Von Johanna Eigner, Christiane Fritze, Vanessa Hannesschläger & Christoph Steindl Am 28. April 2...
Quelle: https://hnb.hypotheses.org/89
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Johanna Eigner, Christiane Fritze, Vanessa Hannesschläger & Christoph Steindl Am 28. April 2...
Quelle: https://hnb.hypotheses.org/89
Selbstporträt Abisag Tüllmann, 1979. Quelle: bpk-Website Abisag Tüllmann (1935-1996), Lizenz: CC-BY-NC-ND
Ihren biblischen Vornamen „erhielt“ Abisag Tüllmann – die mit bürgerlichem Namen eigentlich Ursula Eva hieß – von Paul Pörtner, einem befreundeten Werbeunternehmer (it copyright), bei dem sie Mitte der 1950er Jahre arbeitete und dort erste Fotos für Kampagnen großer Unternehmen lieferte. Mit Pörtner blieb sie bis zu seinem Tod befreundet. Den Namen Abisag sollte sie fortan behalten.
Liest man sich durch die biografischen Notizen, die Ulrike May für den Katalog „Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie“ aus den Quellen (nicht zuletzt aus Tüllmanns Notizkalendern) herausgearbeitet hat, blickt man auf ein Leben ohne Pausentaste.[1] Abisag Tüllmann starb mit sechzig Jahren und hat bis zum letzten Tag ihres kurzen Lebens gearbeitet. Dreimal bewarb sie sich um Professuren, vielleicht um ein wenig Ruhe in ihr von permanentem Reisen strukturiertes Leben zu bringen, ohne Erfolg.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2021/05/10/das-werk-abisag-tuellmanns-ist-digital-zugaenglich/
Selbstporträt Abisag Tüllmann, 1979. Quelle: bpk-Website Abisag Tüllmann (1935-1996), Lizenz: CC-BY-NC-ND
Ihren biblischen Vornamen „erhielt“ Abisag Tüllmann – die mit bürgerlichem Namen eigentlich Ursula Eva hieß – von Paul Pörtner, einem befreundeten Werbeunternehmer (it copyright), bei dem sie Mitte der 1950er Jahre arbeitete und dort erste Fotos für Kampagnen großer Unternehmen lieferte. Mit Pörtner blieb sie bis zu seinem Tod befreundet. Den Namen Abisag sollte sie fortan behalten.
Liest man sich durch die biografischen Notizen, die Ulrike May für den Katalog „Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie“ aus den Quellen (nicht zuletzt aus Tüllmanns Notizkalendern) herausgearbeitet hat, blickt man auf ein Leben ohne Pausentaste.[1] Abisag Tüllmann starb mit sechzig Jahren und hat bis zum letzten Tag ihres kurzen Lebens gearbeitet. Dreimal bewarb sie sich um Professuren, vielleicht um ein wenig Ruhe in ihr von permanentem Reisen strukturiertes Leben zu bringen, ohne Erfolg.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2021/05/10/das-werk-abisag-tuellmanns-ist-digital-zugaenglich/
Die technologische Entwicklung von Bildschirmen und fortgeschrittenen Bildverarbeitungsmethoden drä...
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683805/
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683805/
Die Serie „Metapho(to)rismen“ des Frankfurter Künstlers Serkan Gören führt den Umgang mit Licht und...
Die Zahl der Ausleihen der wissenschaftlichen Bibliotheken sinkt seit Jahren: von 2018 auf 2019 um ...
Eine Ausstellungskonzeption ist immer mit viel Arbeit und Zeit verbunden: inhaltliche Recherchen, Or...
Autorin: Pia Marzell, M.A. Anfang der 1980er Jahre organisierten sich behinderte Frauen in selbstbez...