale Dimension, politische Perspektiven und ökonomische Zwänge

 

Das DFG-Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“ führt zwölf unterschiedliche Forschungsprojekte deutscher Universitäten zusammen und fokussiert sich dabei auf die zentrale Rolle, die dem Bild im Prozess der Digitalisierung von Wissen und Praxis zukommt. Unter der übergeordneten Thematik behandeln die Teilprojekte je eigene Fragestellungen – so bildet das Programm den Facettenreichtum und transdisziplinären Charakter des Forschungsfelds ab, während gleichzeitig enge Zusammenarbeit und produktiver Austausch der Forschenden angestrebt wird.

Das „digitale Bild“ ist nicht isoliert zu denken. Es ist grundsätzlich eingebunden im Umfeld aufwändiger technischer Infrastrukturen, erscheint kontinuierlich modifiziert und kontextualisiert, ist integriert in jene pauschal als „social media“ bezeichneten Kommunikationskanäle, deren „soziale“ Komponente inzwischen oft mit einem Fragezeichen versehen wird. Unübersehbar ist damit die soziale und politische Dimension, die in der für den 28. bis 30. April geplanten dritten Tagung des SPP „Das digitale Bild“ kritisch adressiert werden soll.

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Quelle: https://visual-history.de/2021/04/06/tagung-das-digitale-bild-die-soziale-dimension/

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Extra: Dr. Emma Southon on murder in ancient Rome

Dies ist eine Sonderfolge mit Dr. Emma Southon, Historikerin und Autorin des Buches “A Fatal Thing happened on the Way to the Forum“. Teile des Interviews gab es in Folge 288 zu hören, im vollen Interview sprechen wir u.a. darüber, wie es zu einem Buch über Morde im antiken Rom kam, und auch ein bisschen mehr über die Geschichte des Tiberius Gracchus.

Das Interview ist auf Englisch (bis auf Bruno Kreisky, der weiterhin auf Deutsch begrüßt und verabschiedet).


This is a special episode featuring Dr. Emma Southon, historian and author of “A Fatal Thing happened on the Way to the Forum“.

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Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/gag288extra/

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Stellenangebot: 4x SachbearbeiterInnen Programm Dive II + KulturSommer (Halle/Saale)

Die Kulturstiftung des Bundes mit Sitz in Halle an der Saale sucht ab dem 01.05.2021 vier Sachbearbeiter/innen für ihre Programme „dive in“ und „Kultursommer 2021“ (m/w/d, Vollzeit, Entgeltgruppe 6 TVöD Bund)

Die Kulturstiftung des Bundes (KSB) fördert Kunst- und Kulturvorhaben im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Ein Schwerpunkt ist die Förderung innovativer Programme und Projekte im internationalen Kontext sowie von Kulturprojekten auf Antrag ohne thematische Eingrenzung in allen Sparten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von über 35 Mio. Euro zählt sie zu den großen öffentlichen Kulturstiftungen Europas.

Mit dem antragsoffenen Programm „dive in“, finanziert aus dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien NEUSTART KULTUR, unterstützt die KSB gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller künstlerischer Sparten bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Projekte und Formate, welche Kulturinstitutionen neue Wege des Austauschs und der Interaktion mit ihrem Publikum ermöglichen. Mit dem Programm „Kultursommer 2021“ werden Städte bei der Ausgestaltung und Durchführung eines vielfältigen Kulturprogramms auf den öffentlichen Plätzen in den Sommermonaten 2021 unterstützt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15617

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