von Eugen Pfister Ein zauberhaft funkelnder Fluss liegt still eingebettet im satten Grün eines b...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1465
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
von Eugen Pfister Ein zauberhaft funkelnder Fluss liegt still eingebettet im satten Grün eines b...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1465
Die Weimarer Republik, so hört man oft, sei an den Konstruktionsfehlern ihrer Verfassung verstorben. Eine zu freiheitliche Verfassung sei sie gewesen: keine 5%-Klausel, Volksabstimmungen und ein "Ersatzkaiser" im direkt gewählten Reichspräsidentenamt. Glücklicherwiese vermieden die Mütter und Väter des Grundgesetzes diese Fehler, und deswegen leben wir heute in einer stabilen Demokratie. Lange Zeit ist diese Deutung in Festreden, Schulbüchern und Monografien zu lesen gewesen. Inzwischen vertritt sie eigentlich niemand mehr, aber wie so viele andere wirkmächtige Narrative gilt, dass was sich einmal etabliert hat nur sehr schwer wieder umzustürzen ist. Das gilt genauso für die Sonderwegsthese oder das lange Leben der Kriegsschulddebatte Fritz Fischers, für das Narrativ der gescheiterten Revolution von 1848 und dem direkten Absturz in den Obrigkeitsstaat ebenso wie für die angeblich demokratische Machterlangung Hitlers oder die unhinterfragte Hagiographie des Wirtschaftswunders. Eine lange Etablierung allerdings macht das Narrativ nicht automatisch richtig. Ich möchte im Folgenden zeigen, warum keinesfalls die Weimarer Reichsverfassung (WRV) die Schuld am Untergang der Republik trägt - und warum Adolf Hitler nicht legal an die Macht kam.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2021/07/der-papierschild-warum-verfassungen.html
Im Sommer 2018 steige ich aus dem kostenlosen Shuttlebus, der mich und andere Veranstaltungsbes...
Wir springen in dieser Folge an die Anfänge der Renaissance. In Florenz wird – um Macht und Reichtum zu demonstrieren – seit Jahrzehnten an einer Kathedrale gebaut. Doch für die Fertigstellung fehlt ein wichtiger Teil: die Kuppel. Mittlerweile als beinahe unmöglicher Teil des Bauwerks betrachtet, kann ein Goldschmied ohne tatsächliche Erfahrung als Architekt die Verwalter des Bauwerks davon überzeugen, ihm den Auftrag zu erteilen.
Wir sprechen in dieser Folge über die Kathedrale, den Goldschmied namens Filippo Brunelleschi und wie er dafür sorgte, dass die Kathedrale doch noch eine Kuppel bekam.
Das Episodenbild zeigt ein Poträt Brunelleschis in einem Buch aus 1682.
Das erwähnte Buch von Ross King heißt “Brunelleschi’s Dome”.
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Nach den prononciert trockenen Sommern 2018/2019 erlebt Mitteleuropa i...
Wer glaubt, wir vom Stadtarchiv können uns ausschließlich geistig verausgaben und viel Zeit vor dem...
In der Lingener Tagespost vom 3. Juli 2021 wurde in einem Artikel mit dem Titel „Peiniger in der Bac...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/5967
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684966/
Im Juni 2021 gehe ich im Staatsarchiv Leipzig Akten um Akten zur Hugo Schneider AG (HASAG) durch. In...
Von Lavdije Zidi Gelegenheit zur Umsetzung eines resonanzpädagogisch orientierten Literaturunterric...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2795